Über Höhen und andere Härten

Leute, wir müssen reden. Zum Beispiel über Höhen. Also über die, die für Normaleuropäer wie mich ungewöhnlich sind. Ziemlich ungewöhnlich. Zum Beispiel Sprünge von 1.900 auf 4.300 Höhenmeter binnen 105 Kilometern. Oder ganze Radeltage auf 4.200 und mehr Höhenmetern.

Wer diesbezüglich über keinerlei Erfahrungen verfügt, kann sich den Effekt vermutlich nicht vorstellen. Ich jedenfalls konnte es nicht. Obwohl ich viel gelesen und gehört hatte. Man habe keine Kraft, fühle sich schwindelig. Trockener Mund, und wenn es ganz schlimm kommt leichte Übelkeit. Ja, ja. Hört sich alles ganz schön theoretisch an. Ich will es mal praktisch machen. Bis ungefähr 3.500 Meter ist noch alles in Ordnung. Dann beginnt langsam der Schmerz, wenn man die Kurbel mit der gewohnten Geschwindigkeit zu drücken versucht. Eine leichte Müdigkeit überfällt einen wie ein klebriger Zuckerguss. Man spürt ihn, er stört ein wenig, doch man kann ihn nicht abwerfen. Bei 4.000 Metern werden die Bewegungen dann spürbar schwieriger. Alles geht deutlich langsamer, und man fühlt sich, als säße man im Kino und beobachte sich selbst in einem Zeitlupenfilm. Dass das etwas mit einem selbst zu tun hat, ist geistig kaum nachvollziehbar, körperlich aber zunehmend zu spüren. Ab 4.200 Metern wird es dann richtig hart. Da wird jede Kurbeldrehung zur körperlichen Mühsal. Und wenn es dann auch noch bergauf geht, setzt endgültig die Zeitlupe ein. Dann heißt es: Laaangsaaaam diiiie Kuuuuurbeeeel dreeeeheeeen. Uuuuunndd wiiiiieder. Uuuund nooooch eeiinmaaal. Da werden Sekunden zu Minuten, Minuten zu Stunden.

Pausen sind ganz wichtig beim KLettern. Hier mit Barry, Jan Willem und Suzana auf dem Weg nach Cerro de Pasco.

Pausen sind ganz wichtig beim Klettern. Hier mit Barry, Jan Willem und Suzana auf dem Weg nach Cerro de Pasco.

Dabei ist es auf dem Fahrrad eigentlich noch erträglich. Denn da hat man ja Gänge und kann es sich etwas erleichtern (in diesem Zusammenhang: ich LIEBE meine neue Üersetzung!). So richtig schlimm ist Treppensteigen. Vorgestern kamen wir im auf 4.300 Metern gelegenen Cerro de Pasco an. Mein Hostelzimmer lag im dritten Stock. Ich brauchte knappe fünf Minuten, ehe ich oben war. Ungelogen! Und als ich endlich das dritte Stockwerk erreicht hatte, war mir derart schwindelig, das ich erstmal weitere fünf Minuten in einem glücklicherweise (absichtlich?) dort aufgestellten Sofa sitzenblieb und versuchte, in die Gegenwart zurückzufinden. Das schlimmste aber ist: man kann nix tun! Außer abwarten und akklimatisieren. Wobei das im Übrigen sehr unterschiedlich ausfällt. Einige (wenige) Fahrer haben fast gar keine Probleme. Den meisten geht es wie mir – auf dem Rad geht es, doch sobald wir Dinge zu Fuß erledigen müssen, setzt Schnappatmung ein. Und einige ganz wenige sind so arm dran, dass auch an Radfahren nicht mehr zu denken ist.

