Verloren im Land des Nichts

IMG_1877Als ich gestern mal auf die kleine Südamerika-Karte guckte, die auf unserer täglichen Streckenplanung abgedruckt ist, bin ich ganz schön erschrocken. Mein Gott, wie weit sind wir eigentlich schon gefahren?! Knapp 6.000 Kilometer nach dem Start in Quito nähern wir fast uns unaufhaltsam der Höhe von Uruguay/Buenos Aires, und das kleine Fähnchen, das unseren Standort signalisiert, ist bereits mächtig Richtung Süden gerückt.

In ziemlich genau sieben Wochen werden wir das große Ziel Ushuaia erreichen, und das erscheint nun wieder geradezu unglaublich übersichtlich. Sieben Wochen! Das ist ja quasi übermorgen! Aber wie immer hat alles seine zwei Seiten. Auf der einen steht eine leichte Wehmut, dass dieses Treck, auf dem wir uns seit gefühlten „Jahren“ befinden, irgendwann tatsächlich zu Ende geht. Und damit die Rückkehr in ein „normales“ Leben ansteht. Mit morgens aufstehen und nicht bergeweise Müsli in sich reinschaufeln, um danach wie ein Wahnsinniger in die Pedale zu treten und sämtliche Kalorien gleich wieder zu verbrennen. Sondern morgens aufstehen und angepasst an die eher geistig betonte Tagesaufgabe nur noch dezent Kalorien aufzunehmen, um ein schnelles Implodieren der Körpermaße zu verhindern. Auf der anderen Seite steht die Sehnsucht nach Normalität. Nicht mehr nahezu jeden Morgen an irgendeinem anderen Ort auf dieser Welt aufzuwachen, das Klopapier zu schnappen und sich eine geschützte Ecke hinter irgendeinem dornigen Busch zu suchen, um die erste große Herausforderung des Tages anzugehen. Sondern eine richtige Toilette zu haben, eine Dusche mit warmen Wasser und einen Raum mit Privatsphäre, DEM „Unwort“ auf Trips wie diesem. The Andes Trail ist eben vieles gleichzeitig, und das mit dem Radfahren ist nur ein Aspekt davon.

Seit Salta kurbeln wir auf der berühmten Ruta 40, auf der wir auch in den nächsten Wochen unterwegs sein werden. Die untere Zahl gibt übrigens an, wie weit es bis zu ihrem Ende ist - und genau das steuern wir an.

Seit Salta kurbeln wir auf der berühmten Ruta 40, auf der wir auch in den nächsten Wochen unterwegs sein werden. Die untere Zahl gibt übrigens an, wie viele Kilometer es noch bis zu ihrem Ende sind – und genau das steuern wir an.

63 von 107 Tagesetappen liegen inzwischen hinter uns, und seit dem Eintreffen in Argentinien hat sich eine Menge verändert. Statt Hotelübernachtungen überwiegen nun Buschamps und Campingplätze, wobei letztere bisweilen in einem derart erbarmungswürdigen Zustand sind, dass sie fast schon wieder zum Bushcamp werden. Das Areal „Las Palmas“ in San Blas de los Sauces (nebenbei: toller Ortsname, nicht wahr?) beispielsweise war so ein Fall. Die Duschen und Toiletten verfallen, der Shop geschlossen, das Terrain verwildert. Eine durchaus gewöhnungsbedürftige Angelegenheit nach den Hotel-Annehmlichkeiten der ersten zweieinhalb Monate, in denen wir oft genug Wifi genossen, kleine Bodogas oder Tiendas in der Nähe hatten und zumeist Toiletten mit Wasserspülung genossen. Nun stehen wir verweichlichten Westler vor den Herausforderungen des „einfachen Lebens“ und haben mehr oder weniger Anpassungsprobleme.

Hinzu kommen die Gepflogenheiten der Argentinier, vor allem am Wochenende die Nacht zum Tag zu machen. Freitagabend in Cafayate lag die örtliche Disco direkt nebenan und beschallte uns bis morgens um 4 mit zweifelhaften Klängen. Samstag in Santa Maria waren die Klänge einer Rockband zwar rundherum hörenswerter, dafür aber umso lauter, da besagte Band direkt neben dem Campingplatz ein Open Air-Konzert gab. Ich hatte schon bei den Tonproben am Nachmittag einen kleinen Eindruck vom Kommenden erhalten und entschieden, mir ein ruhigeres Hostal im Ortsinneren zu suchen. Was ich fand war einer der angenehmsten Orte, in denen ich in den letzten Monaten eine Nacht verbrachte. Eine gewitzte ältere Dame als Leiterin der Unterkunft, ein grundgemütlicher Innenhof und vor allem eine tiefe Ruhe inmitten der Nacht ließen mich am nächsten Morgen ausgeschlafen und erholt aufs Rad steigen. Im Gegensatz zu den auf dem Campingplatz verbliebenen Tourteilnehmern, die von einem um 22.30 Uhr beginnenden und 3.30 Uhr endenden Konzert berichteten, das sie „kein Auge zumachen“ ließ.

