Put me back on my bike!

Endlich! Endlich gehts es wieder „richtig“ aufs Rad für mich. Statt immer gleicher Runden durch das südliche  Niedersachsen, die höchstens durch das unberechenbare Wetter ein wenig „Pfeffer“ hatten (auf das ich freilich gerne verzichtet hätte), stehen nun wieder richtige Herausforderungen an.

Die Alpen. Die französischen Alpen, genau gesagt. 25 Gipfel Minimum habe ich mir vorgenommen. Darunter Mythen wie den Galibier, Alpe d’Huez und den Iseran. Dazu kommt ein Dreifachausflug auf den Mont Ventoux, der hoffentlich mit der Aufnahme in den „Club des Cingles de Ventoux“ endet. 

Los geht es irgendwann nächste Woche. Am Sonntag düse ich mit dem Auto zunächst hinunter bis Grenoble und werde von da an einen großen Rundkurs starten. Dabei will ich nacheinander 20 Gipfel überwinden:

Croix de Fer (2.067 m), Col de Glandon (1.924 m), Col de la Madeleine (1.993 m), Col de Tamié, Col du Marais, Col de Joux Plane, Col des Gets (1.172 m), Col de la Colombière (1.618 m), Col des Aravis (1.486 m),  Saisies (1.650 m), Cormet de Roselend (1.968 m), Col du Petit San Bernard (2.188 m), Val d’Isère (1.849 m), Col de l’Isèran (2.764 m), Col du Télégraphe (1.566 m), Col de Galibier (2.645 m), Col du Lautearet (2.058 m), Les 2 Alpes (1.600 m), L’Alpe d’Huez (1.860 m), Col de Sarenne (1.999 m)

 Insgesamt sind es 700 Kilometer und 18.300 Höhenmeter, die ich in sechs Tagen abstrampeln will. Danach geht es weiter mit dem Auto nach Barcelonette, wo ich mir den Restefond/Bonette (2.802 m), den Col de Cayolle, den Col des Champs und den Col d’Allos vornehmen werde.

zum "verrückt" werden!

Schillernder Höhepunkt der Gipfeltour wird der Mont Ventoux sein. Die Unterlagen zum Beitritt in den Club des Cinglés du Ventoux („Klub der Verrückten des Ventoux“, http://www.clubcinglesventoux.org/) liegen schon bereit. Um zugelassen zu werden, gibt es nichts einfacheres zu tun, als alle drei Zufahrtswege zum Ventoux an einem Tag zu überwinden. Sind ja auch nur 4.400 Höhenmeter auf 136 Kilometer…

Natürlich werde ich wieder bloggen und von meinen Qualen und Freuden „en route“ berichten. Also bleibt am Ball und guckt mal wieder rein!

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3 Kommentare

  1. na dann wünsch ich dir viel Freude dabei; mit den vielen Kilometern die du mit der Afrikatour in deinen Beinen hast wird es ein wahres Genußradeln sein in den französischen Alpen……mit einem seligen Lächeln im Gesicht wirst du die Hügel pfeifend und singend hochklettern und immer ein wenig von Afrika dabei träumen…..hab eine schöne Zeit!
    sonnige Grüße aus Ulm
    Hardy

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