Zur dünnen Höhenluft kommt die Kälte. Nochmal die Etappe Huanuco – Cerro de Pasco vom Sonntag. 2.611 Meter in 105 Kilometer, von denen nur 60 asphaltiert waren. Wir starteten frühmorgens um 8 auf 1.900 Meter in Huanuco bei bestem T-Shirt-Wetter. Angenehme 22 Grad, beste Bedingungen. Bei 2.600 Metern musste ich mir ein langärmliges Radshirt überziehen. Bei 3.000 kamen ein weiteres Shirt sowie die lange Radleggings hinzu. Bei 3.800 musste die dicke Radjacke her, bei 4.000 kamen Pudelmütze und lange Handschuhe zum Einsatz. Als ich in Cerro de Pasco ankam, fror ich trotz allem wie ein Schneider und konnte die langsam herniedertaumelnden Schneeflocken zählen. Das (übrigens vorzügliche!) Gran Hotel Sol de Oro in Cerro de Pasco war ein riesiger Kühlschrank. Eine Heizung gab es nicht, und ich glaube, das Gebäude wird seit seiner Eröffnung niemals wirklich warm gewesen sein. Nachts herrschten draußen minus 11 Grad, maß ich in meinem Raum knappe 8 Grad Celsius. Die Hotelleitung wusste jedoch, was sich gehörte und stellte jedem von uns eine Thermoskanne mit heißem Wasser sowie zwei Teebeutel aufs Zimmer.

Wie es die Menschen in Cerro de Pasco aushalten ist mir schleierhaft. Ich habe ein wenig herumgefragt und erfahren, dass es dort nachts IMMER kalt ist. Immer – das heißt, das ganze Jahr über. Tagsüber kann es, wenn die Sonne scheint, schon mal nett sein. Aber das Wetter wechselt eben schnell auf diesen Höhen. Entsprechend war die Atmosphäre, die mich ein wenig an die letzten Tage der DDR erinnerte. Damals, als ich im Geografie-Studium unter anderem die hungerstreikenden Kumpel in Bischofferode besuchte und einen ähnlich hoffnungslosen wie zugleich vom Leben gestählten Menschenschlag kennenlernte. Ähnlich Cerro de Pasco. Dick eingemummelt in wärmenden Jacken, Schals und Wollmützen saßen die Einheimischen im an eine Werkskantine erinnernden örtlichen Restaurant. Ihre roten Wangen kündeten von den schwierigen Witterungsbedingungen, ihre zugleich entschlossenenen wie entrückten Augen vom harten Alltag in Cerro de Pasco. Eine Stadt wie ein Fluch.

Cerro do Pasco und sein Fußballstadion, das zu den am höchsten gelegenen der Welt zählt. Wenn die großen Teams aus Lima hier aufspielen, fahren sie fast immer mit einer Niederlage heim, weil ihnen die dünne Ludft zusetzt.

Cerro do Pasco und sein Fußballstadion, das zu den am höchsten gelegenen der Welt zählt. Wenn die großen Teams aus Lima hier aufspielen, fahren sie fast immer mit einer Niederlage heim, weil ihnen die dünne Ludft zusetzt.

Themenwechsel. The Andes Trail 2014. Die letzten beiden Wochen waren extrem. In jeglicher Hinsicht. Höhenunterschiede, Temperaturunterschiede, kulturelle Unterschiede. Pistenbeschaffenheit (seit Huaraz hatten wir auf knapp 600 Kilometer vielleicht 250 Kilometer Asphalt). Das alles hat eine Menge gekostet. Energie, Kraft, Wille, Stamina. Und Gleichmut. Gestern zum Beispiel. 83 Kilometer von Cerro de Pasco nach Junín. Die ersten 25 Kilometer waren traumhaft. Auf schnurrigem Asphalt ging es von 4.300 Meter hinab auf 4.100 Meter. Nachdem wir die tristen Außengrenzen von Cerro de Pasco passiert hatten, steuerten wir auf eine Hochebene zu, auf der wir schließlich die restlichen knapp 60 Kilometer auf einer mehr oder weniger gut zu befahrenden Naturpiste verbrachten. Ständig zwischen 4.100 und 4.200 Metern, entlang des Chinchayqucha-Sees, des größten Binnensees Perus. Wir sahen hunderte von Lamas, wir sahen Flamingos, wir sahen Kondore. Und wir keuchten mit jedem Kilometer mehr auf der welligen Piste, die vor allem in den Anstiegen kräftig an den Pforten der Wahrnehmung rüttelten. Die letzten 20 Kilometer krochen wir fast alle nur noch auf dem Zahnfleisch und taumelten regelrecht nach Junín, wo uns ein weiteres eiskaltes Hostal empfing, in dem immerhin ein sehr warmherziger Besitzer sowie eine funktionable Elektrodusche unsere Gemüter erwärmten. Abendessen – bzw. Frühstück – bei knapp 5 Grad im Hof eines Gebäudes sind aber dennoch nicht das, was man sich so als Abschluss eines anstrengenden Radtages vorstellt.