Auf dem Weg durch eine bizarre Felsenwelt.

Auf dem Weg durch eine bizarre Felsenwelt.

Rein fahrtechnisch/renntechnisch war es meine bislang beste Woche. Die ersten beiden von sechs Fahrtagen in Folge waren keine Renntage, da wir durch sehr sehenswerte Landschaften kurbelten und das Rennen an solchen Tagen zumeist ausgesetzt ist. Am dritten Tag kam ich als Siebter ins Ziel, am vierten als Achter (theoretisch, dazu später mehr), am fünften auf dem bereits abgefeierten zweiten Platz und gestern als Fünfter. Woran das liegt? Zum einen kurbeln wir in welligem Terrain auf Asphalt, und das ist nun mal meine Welt. Zum anderen fühle ich mich seit dem Verlassen des Altiplanos endlich wieder wie ein „kompletter“ Mensch. In den ersten beiden Monaten war auf Höhen zwischen 3.000 und 4.000 Metern irgendwie immer irgendetwas nicht so ganz stimmig. Der Magen, der Darm, die Höhe, die Nase, die Beine, der Hintern – stets klagte etwas und ließ mich meine volle Leistung nur selten abrufen. Dass es nun besser läuft und ich das Gefühl habe, Kraft, Ausdauer und Motivation in reichem Maße zur Verfügung habe, liegt neben der angenehmeren Höhe (wir sind gerade auf knapp 1.000 Metern) aber auch am Wetter. Seit dem Salzsee Salar de Uyuni sind wir überwiegend in sonnigen Gefilden unterwegs gewesen, und als hätte ich Sonnenkollektoren auf dem Rücken steht mir plötzlich spürbar mehr Energie zur Verfügung. Und zudem Lust, denn an so manchem Tag, der mit grauem Himmel und bei wohlwollend fünf Grad Außentemperatur begann fehlte mir eben jenes für Wohl und Wehe so entscheidende Attribut, kletterte ich eher unlustvoll auf den Sattel und absolvierte lustlos mein Tagespensum. Da kann ja nix Gutes bei rumkommen!

Mitunter tut die Sonne hier im Norden Argentiniens dann aber auch gleich ein bisschen zu viel des Guten. Am ersten Fahrtag, der uns von Salta nach Quebrada de Humahuaca führte, schlug mein Thermometer im Tacho bis auf 51,7 Grad Celsius aus. So heiß war es 2011 noch nicht einmal im Sudan, und dementsprechend haben wir auf unseren Räder gesessen und geschwitzt. Zumal noch ein heißer Gegenwind hinzukam, der einem förmlich den Schweiß wegtrocknete – um zugleich neuen zu produzieren. 51,7 Grad ist sicherlich keine Temperatur, um auf dem Fahrradsattel zu sitzen. Womit ich zu einem Thema komme, das teamintern seit einiger Zeit heftig diskutiert wird. Seitdem wir in Argentinien sind, hat unsere morgendliche Abfahrtzeit ständig gewechselt. Mal ging es um acht los, mal um halb neun, mal erst um neun, einmal sogar um halb acht. Begründet wurde dies von der Tourleitung mit der Stunde Zeitverschiebung, denn mit dem Übertritt nach Argentinien hatten wir eine Stunde „gewonnen“. Nun sagt jeder erfahrene Radfahrer, dass man bei heißen Temperaturen möglichst früh starten sollte. In Afrika gingen wir 2011 auf der Tour d’Afrique spätestens um 7.30 Uhr auf die Straße, um die kühlen Morgenstunden möglichst effektiv auszunutzen. Erst um 9 zu starten (wie an dem Tag mit den 51,7 Grad) erscheint daher absurd. Gespräche mit der Tourleitung führten nur bedingt zu einem Erfolg, und so starteten wir beispielsweise auch gestern wieder erst um halb neun und damit – nicht nur nach meinem Gefühl – viel zu spät.

