The Andes Trail reloaded

Ein Buch über ein Abenteuer wie The Andes Trail zu schreiben ist irgendwie, als würde man das Abenteuer noch einmal erleben.

Genauso geht es mir gerade. Noch einmal fahre ich all die mächtigen Berge hinauf und hinab, verschwinde in Andahuaylas hinter einem Bretterverschlag, um meinen Mageninhalt zu entleeren, stemme mich auf dem Salar de Uyuni gegen die übermächtige Aufgabe, ein Sieben-Kilometer-Zeitfahren in halbwegs akzeptabler Zeit zu bestreiten.

Das Schöne am zweiten Erleben des Abenteuers: es strengt ganz anders an. Eher die Fantasie, die nach den richtigen Worten für das Erlebte sucht. Die versucht, exakte Bilder für das zu malen, was ich gesehen habe und was ich Euch gerne zeigen möchte. Und man beginnt zu verstehen. Oder auch nicht zu verstehen. Denn wie ich das damals geschafft habe, jeden Tag aufs Rad zu klettern und diese gewaltigen Höhendistanzen zu überwinden, das ist mir im Nachhinein manchmal ein Rätsel.

Es war schon ein mächtiges Erlebnis. Zur Buchmesse im Oktober gibt es das Buch dazu. Damit Ihr Euch schon mal vorstellen könnt, wie es aussehen wird, hier zwei kleine Auszüge.

Hasta luego, Euer hardy cyclist!

Im Buch soll an Bildern nicht gespart werden.

Im Buch soll an Bildern nicht gespart werden.

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Und so sieht es aus, wenn ein Buch entsteht.

Und so sieht es aus, wenn ein Buch entsteht.

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