Vier Monate durch Afrika – als lahme Schnecke?

Bei einem Kurztripp nach Bristol stolperte ich in einem gutsortierten Buchladen über einen Titel, der sofort mein Interesse weckte: „Africa solo“. Eine Radtour durch Afrika, die ziemlich genau der Strecke folgte, die ich 2011 gefahren bin. Der große Unterschied: während ich damals vier Monate für die 12.000 Kilometer gebraucht habe, verbrachte Mark Beaumont für dieselbe Distanz lediglich 42 Tage im Fahrradsattel – ich war also eine ziemlich lahme Schnecke.
Nun war Beaumont allerdings auch auf der Suche nach dem Weltrekord für die schnellste Afrikadurchquerung, und allzu viel erlebt hat er auf seiner rasanten Tour dann auch wieder nicht. Im Buch geht es jedenfalls sehr viel um Zeitdruck, Fressorgien und Reifenpannen, denn Beaumont ist mit dünnen Rennradpeus unterwegs, um auf Asphalt möglichst viel Strecke machen zu können.
Wer es lieber gemütlich mag, kann das übrigens jetzt auch wieder in Buchform tun. Zwar ist mein Buch „Tour d’Afrique. 12.000 Kilometer Radrennen von Kairo nach Kapstadt“ längst ausverkauft und nur noch als e-book erhältlich, ich habe aber noch ein paar Exemplare ergattern können. Für 15 Euro inkl. Porto wechseln sie gerne den Besitzer! Bitte Mail an hallo at hardy-gruene.de.
Ach ja: Planungen für die nächste Radexpedition laufen übrigens inzwischen. Demnächst mehr!

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Duisburg – Bensersiel: Kurzausflug zur Nordsee

Die eigene Psyche ist schon eine echte Zicke. Vor der Tour hat sie mir eingeredet, dass diese 300 Kilometer echt heftig wären. Dass ich mich mächtig würde anstrengen müssen, und ob das mit den angedachten 25 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nicht vielleicht doch ein bisschen zu vermessen sei. Noch auf der Zugfahrt nach Duisburg hat sie ordentlich rumgemeckert und alle möglichen Schreckensszenarien aufgeworfen, die das Abenteuer zu einem Giganten aufblähten.

Als es dann am Samstag frühmorgens um 4:30 Uhr in Duisburg los ging, war sie ganz ruhig. Hatte alle Bedenken über Bord geworfen und linste angriffslustig zu den Jungs und Mädels rüber, die sich bei höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten als jenen 25 km/h eingeordnet hatten, auf die wir uns geeinigt hatten. Als der Startschuss fiel, waren wir wieder eine Einheit, und einmal mehr durfte ich die herrliche Erfahrung machen, dass Adrenalin ein wirklich geiles Zeug ist. Die Sportler unter euch wissen, was ich meine.

Es war noch immer stockdunkel, als wir losradelten und ich war ziemlich froh, dass einige Mitradler an Lichtanlagen gedacht hatten. Im Großpeloton von 462 Startern rauschten wir durch die menschenleeren Straßen des friedlichen Duisburger Samstagmorgens, scherten uns um kein rotes Ampellicht und erreichten schon nach knapp 20 Minuten die Stadtgrenze und damit Ruhrpottgrenze. Dort erwarteten uns Ortschaften wie Hiesfeld und Schermbeck, die wohl nur den Fußballverrückten unter euch etwas sagen. Als die Sonne langsam am Horizont hochkletterte, waren die ersten 50 Kilometer fast im Sack und die Euphorie brodelte über. Wie ein Uhrwerk stampften die Beine auf die Pedale, sausten wir als Gruppe von rund 20 Fahrern fast im 40er Schnitt durch die Landschaft. Das war leichter als gedacht, das war berauschender als erhofft. Um 6:18 Uhr war der erste Verpflegungsstopp in Raesfeld erreicht. So konnte es weitergehen!

4:30 Uhr am Samstagmorgen. Auf gehts!