51 Grad!

51 Grad!

Es ist nicht das einzige Thema was teamintern diskutiert wird. Ich muss sagen, dass ich mich die ersten zweieinhalb Monate sehr wohl auf The Andes Trail fühlte und dem Veranstalter Bestnoten gab. Seit etwa zwei Wochen aber häufen sich die Kritikpunkte. Neben dem für mich indiskutablen und zwingend notwendigen frühen Start in die Etappe an heißen Tagen sorgt auch die Tatsache, dass unser Tourdirektor gerne mal am Rennen teilnimmt, teamintern für Diskussionsstoff. Mit etwa 30 Stunden Rückstand und immerhin vier Etappensiegen liegt er gegenwärtig auf Position sechs im Ranking. In meinen Augen verbietet es sich für einen Tourdirektor, an dem von ihm selbst organisierten Rennen als Teilnehmer teilzunehmen und sich auch noch Etappensiege gutschreiben zu lassen. Vor allem dann, wenn die eigentlichen Aufgaben dabei zu kurz kommen. So kamen wir an einem Tag auf einer schwierigen Off-Road-Piste zum anvisierten Lunchstopp, ohne dass der Lunchtruck dort auf uns wartete. Niemand wusste Bescheid, und der Tourleiter war mit den Racern im vorderen Feld unterwegs. Später erfuhren wir, dass es einen Unfall gegeben hatte und der Lunchtruck mit dem Verunfallten ins Krankenhaus gefahren war. Da wir keinen „Besenwagen“ („Sweeper“) haben, blieben wir uns komplett selbst überlassen und waren nicht wenig verwundert, als wir am Ende der Etappe erfuhren, dass unser Tourleiter „geract“ war. Die Stimmung im Team ist durch diese Dinge gegenwärtig ein wenig angeschlagen, zumal wir das Gefühl haben, dass Bike Dreams personell ein wenig unterbesetzt ist. Bis zum Salzsee Uyuni de Salar war noch ein zweiter Tourdirektor im Team, der inzwischen aber in die Niederlande zurückgekehrt ist. Und eine Lücke hinterlassen hat, die für alle spürbar ist. Und ärgerlich ist.

Durchs Land der roten Erde

Durchs Land der roten Erde

Zurück zum eigentlichen Thema. Knapp 700 Kilometer haben wir in den letzten sechs Tagen hinter uns gebracht und damit ordentlich Kilometer geschrubbt. Es ging gemächtlich los mit Etappen über 96, 94 und 78 Kilometer, die durch teilweise ausnahmslos schöne Gegenden führten. Rote Erde begleitete uns über viele Kilometer, und wir pedallierten durch Canyons, eigentümliche Felsformationen und bizarre Landschaften, die an die Herzen gingen. In Hualfin residierten wir zudem in einem Bushcamp mit heißen Quellen, die einfach aus den Felsen kamen und äußerst angenehm waren.

Die zweite Hälfte der Woche war dann die der langen Gegraden. Teilweise über viele Kilometer zogen sich die Straßen, die sich schier endlos am Horizont verloren. Zudem hatten wir mit böswilligem Gegenwind zu kämpfen, der über die plane Ebene pfiff und uns insbesondere am vierten Tag das Leben schwer machte. Auch am fünften Tag, der mit 160 Kilometern eine der längsten Etappen der gesamten Tour brachte, beschäftigte uns der Gegenwind. Vielleicht war das einer der Gründe meines Überraschungserfolges in Form von Platz 2, denn ich hatte schon am Vortag bemerkt, dass mir der Gegenwind nicht allzu viel anhaben kann. Mit meinem Rennradlenker bin ich ein bisschen im Vorteil gegenüber den Mountainbikern, aber Gegenwind ist vor allem eine mentale Frage. Und so packte ich mir Musik auf die Ohren und ließ mich von Peter Fox, Ska P, No Respect und Manau durch die Landschaft peitschen, wodurch ich den ständigen Feind (= Gegenwind) ziemlich ignorieren konnte. Wie groß wiederum der Unterschied zu „richtigen“ Rennfahrern ist, war dann aber selbst an meinem persönlichen Triumphtag zu sehen, als Tagessieger James fast eine Stunde vor mir im Camp ankam. James hat allerdings auch den Vorteil eines Aufsatzlenker, der ihm bei windigen Bedingungen sicherlich einen Vorteil von 3 km/h verschafft – er schafft also mit gleicher Kraftanstrengung pro Stunde um die drei Kilometer mehr als wir. Mir war es egal, ich war auch so stolz wie Bolle über den zweiten Platz.

Ein bisschen lag es vielleicht auch an meiner Wut, die ich vom Vortag noch hatte. Da war ich nämlich auf den 122 Kilometern von Santa Maria nach Hualfin auch schon recht flott unterwegs gewesen und hatte mich als Einzelkämpfer durch den Gegenwind gestemmt. Als Achter kam ich am Ziel an – erreichte das Ziel aber dennoch nicht. Grund: an der zum Camp führenden Straße war weder das angekündigte Hinweisschild, noch stand die übliche Zielfahne dort aufgebaut. Und weil ich laut meinem Tacho erst 116 Kilometer gefahren hatte, die Abzweigung aber laut Planung erst bei Kilometer 118 kommen sollte, fuhr ich weiter. Und verlor mich völlig in dem Nichts der nordargentinischen Weite an einem menschenleeren Sonntagnachmittag. Es dauerte rund zehn Kilometer, ehe ich realisierte, dass ich längst am Ziel vorbei sein musste, und weil niemand, wirklich niemand auf der Straße war, kam ich mir im wahrsten Sinne des Wortes „verloren“ vor. Irgendwann nach einer halben Stunde kam dann endlich mal ein Mopedfahrer, den ich fragen konnte, doch bis ich das Ziel endlich erreichte, verging eine weitere Stunde. Ein ärgerlicher Vorfall, der mich Zeit und Kraft kostete und mir vor allem das sehr unangenehme Gefühl bescherte, im Nichts verloren zu sein. Gleichzeitig aber auch ein Vorfall, der auf Expeditionen wie The Andes Trail wohl schlicht und einfach passieren kann.