Aber wie hieß doch mein Motto gleich? Si no lo sientes, no lo entiendes – „wenn du es nicht spürst, verstehst du es nicht“. Und es ist großartig, es zu spüren. Wenngleich hier und dort ekelhaft anstrengend 😉

Entlang des größten Binnensees Perus.

Entlang des größten Binnensees Perus.

Wenn ich auf den Zettel schaue, was wir seit der Abreise aus Huaraz (wo ich, zur Erinnerung, ein Fußballtrikot kaufen wollte und auch kaufte) und unserer Ankunft heute in Tarma alles erlebt haben, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich gehe mal sachlich-nüchtern ran, okay? Von Huaraz aus machten wir uns auf den Weg in den Nationalpark Huascarán, ein grandios naturbelassenes Hochgebirge, in dem wir auch den mit 4.883 Metern höchsten Punkt auf The Andes Trail überquerten. Vor dem Gipfelsturm übernachteten wir auf 4.200 Metern in einem Bushcamp, und dass uns dort das Wasser in unseren Bidons gefror habe ich schon erzählt. Die Kraftanstrengung, die es brauchte, das Fahrrad über die 4.883-Meter-Marke zu befördern ist unbeschreiblich. Die Höhe, die Kälte, die Piste, die Erschöpfung. Ein nicht enden wollender Kampf gegen die Schwerkraft, der schlussendlich aber doch endete, als der schon mehrfach zuvor „nun aber bestimmt letzte Hügel“ tatsächlich wirklich der „ersehnte letzte Hügel“ war. Das Rad dort in die Höhe zu wuchten brauchte meine letzten Kräfte, und danach stand gottseidank ein langer Downhill ins deutlich niedriger gelegene nächste Bushcamp an, das – wie ebenfalls bereits berichtet – unter Dauerregen litt.

Der Autor dieser Zeilen auf dem Weg hinauf zum 4.883 Meter hohen Gipfel.

Der Autor dieser Zeilen auf dem Weg hinauf zum 4.883 Meter hohen Gipfel.

Eigentlich ein Tag, an dem man vor lauter Stolz sein Fahrrad an die Wand hätte nageln können. Nicht auf The Andes Trail! Da sausten wir tags darauf nämlich zunächst 30 Kilometer talwärts, um dann in dem beklemmend-nüchternen Minenstädtchen La Union in eine ungeplasterte Seitenstraße einzubiegen, die uns über rund 100 Kilometer auf einer mal sandigen, mal steinigen und ansonsten angenehm welligen Piste durch verschlafene Dörfer und träge Ziegenherden bis nach Jivía transportierte, ein Ort, von dem nun vermutlich wirklich noch niemand jemals etwas gehört hat. Wohlwollend 200 Häuser, lehmige Straßen, die nach Regenfällen ziemlich aufgewühlt waren und ein Stückchen Wiese, auf dem wir unsere Zelte aufschlugen. Am nächsten Morgen kurbelten wir uns dann erneut auf schmalen Naturpfaden bis 3.900 Meter hinauf, wo uns Regen in geradezu epischem Ausmaße erwartete, der uns – auch das habe ich schon kurz beschrieben – über fast den kompletten 55-Kilometer-langen Downhill nach Huanuco begleitete. Damit verbunden war ein Temperaturwechsel von knapp 8 Grad auf über 35 und der komplette Wechsel der Welten. Wo die Menschen in den Bergen noch traditionelle Kleidung trugen und zumeist schüchtern waren, wähnte man sich in diesem verrückten Huanuco plötzlich wie an Rios Copacapana. Die Mädels in knappsten Röcken und mit frechen Augenaufschlägen, die muskelbepackten Jungs mit Ghettoblazern auf den Schultern und immer auf der Suche nach einer neuen „Gelegenheit“.