Duch die dunklen Gassen von Duisburg

Und so ging es weiter. In Raesfeld bildete sich eine neue Gruppe, die perfekt miteinander harmonierte. Wie ein Pfeil schossen wir an ländlichen Gehöften vorbei, wo langsam das Leben erwachte. Im Morgenrock die Türen öffnende Einwohner guckten uns erschrocken nach, als wir als buntbefleckte Radlercombo durch ihre Vorgärten heizten. Sie müssen sich wie in einem schrägen Traum gefühlt haben. Epe, wo die erste 100-Kilometermarke fiel, lockte mit einem üppigen Frühstück mitten im Stadtzentrum. Längst waren wir alle im Flow, berauscht von Geschwindigkeit, Gruppenharmonie und unbändiger Lust auf den Tag und auf das Abenteuer. Es war in Epe, als ich wusste, ich werde die 300 Kilometer nicht nur schaffen, ich werde sie genießen, ich werde sie schneller schaffen als gedacht und ich werde sie lieben. Meine Psyche und ich, wir waren endgültig „one Team, one Dream“.

Die Landschaft machte es nicht leicht. Als Niedersachsen irgendwo bald hinter Epe Nordrhein-Westfalen ablöste wurden die Straßen lang und gerade. Bis zum Horizont verlor sich das Asphaltband. Neben uns rauschte der Autoverkehr, in uns rauschte die Geschwindigkeit. Nordhorn bremste uns etwas runter und ließ uns kurz sogar die Richtung verlieren bzw. im „städtischen“ Verkehr untergehen, dann nahm uns die Einsamkeit wieder auf und leitete uns zur Mühle Georgsdorf.

Dort: Halbzeit. 150 Kilometer. Und kein Internet. Denn Georgsdorf liegt wahrlich „in the middle of nowhere“. Weiter ging es. Geradeaus. Geradeaus. Geradeaus. Wer die Gruppe anführte musste “Kurve” brüllen, wenn es mal nicht ganz so schnurgerade zuging. Ansonsten wären wir Hinterherfahrenden wohl von der Fahrbahn abgekommen. Ein wilder Husarenritt im irren Tempo durch den Nordwesten der Republik. Als Neudersum bei Kilometer 200 auftauchte, war das Ziel gefühlt bereits erreicht. „Mich hält heute niemand auf“, wusste ich! Noch nicht einmal ein schmerzhafter Hintern.

Schnurgerade mit Bäumen

Schnurgerade mit Windrädern

Schnurgerade mit Klappbrücke

Nach Leer pedalierten wir in einer Dreiergruppe. Das Fahrerfeld war inzwischen völlig zerfasert. Jeder kämpfte seinen eigenen Kampf. Mit dem inneren Schweinehund, mit dem maladen Hintern, mit den schweren Beinen. Wir vereinbarten einen 31er Schnitt und „langsam angehen lassen“. Der sanfte Südwind machte sämtliche Pläne zunichte. Er schob uns mit 35+ km/h ins Land der Windräder, die plötzlich überall aus dem Boden ploppten. Auf dem Himmel tauchten unterdessen graue Wolkenbordüre auf, die jedoch keinen Regen trugen. Kurz vor Leer klappte die Jann-Berghaus-Brücke vor unserer Nase hoch. Steil ragte sie in den Himmel. Atemlos standen wir davor, ungeduldig, bis der kleine Schlepper endlich durchgezockelt war und wir Leer erreichten, wo es Kaffee und Kuchen gab. 60 Kilometer noch. Langsam wurde das Megaabenteuer zur Kaffeefahrt.

In Leer wartet zudem Christoph, mein Lieblingslektor vom Verlag Die Werkstatt, der so wunderbar Hand an „Jenseits der Komfortzone. 12.000 Kilometer Radrennen in Südamerika“ gelegt hat. Er wollte mitpedalieren bis nach Bensersiel. Worauf er sich eingelassen hatte wurde ihm schlagartig klar, als er unsere Gruppe sah. Schwer motiviert, mit überkochender Lust und nach 240 Kilometern auf der Straße im Hamsterrad-Automatikmodus. Wir starteten gemütlich („31er-Schnitt, okay?“), als uns eine Zweiergruppe überholte und irgendjemand „mitgehen“ brüllte. Sofort ging der Tacho auf 40 km/h, schnellte der Puls in die hellrosa Bereiche. Dort blieb er bis Aurich, das wir in Rekordzeit erreichten. Unglaublich, was nach acht Stunden im Sattel alles noch an Körnchen in den Beinen steckt!

