Monat: August 2011

Am Ende der Welt

Irgendwie heißt es ja bei abseitigen Käffern oder nur über verwundene Wege zu erreichende Täler bzw. Gipfel gerne mal, man habe ‚das Ende der Welt‘ erreicht.

Doch das ist Blödsinn!

Ich habe auf meiner Alpentour einige dieser ‚weltendlichen Orte‘ angesteuert, das Ende der Welt jedoch nie erreicht. Statt dessen traf ich dort auf von menschlicher Kreativität und Liebe zum Leben geprägte heimelige Orte, die vor Lebendigkeit brodelten.

Heute jedoch erreichte ich wirklich das Ende der Welt. Es ist in St-Michel-de-Maurienne, einem Durchfahrkaff an der Autobahn Grenoble-Turin, der Bahnlinie aus Italien sowie der dicht befahrenen N 1009. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, hier, in einem der heruntergekommensten Hotels, in dem ich in meinem Leben war (trotzdem 35,40 € ohne Frühstück!) zu nächtigen, wenn sich nicht über dem Télégraphe und dem Galibier ein mächtiges Gewitter zusammenbrauen würde. ‚Wir erwarten heftige Niederschläge und Hagel‘, war mir an der Touri-Info mitgeteilt worden. Nein, da wollte ich nun wahrlich nicht reinkommen, und so blieb ich hier – am Ende der Welt.

Ein Ort des Grauens. Unablässig schiebt sich die Blechkarawe durch den Ortskern, verpestet die Luft, müllt die Ohren zu. In den Bars hocken rotwangige Männer vor Bieren. Als ich in einem ‚Restaurant rapide‘ etwas zu essen bestellen wollte, wurde ich ungläubig angeglotzt. Essen? Ne, wir ham nur Bier. Wer hier lebt, hat aufgegeben zu leben.

Eigentlich wollte ich ja die große Runde machen und nach dem Glandon und dem Croix de Fer auch noch den Telegraphe sowie den Galibier überqueren. Die Mammuttour fiel nun dem Wetter zum Opfer, und, ja, so ganz böse bin ich darüber nicht. Nach 10 Tagen auf dem Rad – ein Ruhetag – sind die Beine doch etwas schwer geworden und ich freue mich auf etwas flachere Regionen, in denen ich von Sonntag an unterwegs sein werde.

Inzwischen sind es 17 Cols, die ich mit meinem Besuch beehrt habe. Etwas über 16000 Höhenmeter auf 760 km – morgen kommen dann wohl noch mal rund 2000 HM hinzu, wenn ich das Ende der Welt wieder verlassen werde.

Aber was für eine wunderschöne Tour. Klar, ich hatte Glück mit dem Wetter (nur eine Miniregenwolle auf dem Comelet de Roseland), und das mit der Quartiersuche nach einem langen und harten Tag war manchmal nervig. Aber diese Landschaft! Dieses erhabene Vergnügen, eine Col nach dem anderen hochzupedaln! Diese tausenden von anderen Cyclisten hier unten!

Der schönste Pass war bislang der Col de Joux-Plane. Eine beinharte Auffahrt mit selten weniger als 8 %, aber oben auf dem Gipfel das Paradies! Ein traumhafter Bergsee, ein Gite mit extrems leckeren Crepes und eine Ruhe, die einfach aufsaugend war. Ganz im Gegensatz zum Alpe d’Huez, den ich mir gestern unter die Reifen nahm. Die Hölle los am Berg und vor allem oben. Soooo aufregend fand ich ihn allerdings nicht. Nach dem harten Einstieg mit locker 10 Prozent geht er recht gleichmäßig und ich war in etwa 1:20 oben. Ich weiß, Pantani war halb so schnell, doch erstens bin ich zwar Pirate, heiße aber nicht so, und zweitens bewegte sich in meinem Blut nur energiespendendes Bananengemisch…

Nach dem Galibier morgen geht’s weiter südlich und dabei ziemlich in die Pampa. Internettechnisch bin ich dort am ‚Ende der Welt‘ – werde mich wohl erst irgendwann Anfang September melden können (dann hoffentlich auch endlich mit Bildern).