Ich fühlte mich wie aus einer Zeitmaschine ausgespuckt und in ein Land katapultiert, in das ich gar nicht hinwollte, denn nach den vielen Tagen der Ruhe und Beschaulichkeit waren die Hektik Huanucos viel zu viel für die meisten von uns. Zumal, wie erwähnt, das Real Hotel eigentlich „Real Noise Hotel“ heißen müsste. Dass es dort nicht auszuhalten war, hatte ich ja schon nach wenigen Stunden festgestellt und mit einem Hotelwechsel beantwortet. Tags darauf kamen drei weitere Fahrer in mein Ersatzhotel, was Besitzer Martín, mit dem ich mich zwischenzeitlich ein wenig angefreundet hatte, natürlich sehr glücklich machte.

Falls ihr jemals nach Huanuco kommt: auf keinen Fall hier einchecken!

Falls ihr jemals nach Huanuco kommt: auf keinen Fall hier einchecken!

Am nächsten Tag stand dann der erwähnte Megaritt hinauf nach Pasco de Cerro an, ehe wir anschließend zwei Tag lang auf weit über 4.200 Höhenmetern kurbelten, um schließlich in dem eher nüchternen und ganz und gar nicht touristischen Städtchen Tarma einen mehr als notwendigen Ruhetag anzusteuern. Ein wohlverdienter Erholungstag, denn selbst unsere starken Jungs haben in den letzten Tagen mächtig gelitten und mit einem Programm gekämpft, das uns allen alles abverlangte.

Ich hatte ja schon mal einen kleinen Vergleich zur Tour d‘Afrique unternommen und will das an dieser Stelle gerne noch einmal tun. Selbstverständlich war die Afrikatour ein hammerhartes Unternehmen, und ich erinnere mich gerne, dass ich damals an vielen Abenden konstatierte, „wieder ein Tag von dem ich sagen würde, es war der bislang härteste Radtag meines Lebens“. Doch ohne die Erfahrungen und Anstrengungen Afrikas abwerten zu wollen, muss ich sagen, dass The Andes Trail bislang um einiges fordernder war. Neben den allgemeinen radfahrtechnischen Herausforderungen kommen hier vor allem die ständigen Berg- und Talfahrten, die klimatischen Herausforderungen und nicht zuletzt die Höhe hinzu. In Afrika hatten wir als größtes Problem die Sonne (die Frage war eigentlich nur, wie heiß es wird) und damit die Suche nach dem Schatten. Das haben wir hier manchmal auch – gleichzeitig aber schlottern mir häufig genug (wie heute) sämtliche Knochen, wenn ich mich bei knapp acht Grad unter bedecktem Himmel in eine Abfahrt stürze. Außerdem ist die Mischung aus Asphalt- und off-road-Pisten eine gänzlich andere. In Afrika fuhren wir in der Regel entweder längere Zeit auf Asphalt oder längere Zeit off-road. Hier tun wir beides nahezu täglich. Von den 27 Fahrtagen seit dem Start in Quito verliefen lediglich zehn zu 100 Prozent auf Asphalt. Und wenn ich auf den Plan schaue, kommen bis Ushuaia vielleicht noch 12 bis 13 weitere „100 Prozent Asphalt“-Tage hinzu. Da ist wenig Erholung drin.

Frauen sind im männerdominierten Wahlkampf eine Seltenheit und müssen "kämpferisch" auftreten.

Frauen sind im männerdominierten Wahlkampf eine Seltenheit und müssen „kämpferisch“ auftreten.

Themenwechsel. In Peru ist Wahlkampf. Im Oktober werden in den Regionen die Bürgermeister und Regionalfürsten neu gewählt. Und Wahlkampf heißt hier Personenwahlkampf. Überall begegnen uns die Plakate, fahren Autos mit auf dem Dach montierten Lautsprecher umher, die um Wählerstimmen baggern, werfen sich Politiker mit ihrem schönsten Lächeln in die Fernsehkameras oder auf die Plakatwände. Erstaunlich, wie tief hinein ins Hinterland die Werbung zielt – es scheint wirklich keinen Fleck in diesem Land zu geben, in dem nicht gerade Wahlwerbung zu sehen ist.