Um 15:47 Uhr verließen wir Aurich. 30 Kilometer bis nach Bensersiel lagen noch vor uns. Meine ursprünglich angedachte Ankunftzeit von 19 Uhr war längst eine Episode aus der Vergangenheit. Bin ich geflogen? Meine Psyche räkelte sich im Adrenalinbad und grinste wonnig. Sie hatte es immer gewusst. Über Nebenwege pirschten Christoph und ich uns zu zweit über die finalen Kilometer. Nun drohte der Himmel doch mit Niederschlag. Kurz vor Esens ging es los. Regen, wie es ihn nur an der Nordseeküste gibt. Wirre grinsten wir uns an. Zehn Kilometer vor der Endstation Sehnsucht plötzlich pitschenass. Auch egal!

Die letzten Kilometer zwischen Esens und Bensersiel waren wieder trocken, und dann stand da plötzlich dieses Ortsschild: „Bensersiel“. Ein Kreisverkehr, zwei Kurven und schon brandete der Jubel auf. „Sie haben ihr Ziel erreicht!“ Eine Mischung aus Stolz, Erleichterung und geballter Energie flutete den Körper. Der Bordcomputer warf eine Fahrtzeit von 10 Stunden und 12 Minuten für exakt 305 Kilometer (inkl. Verfahrer) aus. Ein Traumtag endete mit einer persönlichen Fabelzeit.

Im Ziel sah ich nur stolze und glückliche Gesichter. 95 Prozent der 462 in Duisburg gestarteten Teilnehmer kamen tatsächlich in Bensersiel an. Der erste Fahrer war schon um 14:13 Uhr da, der letzte trudelte um 23:12 Uhr ein. Gerade vor denen, die lange brauchten, habe ich einen enormen Respekt, denn ihr Tag war ungleich schwieriger und natürlich auch viel länger als beispielsweise meiner. Und dann war da noch ein Fahrer aus der Spitzengruppe, der in Bensersiel ankam, kurz was futterte, sich wieder auf sein Rad setzte und zurück nach Duisburg fuhr. And I call myself the „hardy cyclist“…

Insgesamt war es ein tolles Erlebnis, auch wenn es schlussendlich deutlich sportlich ambitionierter war, als ich es erwartet hatte.

Zum Schluss noch ein Veranstaltungshinweis, denn ich bin mal wieder mit meinen Afrikabildern unterwegs. Am Freitag, den 23. Juni gastiere ich im Kulturforum Steinfurt und erzähle ein paar Geschichten zu den Bildern bzw. lese aus meinem Buch „Tour d’Afrique. 11.000 Kilometer Radrennen von Kairo nach Kapstadt“. Los geht es um 19:30 Uhr im Heimathaus Borghorst.

 

 

Up the bike!

Sportlerfrühstück!

Vor dem Start

In die aufgehende Morgensonne

Duch die aufgehende Morgensonne

Rotlicht-Stopp in Irgendwo

Von wegen, in Ostfriesland gibt es keine Steigungen!

Frühstück in Epe

200 Kilometer geschafft. Es wird gemütlich

Aurich! Noch 30! Motivationsgetränk!

Kollegiale Begleitung ab Leer

 

Kleiner Strandausflug auf dem Rad

Wochenende, Sonnenschein, Nordseestrand. Das Leben ist ein Fest. Wenn da nur die Kleinigkeiten nicht wären. So zum Beispiel die Frage, wie man von Göttingen zum Nordseestrand kommt. In meinem Fall über Duisburg. Liegt zwar eigentlich nicht auf der Strecke, ist aber der Startort für die Ruhr2NorthSea-Challenge, die morgen früh über 300 Kilometer ansteht. Und von Duisburg an die Nordsee geht. Ich bin dabei und schon sehr gespannt, wie es sich anfühlt, mal eben mit dem Rad durch ein Viertel der Republik zu kurbeln.

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226456 - gerne winken, wer mich unterwegs sieht.