Take care, in Euern Enden der Welt!

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Melting Madeleine

Ich kann ja meine große Klappe nie halten. Heute gabs ne Quittung dafür, denn der Col de la Madeleine hatte sich wahrlich ‚warm angezogen‘. Obwohl ich früh unterwegs war, brüllte mir der Bordcomputer schon bald ein skandalöses ’40 Grad‘ entgegen und ich war froh über jeden Schatten, in den ich kurz mal eintauchen konnte.

Irgendwie schon eigenartig, dass ich nach dem bisherigen Sommer auf eine Regentour vorbereitet war und nun mitten in eine Hitzewelle geraten bin, die es heute schon in die Nachrichten schaffte. Auch für Europa gilt offenbar: erwarte das Unerwartete.

Kühlenden Fahrtwind gab es übrigens auch nicht, denn der Madeleine entpuppte sich als der bislang schwierigste Col auf meiner kleinen Alpenrundreise. Als ich in St-Martin mit dem Anstieg begann, war ich auf 473 Metern. Am Gipfel überschritt ich gerade so eben die 2000er Marke. 1500 Höhenmeter auf 19 Kilometer – da war wahrlich keine Verschnaufpause drin.

Irgendwo zwischen 6 und 10 % schwankten die kleinen Infosteine am Wegesrand, die mich nach jeweils einem Kilometer über den bevorstehenden Kilometer informierten und mich stets aufstöhnen ließen. Was ein Bolzen!

Recht zügig war indes der Morgen verlaufen. 40 Kilometer lagen zwischen meinem Hotel in Modane und dem Anstieg zum Madeleine. Und weil es auf der am frühen Sonntagmorgen herrlich leeren und breiten Nationalstraße ständig bergab ging, brauchte ich nur einen Hauch mehr als eine Stunde für die 40 Kilometer. Ein wahrer Geschwindigkeitsrausch mit einem Durchschnittstempo von 38,98 km/h!

Vom Gipfel ging es durch ein verschlafen schönes Tal bis nach Albertville, wo ich mein Nachtquartier aufgeschlagen habe. Albertville, ja, das ist dieses Nest wo, ich glaube 1988, die olympischen Winterspiele stattfanden. Heute undenkbar, dass so ein Kaff den Zuschlag bekommt. Heute gehen derlei Ereignisse ja nach Russland, wo, wie ich in der L’Equipe erfuhr, demnächst auch Samuel Eto’o kicken wird. Für schlappe 20 Mio. € Salär – wieviel hungrige Mäuler man damit wohl in seiner Heimat Kamerun satt bekommen könnte?

Doch Schluss mit trister Gesellschaftskritik. Grad war ich beim Türken hier umme Ecke (ja, auch so was gibt es in Frankreich inzwischen!) und konnte schmunzelnd beobachten, wie die drei Vorzeigetürken von weiblichen Stammgästen stets das landestypische ‚Küsschen links, Küsschen rechts‘ aufgedrückt bekamen. Sehr erfrischend, diese aktive Form der Kulturenverschmelzung zu sehen!

A la prochaine, Euer hardy cyclist

Grüße aus dem ewigen Eis

Hallo, hallo, hier ist Modane! Sagt Euch nix? Nun ein ziemlich unscheinbares, um nicht zu sagen eher häßliches Kaff, dessen großer Vorteil ein ziemlich gut frequentierter Bahnhof ist. Klischeegetreu residiere ich folglich im Hotel de la Gare und habe nur einen Katzensprung bis zu einer vielversprechenden Pizzeria zu überwinden, die meinen Testbesuch später am Abend erwarten darf.