Und noch etwas Besonderes gibt es: da in Peru viele Menschen nicht lesen und schreiben können, guckt sich jede Partei ein „Logo“ aus, das am Wahltag dann auch auf dem Wahlzettel wiederzufinden und ggf. anzukreuzen ist. Das Spektrum reicht dabei von einem einfachen Buchstaben bis hin zu komplizierten Gebilden, für deren Deutung man reichlich Phantasie benötigt. Eine Partei hat sich übrigens einen Fußball als Logo gegeben und fordert neben „mas educaction“ (mehr Bildung) auch „mas desportes“. Interessant auch die MIDE, die einen Straßenbaubagger als Zeichen auserkoren hat, und die ihre Werbung vor allem im wenig erschlossenen Hinterland verbreitet. Und in dieser verrückten Lärmkapitale Huanuco geriet ich übrigens zufällig in eine Werbeveranstaltung der Partei „Somos Perú“ (Wie sind Peru), die durchaus farbenfroh und vor allem – wie sollte es in Huanuco anders sein – lautstark daherkam.

Wahlwerbung der MIDE.

Wahlwerbung mit Straßenbagger: MIDE. Aufforderung an die Wähler: „Markiere die Traktoren“.

Wahlkampf peruanisch - die "Somos Perú" bittet zum Tanz.

Wahlkampf peruanisch – die „Somos Perú“ bittet zum Tanz.

Nun denn, genug für heute. Morgen steht ausspannen auf dem Programm, ehe die Himmelstour am Donnerstag mit dem Trip nach Huancayo weitergeht. 108 Kilometer, 1.300 Höhenmeter. Wobei 1.200 von ihnen dem Vernehmen nach auf den ersten 25 Tageskilometern liegen soll. Normale Härte also.

Zum Schluss noch ein paar gesammelte Bilder und ein schneidiges „Hasta pronto“ in die Heimat

Entlang des längsten Binnensees Perus.

Entlang des längsten Binnensees Perus.

Flamingos.

Flamingos.

Lamas.

Lamas.

IMG_0355

Kaffeestop irgendwo im Nirgendwo.

Kaffeestopp irgendwo im Nirgendwo.

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2 Kommentare

  1. Lieber Hardy,

    ich glaube beim nächsten Treffen im Januar -solltest Du bis dahin nicht nur ein Deinen literarischen Ausführungen erfroren sein- wirst Du viel Freude mit Kasia haben. Sie ist ein großer Freund von Volker Braun und so könnt Ihr seine und Deine Erinnerungen an Bischofferode nochmals aufarbeiten.

    Schaue ich mir allerdings das Video des HOTELS an, so wird das den armen Kalikumpeln sicherlich nicht gerecht https://www.youtube.com/watch?v=DlHIDY2eRrE – okay, das konnte ich mir nicht verkneifen. Wie Du siehst bin ich noch immer sehr interessiert dabei und denke, dass bleibt auch so zumindest bis Ihr in Salta seid.

    Tolle Berichte, es ist echt lustig, Deine Berichte zu lesen, den Autor dahinter aber ein wenig zu kennen 😉 – freue mich auch auf das Buch und Deine Erzählungen in Person. Bis dahin fahre ich weiterhin virtuell mit und schnürre jetzt langsam die Laufschuhe, muss dabei allerdings die Luft anhalten.

    Hasta la vista e bueno viaje, muchacho !

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  2. perfekt und zum mitradeln, mitfiebern, mitfrieren, miterleben bestens geeignet….
    Du Glücklicher darfst wie ich Glücklicher dabei sein und all das sehe und genießen…..perfekto!!!! Weiterhin viel viel Freude beim Tassen sammeln und Fahrrad fahren….ich hab heut wieder Cocablätter Nachschub auf dem Markt besorgt für alle Fälle….
    Grüßle aus Arequipa
    Hardy

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