Was mich erwartet, weiß ich nicht. Laut Vorhersage immerhin nettes Wetter mit Sonnenschein, radfahrfreundlichen Temperaturen in den angenehmen 20ern, wenig Regenwahrscheinlichkeit und leichter Wind aus Süd bzw. Südwest. Kein Grund zur Klage also. Aber eben auch keine Entschuldigung, wenn es nicht so klappt. Die große Unbekannte ist die Kondition des Sitzfleisches. Bei einem 25er Schnitt fällt eine Gesamtfahrtzeit von 12 Stunden an. 12 Stunden Dauerkurbeln, denn es ist flach zwischen Duisburg und Bensersiel, wo bei Kilometer 301 das Ziel aufgebaut ist. Im Gegensatz zu hügeliger Landschaft mit Auf- wie Abfahrten also kaum Abschnitte der Entspannung, denn sobald ich aufhöre zukurbeln, droht mir unweigerlich Stillstand. Erinnert mich an die Endlosetappen in Botswana, wo ich manchmal Angst hatte, vor lauter Langeweile einzuschlagen und die Oberschenkel nach Erholungspausen lechzten…

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Die Hardware ist jedenfalls bereit.

Wir starten um 4:30 Uhr in der früh vor dem einstigen Wedaustadion in Duisburg. Etwa 450 Radbekloppte, die nichts Besseres zu tun haben als den ganzen Tag im Sattel zu sitzen um eine Distanz zu überbrücken, die man mit dem Auto bequem an einem Vormittag hinter sich bringt. Aber wer will schon mit dem Auto an die Nordsee? Fahrrad ist doch viel schöner, entspannter, volknäher! Man sieht, spürt, schmeckt und riecht die Landschaft, trifft unterwegs immer wieder auf lustige Einheimische und ist den ganzen Tag an der frischen Luft. What a beautiful day!
Okay, ein bisschen Kondition muss man mitbringen, wer 300 Kilometer in einem Rutsch kurbeln will. So viel Rad gefahren wie in den letzten vier Wochen bin ich zuletzt in Südamerika. Locker 1.500 Kilometer sind dabei zusammengekommen in der südniedersächsischen Schichtstufenlandschaft. Ob es was gebracht hat? Das werde ich dann wohl morgen herausfinden…
Wer mag, kann meinem kleinen Strandausflug via Facebook folgen. Alle 50 Kilometer ist ein Verpflegungspunkt, und von dort werde ich immer mal einen kurzen Zustandsbericht mitsamt Bild posten. Erwartet keine Romane, denn mir steht nur die Handytastatur zur Verfügung und außerdem muss ich ja weiter, immer weiter, bis zum Ziel, bis nach Bensersiel. Um meine Facebook-Seite aufrufen zu können müsst ihr übrigens nicht bei Facebook angemeldet sein! Einfach auf http://www.facebook.com/hardygruene/ gehen, etwas runerscrollen und nach den neuesten Einträgen schauen.
In diesem Sinne: auf Rückenwind und Sonnenschein für alle Pedalisten dieser Welt und morgen gerne auch für mich!
Euer hardy cyclist

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Im Bretagne-Jersey in der südniedersächsischen Schichtstufenlandschaft.

Kleiner Radausflug an die Nordsee

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Das Leinetal ist schön flach – perfekt für die Vorbereitung.

Lange nix mehr losgewesen hier. Auch einen Weltenbummler holt der Alltag eben hin und wieder ein, und irgendwie müssen diese kleinen Touren Jenseits der Komfortzone ja auch wirtschaftlich aufs richtige Gleis gebracht werden.

Nun steht (endlich) ein neues Abenteuer an! Überschaubar, kurz und doch mächtig. Von Duisburg nach Bensersiel geht es. Klingt nicht abenteuerlich? Kann ich verstehen! Wie hört es sich denn an, wenn ich hinzufügen „an nur einem Tag“?

Morgens um 4:30 Uhr fällt am 10. Juni bei der dritten Ruhr2NorthSea-Challenge der Startschuss vor den Toren der Duisburger Fußballarena, die einst Wedaustadion hieß. Heute trägt sie einen Namen, der beinahe symbolisch für die Tagesaufgabe ist: „Schau ins Land“. Über 300 Kilometer geht es über Raesfeld, Ahaus, Meppen, Papenburg und Leer bis nach Esens und von dort schließlich nach Bensersiel, wo die Nordsee eine Weiterreise (zumindest auf dem Rad) verhindert. Spätestens um Mitternacht muss dort jeder angekommen sein.