Noch mehr bizarre Felsformationen.

Noch mehr bizarre Felsformationen.

Morgen nun geht es weiter, und erneut stehen sechs Fahrtage in Folge auf dem Plan, ehe wir in Mendoza abermals zwei Pausentage genießen dürfen. Es dürften harte Tage werden, denn die Ruta 40, auf der wir seit Salta kurbeln, ist an diversen Stellen (noch) nicht aspahltiert und bietet stattdessen ein ziemlich unangenehm zu befahrendes Gemisch aus Schotter, Sand und uralten Asphaltbrocken. Einen kleinen Vorgeschmack haben wir letzte Woche schon bekommen, und angeblich sollen sich diese Passagen nächste Woche häufen. Hinzu kommen ordentlich Höhenmeter – das Profil von morgen zeigt an, dass wir auf den ersten 17 Kilometern von knapp über 1.000 Meter auf deutlich über 2.000 Meter klettern müssen – das klingt nach Schinderei. Bei nächster Gelegenheit mehr dazu.

Hasta luego

Ende der asphaltierten Strecke - das droht uns nun wohl häufiger.

Ende der asphaltierten Strecke – das droht uns nun wohl häufiger.

Strecke Tag 4...

Eher langweilige dagegen die Strecke an Tag 4…

Strecke Tag 5...

an Tag 5…

Strecke Tag 6...

und an Tag 6.

Abzweig nach Alemanía.

Abzweig nach Alemanía.

Grabstätte eines verunfallten Rennradfahrers (und Boca-Junior-Fan)

Grabstätte eines verunfallten Rennradfahrers (und Boca-Junior-Fan)

Der argentinische Traum vom Eigenheim...

Der argentinische Traum vom Eigenheim…

Fußball 1: irgendwo unterwegs.

Fußball 1: irgendwo unterwegs.

 

Fußball 2: Achtligaspiel vor übersichtlicher Kulisse in Santa Maria.

Fußball 2: Stadion in Belém.

Fußball 3: Stadion von CA Penarol Belém.

Erkennt Ihr die Unterschiede zwischen Campingleben in Europa und Campingleben in Argentinien?

Erkennt Ihr die Unterschiede zwischen Campingleben in Europa und Campingleben in Argentinien?

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2 Kommentare

  1. Hallo Hardy, Roland, ein Freund von deinem deutschen Team-Freund Alfred meldet sich mal wieder nach Wochen! Lese sehr interessiert deine ausführlichen detaillierten Tagesberichte! Einfach Klasse! Bleib dran, genieße die super eindrücke der Landschaft und lass die Beine einfach laufen! Gruß und Adios rolando! Grüße auch Alfred von mir! Ich freue mich schon auf unser nächstes Tennismatch…………..

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  2. Na Tour-Buddy,

    verfall Du mir mal nicht wieder so in den Race-Mode. Von Deinen „Plätzen“ kannst Du Dir im Anschluss ein warmes Eis backen – ich weiss, wovon ich spreche. Laste Dich ruhig mal ab und an anständig aus, aber nicht so fokussiert auf Wilberts Excel-Sheet.

    Bin mal ganz gespannt, wie sich die Reise jetzt entwickelt, zumal für mich mit Mendoza (Santiago de Chile) wohl die Gegend kommt, die von Peru (Lima) innerhalb von 2 Monaten zeitlich an einem Stück zu beradeln ist – und somit das Ende einer (Doppel)SEKTION.

    Quasi zeitgleich sind andere (Bamboo)Bekannte auf der TransOzeania durch ganz Indonesien geradelt und ich weiss wirklich nicht, was mich momentan mehr interessieren würde. Mit Kalt und Regen und dünner Luft habe ich es ja nicht so – Hardy strampelt gerade 2 Tage vor Euch und ich bin ganz gespannt, wie der Veranstalter mit der Strassensperrung der 40 umgeht. Hardy musste 250km UMWEG fahren 🙂

    Sei lieb gegrüßt – ich freue mich schon auf ein Wiedersehen nach fast 4 Jahren !!

    Dennis

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