Ach ja, und Modane war 2011 bei der Tour de France Etappenort. Deshalb hängen hier auch überall noch fette Plakate rum, sind die Schaufenster voll von allerei Fahrrädern aus diversen Jahrhunderten.

Mein Giant stammt aus dem gegenwärtigem Jahrhundert und durfte heute überraschend viel Flachstrecke erfahren. Dabei ging es heute morgen gleich tüchtig zur Sache, als sich der Iseran in den Weg stellte und für die ersten 1½ Stunden des Tages ausnahmslos ‚aufwärts‘ angesagt war. Die Landschaft entschädigte für die Kurbelei, und die im Tal recht unerträgliche Sonne ist auf 2700 Metern auch durchaus angenehm. Da oben sind sogar noch Reste vom ‚ewigen Eis‘ zu bestaunen, denen der Klimawandel grade nach Jahrhunderten an den Kragen geht…

Die Alpen sind schon schön. In sanften bis nicht allzu sanften Kehren schraubte sich die Straße durch eine gritzegrüne Landschaft, überall gab es herrliche Gletschermoränen und friedlich grasendes Vieh. Hinter einer Kurve kamen dann sogar Erinnerungen an Athiopien zurück, als plötzlich ein aufgeregtes Schaf über die Straße wuselte und mähend seine Herde suchte.

Oben am Gipfel war die Hölle los. Klar, Samstag, strahlender Sonnenschein – da ist alle Welt unterwegs. Biker, Radler, Wohnmobile, Autos, ein Expeditionsteam aus Deutschland, das die Rückbesiedlung der Region mit Wölfen untersucht, dazu der Frankreich unvermeidliche Riesenstand mit allerlei zahnarztglücklichmachendem Naschwerk – es wurde schon bannig was geboten.

Spektakulär die Talfahrt. Wo es steil hoch geht, geht es natürlich auch steil wieder runter, und so liefen mir meine Bremsarme rasch rot vor Anstrengung an. Bremse loslassen heißt binnen Sekunden 60 km/h und mehr, was auf dem rissigen Asphalt und den scharfen Kurven nicht immer eine gute Idee ist. Ich war dann auch durchaus froh als ich in der ersten von mehreren Talsenken war und die Skistation Bonneval erreichte.

Danach ging es nicht mehr ganz so steil bergab, so dass ich die herrliche Landschaft wieder genießen konnte. Am liebsten hätt ich mein Nachtquartier gleich in Bessans aufgeschlagen, einem urgemütlichen Dorf mit schönen Gasthaus. Doch ein paar Kilometer mehr wollte ich schon noch machen.

Tja, und so landete ich schließlich in Modane, wo die Luft heiß ist und das Leben scheinbar gleichmäßig verläuft. Na, ich fahr ja eh morgen weiter. Der Col de la Madeleine kann sich schon mal warm anziehen!

Aktion Gipfelsturm erfolgreich begonnen

Fünf Giganten liegen schon zu meinen Füßen und winseln um Gnade, wovon ich natürlich nix wissen will! Knie nieder, ihr Winzlinge!

Morgen fällt mit dem Iseran dann auch der erste 2.000er – der Aufwärmhügel ist mit 2.700 Meter eine der höchsten befahrenen Passstraßen Europas und ich bin ziemlich gespannt, wie frisch es dort oben ist.

Ansonsten ist in Frankreich der Sommer ausgebrochen. Pünktlich zu meiner Tour und natürlich ein Segen, denn ich hatte mich schon im Neopenanzug über die Alpen wuchten sehen – der Sommer war bislang ähnlich verregnet wie unser. Nun ist es heiß. Sehr heiß. Meine Nase ist schon knallrot, obwohl ich sie kräftig einschmiere. Doch im ‚Schweiße meines Angesichts‘ hält die Schutzschicht immer nur bis zum nächsten Anstieg.