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Alle 50 Kilometer ein Verpflegungspoint, 30 Kilometer vor dem Ziel ein letzter „Motivationshalt“ bei der „Ewigen Lampe“ – ist das alles hübsch übersichtlich.

Mit mir radeln ungefähr 450 weitere Marathonisten, und dass darunter mein alter Afrika-Buddy und Ruhrpottkumpel Dennis ist, freut mich ungemein. 2011 hat er mich mit seinen absurden Motivationsangeboten („ist schließlich keine Rundreise entlang der Mosel“) immer wieder zu Spass- und auch Wutausbrüchen verführt. Seelsorgerisch bin ich also in besten Händen.

Seit ungefähr acht Wochen befinde ich mich nun im Training, und nachdem endlich die Temperaturen auf „sommerlich“ gestellt sind, klappt das auch durchaus gut. Ein erstes Jedermann-Rennen (Tour d’Energie) lief jedenfalls besser als nach einem recht radfahrarmen Jahr 2016 erwartet. Die größte Herausforderung dürfte ohnehin sein, buchstäblich im Sattel zu bleiben. Bei einem 25er-Schnitt plus zwei Stunden Pause unterwegs fallen immerhin 14 Stunden an, die das Sitzfleisch (und vor allem die Sitzknochen) durchhalten muss.

Meine bislang längste Tagesetappe ging übrigens über 202 Kilometer und führte 2011 während der Tour d’Afrique von Botswana bis an die namibische Grenze. Obwohl das nur zwei Drittel der nun anstehenden Gesamtstrecke waren, tat mir der Hintern damals mächtig weh. Aber nun gut, von nix kommt eben nix!

Ich halte Euch auf dem Laufenden!

Euer hardy cyclist

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Bei der Ruhr2NorthSea-Challenge geht es zwar ziemlich flach zu, ein paar Höhenmeter in der Vorbereitung können aber sicher nicht schaden.

 

Weiter Termine und Interview zu „Jenseits der Komfortzone“

Und die (Vortrags-) Reise geht weiter! Neuester Stopp: Hannover. Am 25. Februar dürft ihr dort gemeinsam mit mir durch Südamerika radeln. Um 19 Uhr geht es in der Vereinsgaststätte des SV Arminia (Bischofsholer Damm 119) los. Eintritt 5 Euro.

Zuvor ist übrigens auch noch am 24. Januar (13 Uhr) anlässlich des Fernwehfestivals in Göttingen die Gelegenheit, die kleine visuelle Radrundreise auf meinem (nicht vorhandenen) Gepäckträger zu unternehmen. Nähere Infos hier: http://www.fernwehfestival.de/die-anden-rad-0

Nicht vorenthalten möchte ich euch ein Interview aus einer Firmenzeitung, das ihr hier nachlesen könnt:

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Bilder- und Videoreise in Chemnitz und Dresden

Nicht vergessen: am 16. und 17. Dezember gibt es meine Bilder- und Videoreise in Chemnitz bzw. Dresden zu sehen! Beginn ist jeweils um 19 Uhr, Eintritt 4 Euro

In Chemnitz (Mittwoch, 16. Dezember) gastiere ich bei Fahrrad XXL Empor (An der Markthalle 1), in Dresden (Donnerstag, 17. Dezember) ist es Fahrrad XXL Emporon Dresden-Süd (Dohnaer Straße 250)

Naürlich gibt es dann auch die Gelegenheit, das Buch zu erwerben bzw. es signieren zu lassen. Bis bald!

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Buch zur Südamerika-Tour erschienen

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Da ist es!

Ab nächste Woche auch beim Buchhändler des Vertrauens zu erwerben – oder direkt über mich (Mail an hallo@hardy-gruene.de).

Geht natürlich auch bei einem meiner Termine – zum Beispiel am
12. November, Stadion Speckstraße in Göttingen, ab 19 Uhr (Eintritt frei), wenn ich das Buch offiziell vorstelle und ein wenig daraus vorlese. Weitere Termine siehe vorhergehenden Post direkt unter diesem.

Hasta luego!