Und die gibt es hier reichlich. Heute bin ich 101 km gefahren – davon 52 bergauf. Und nicht einfach bergauf – unter 6 % geht hier kaum etwas. So geht die ganze Sache dann trotz Afrika-Kondition durchaus in die Beine, die sich grade müde auf dem Hotelbett räkeln, während der Magen fleißig die Energie des Abendessen an alle internen Versorgungseinrichtungen verteilt. Die Bedienung brachte mir augenzwinkernd sogar eine extra Schale Pasta – ‚pour les cols demain‘, meinte sie. Sehr nett und äußerst zuvorkommen. Ich bin übrigens in Val d’Isere, einem dieser absurden Skitempel, die die Franzosen hier überall hingeklatscht haben. Für meine Velotour perfekt, Urlaub machen möchte ich hier aber nicht.

Bezüglich der Nahrungsaufnahme bin ich also wieder im Afrikamodus, alles andere ist dann aber doch eher anders. Kein lunchtruck wartet mit leckeren Sandwiches an der Strecke, statt eines staubigen Zeltplatzes muss ich mir meine Unterkunft am Ende des Tages selber suchen und auch die Radelkollegen fehlen. Hier sind zwar ne Menge anderer Radler unterwegs, aber man kennt sich halt nicht. Dafür überholte mich heute am Cormet de Roseland eine Gruppe aufgeregt schwatzender Macho-Italiener, die ordentlich Hektik verbreitete.

Sehr gewöhnungsbedürftig ist das Fahren mit Gepäck. Habe zwar nur ein Minimum dabei, doch alles in allem sind es schon 10 kilo, und die spür ich deutlich an Berg. Meine berüchtigen Sprintqualitäten kommen jedenfalls nicht wie sonst zum Tragen. Gut, dass ich später beim Dreifachsturm auf den Ventoux ohne Gepäck sein werde.

Frankreich ist … Tja … Nun, die Franzosen sind, ich verallgemeinere jetzt mal, wie immer zum Knutschen und Knuddeln. Wenn sie nicht mit einem Einkaufswagen im Supermarkt unterwegs sind oder an Steuer eines Autos sitzen, sind sie pure Lebensfreude und erfreulich lebensnah zuvorkommend (wie gesagt: verallgemeinert). Mein Campingplatzchef in St-Jean ist jedenfalls meine ganze Route mit mir durchgegangen und guckte so neidisch, dass ich am liebsten mitgenommen hätte. Ging aber nicht, denn er muss ja auf mein Auto aufpassen, das in St-Jean auf meine Rückkehr wartet.

Ach, ich könnt noch viel mehr schreiben. Von den wahsinnigen Abfahrten hier, bei denen der Bordcomputer einmal sogar die 80 km/h Marke berührte. Von der besch… Ausschilderei, die mich manchesmal zum Wahnsinn treibt. Von dem absolut absurd dichten und extrem nervigen Autoverkehr selbst auf den Nebenstraßen (auf dem Col d’Aravis war sogar ein Stau!). Und natürlich von dem Weinfest in Bellecombe, in das ich gestern, schon auf letzter Energiereserve fahrend, reingeraten bin.

Doch das muss noch warten. Ich schreibe auf der Minitastatur meines Handys, und das ist schwierig genug. Deshalb im Moment auch noch keine Bilder. Werden nachgeliefert, wenn ich zurück in St-Jean bin und dort ein Internet-Cafe gefunden habe.

Soviel pour le moment. Mehr am nächsten Wlan-Punkt, an dem ich andocken darf. Hoffentlich schon bald. Vielleicht ja schon morgen!

Euer hardy cyclist

Schwitzen für den Gipfelsturm

Dieser Text wurde bereits am Dienstag geschrieben, konnte aber erst am Freitag auf die Reise gehen. Bitte gedanklich entsprechen umdenken. Update über alles seit Mittwoch kommt nachher – muss erstmal dem Hotelrestaurant die Pasta-Vorräte wegfuttern! Also, bis gleich auf diesem Kanal!

Hier nun der Dienstagtext: Schon mal was vom Col de la Ramaz gehört? Oder dem Col de’l Encrenaz? Ich nicht – jedenfalls bis heute nicht. Heute habe ich mich diesen beiden Biestern gestellt, und dafür, dass ich eigentlich nur meine müden Knochen nach 800 Autobahnkilometern ausschütteln wollte, bis ich ganz schön ins Schwitzen gekommen. Gemütliche Steigungsraten um die 10 Prozent bot mir das Duo an – und das über zig Kilometer und ohne Gnade.
Na ja, ich machs ja freiwillig… Oder?
Ansonsten: Sonne satt, netter Camping in St Jean d’Aulps, reichlich Cols, umgeben von savoir-vivre-Franzosen – das Leben könnte schlechter sein.
Donnerstagmorgen geht’s los mit dem Gipfelsturm. Startort ist Morzine in den Savoyen (südich von Evian/Genfer See). Les Gets, Colombiere, Aravis und Saisies stehen als Cols auf dem Zettel. 107 km, 3000 Höhenmeter. Wetterprognose: sonnig.
Lasst die Spiele beginnen!

Put me back on my bike!

Endlich! Endlich gehts es wieder „richtig“ aufs Rad für mich. Statt immer gleicher Runden durch das südliche  Niedersachsen, die höchstens durch das unberechenbare Wetter ein wenig „Pfeffer“ hatten (auf das ich freilich gerne verzichtet hätte), stehen nun wieder richtige Herausforderungen an.

Die Alpen. Die französischen Alpen, genau gesagt. 25 Gipfel Minimum habe ich mir vorgenommen. Darunter Mythen wie den Galibier, Alpe d’Huez und den Iseran. Dazu kommt ein Dreifachausflug auf den Mont Ventoux, der hoffentlich mit der Aufnahme in den „Club des Cingles de Ventoux“ endet. 

Los geht es irgendwann nächste Woche. Am Sonntag düse ich mit dem Auto zunächst hinunter bis Grenoble und werde von da an einen großen Rundkurs starten. Dabei will ich nacheinander 20 Gipfel überwinden:

Croix de Fer (2.067 m), Col de Glandon (1.924 m), Col de la Madeleine (1.993 m), Col de Tamié, Col du Marais, Col de Joux Plane, Col des Gets (1.172 m), Col de la Colombière (1.618 m), Col des Aravis (1.486 m),  Saisies (1.650 m), Cormet de Roselend (1.968 m), Col du Petit San Bernard (2.188 m), Val d’Isère (1.849 m), Col de l’Isèran (2.764 m), Col du Télégraphe (1.566 m), Col de Galibier (2.645 m), Col du Lautearet (2.058 m), Les 2 Alpes (1.600 m), L’Alpe d’Huez (1.860 m), Col de Sarenne (1.999 m)

 Insgesamt sind es 700 Kilometer und 18.300 Höhenmeter, die ich in sechs Tagen abstrampeln will. Danach geht es weiter mit dem Auto nach Barcelonette, wo ich mir den Restefond/Bonette (2.802 m), den Col de Cayolle, den Col des Champs und den Col d’Allos vornehmen werde.

zum "verrückt" werden!

Schillernder Höhepunkt der Gipfeltour wird der Mont Ventoux sein. Die Unterlagen zum Beitritt in den Club des Cinglés du Ventoux („Klub der Verrückten des Ventoux“, http://www.clubcinglesventoux.org/) liegen schon bereit. Um zugelassen zu werden, gibt es nichts einfacheres zu tun, als alle drei Zufahrtswege zum Ventoux an einem Tag zu überwinden. Sind ja auch nur 4.400 Höhenmeter auf 136 Kilometer…

Natürlich werde ich wieder bloggen und von meinen Qualen und Freuden „en route“ berichten. Also bleibt am Ball und guckt mal wieder rein!