Die letzte Nacht vor dem Start

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Trikot und Startplakette sind da – es kann also losgehen!

Endlich! Endlich geht es los! Heute Nachmittag gab es das erste gemeinsame Riders-Meeting, bekamen wir unsere Radplakette, das Jersey und eine dicke Broschüre mit allerlei Infos über die zu bereisenden Länder sowie sämtliche Etappen. Morgen früh um 9 (Ortszeit, bei Euch 16 Uhr) steigen wir dann das erste Mal auf unsere Räder und nehmen das Abenteuer The Andes Trail unter die Pneus!

Bike Dreams scheint mir ausgezeichnet vorbereitet und organisiert zu sein – diverse Punkte, die mich 2011 an der Organisation der Tour d’Afrique ein wenig ärgerten (wie die sehr karg ausfallenden Informationen über die bevorstehenden Etappen) sind hier quasi schon vor dem Start aus dem Weg geräumt. Man merkt zudem, dass die Veranstalter Niederländer sind – es herrscht eine lockere, entspannte Atmosphäre, die nichts von dem teilweisen armeeartigen Kasernenton hat, die wir auf der Tour d’Afrique „genießen“ durften.

Insgesamt sind es 40 Fahrer in der Gruppe, darunter immerhin 13 Frauen. Australien, Amerika, Niederlande, Norwegen, Irland, Österreich, Schweiz, England und Italien sind vertreten (hoffe, ich habe niemanden vergessen). Aus Deutschland ist neben mir noch Alfred dabei, ein durchtrainierter Mountainbiker, der einst für den SSV Ulm 1846 in der Oberliga Baden-Württemberg kickte – wir haben also noch etwas mehr als nur die Liebe zum Radfahren gemeinsam. Die größte Herausforderung dürfte nun sein, die Namen all der Mitreisenden zu lernen – in Afrika brauchte ich dafür über einen Monat.

Die Spannung ist bei allen Mitreisenden spürbar. Jeder will endlich los, aus dem theoretischen Abenteuer endlich eine praktische Erfahrung machen. Überall wird über Fahrräder geredet, geschraubt, geputzt, verglichen, gefachsimpelt, debattiert. Der morgige erste Tag geht zwar locker an, hat es aber dennoch in sich. Nicht etwa wegen seiner sehr übersichtlichen 54 Kilometer, die es zu bewältigen gilt, sondern vor allem, weil sich die meisten dieser 54 Kilometer im Großraum Quito – und damit im Verkehrschaos – abspielen. Das Ziel ist der Äquator, wo am dortigen Monument „Mitad del Mundo“ das obligatorische Gruppenfoto gemacht wird und der offizielle Startschuss fällt. Geradelt wird aus Sicherheitsgründen im Konvoi, also ohne Zeitnahme. Neben dem chaotischen Verkehr werden wir durchaus mit einigen Höhenmetern zu kämpfen haben, die zudem überwiegend auf dem Rückweg anstehen – während der Äquator auf knapp 2.400 Metern durchläuft, befindet sich Quito auf 2.850 Metern. Ich denke, ich werde morgen nach der Rückkehr noch Zeit für ein paar Zeilen und Fotos finden können.

Ansonsten vergingen die Tage seit meinem letzten Post wie im Flug. Quito und die schöne Sonne genießen, die letzten Einkäufe machen, Abschied nehmen von meiner formidablen Gastfamilie Cobo, die mich zehn Tage lang bestens behütete, großartig bekochte und voller Herzlichkeit mein Spanischgestotter ertrug sowie Vorbereitung des Rades bzw. der Ausrüstung – für Langeweile war wenig Zeit.

Meine großartige Gastfamilie hier in Quito: Alexis, Pienela, Alejandro und Suzana. ¡Muchas gracias a todos!

Meine großartige Gastfamilie hier in Quito: Alexis, Pienela, Alejandro und Susana. ¡Muchas gracias a todos!

Nach dem Wechsel ins etwas vollmundig weil ein wenig runtergekommenes „Plaza Internacional“ getaufte Teamhotel am Dienstag stand vor allem Gruppendynamikbildung an. Am Mittwoch beispielsweise machten wir uns als Kleingruppe aus zwei Engländern, zwei Australiern sowie jeweils einem US-Amerikaner und einem Deutschen (nämlich mich) per Teleférico-Seilbahn hoch hinauf auf über 4.000 Meter und damit knapp fünfhundert Meter unterhalb des lokalen Hausberges Ruccu Pichincha (4.600 m). Und was soll ich sagen – die Luft da oben ist dann doch noch mal deutlich dünner als hier „unten“ auf 2.850 Meter. Ein kurzer Test – kollektiver Spurt einer etwas zehnstufigen Treppe hinauf – ließ uns alle schnell nach Oxigen japsen und mit etwas Horror an die nächsten Tage denken, wenn wir immer mal wieder an den 4.000 Metern kratzen werden. Selbst nach einer Woche der Akklimatisierung habe ich mich beim Treppenlauf gefühlt, als würde ich gegen eine Wand rennen…

Blick von der Bergstation der Tereférico-Seilbahn hinunter auf Quito.

Blick von der Bergstation der Tereférico-Seilbahn hinunter auf Quito.

französisches Ventil

französisches Ventil

Einen kleinen Schock gab es derweil heute morgen zu verdauen. Als ich meine schnellen Slicks auf das Rad schnallen wollte, entdeckte ich, dass Schwalbe mir Schläuche mit dem falschen Ventil geliefert hatte – wir fahren hier alle das dünne französische Ventil, geliefert worden waren aber die dicken Schrader-Ventile. Dummerweise sind sämtliche teaminternen Fahrradpumpen auf „französisch“ ausgerichtet (natürlich auch die an meinem Rad), so dass ich mich schon hektisch durch Quito irren sah auf der Suche nach einem Produkt, das in einem Land wie Ecuador eigentlich nicht zu bekommen ist, denn hier fährt niemand mit französischen Ventilen. Doch wie lautet noch dieser Spruch vom „Glück im Unglück“? Als ich auf dem Weg zu meiner vermeintlichen Odysse zu sämtlichen Fahrradläden Quitos noch kurz bei einer Wäscherei stoppte, um morgen in sauberen Klamotten starten zu können, flanierten zufällig drei junge Herren vorbei, die mein Rad sahen und mich sofort mit Fragen förmlich bombardierten. Sie gehörten zur raren Spezie der Rennradfahrer in Quito (die meisten fahren hier Mountainbike), und nach ein paar Gesprächen und Beratungen hatte ich prompt die Adresse jenes vermutlich einzigen Radshops in Quito in den Händen, der die begehrten Güter vorrätig haben könnte. Könnte, wohlgemerkt. Dreißig verrückte Radelminuten durch den wahnwitzigen Bus-/LKW-/Taxiverkehr später hielt ich tatsächlich sechs passende Gummis in den Händen und konnte beschwingt zurückradeln. Das Leben ist ein Abenteuer, das Leben ist ein Erlebnis und das Leben ist manchmal sogar eine Belohung!

Themawechsel. Das die Ecuadorianer ein lustiges Völkchen sind, hatte ich ja schon in meinem letzten Bericht angemerkt. Zugleich sind sie aber auch ein ungemein zurückhaltendes, fast schüchternes Völkchen. Im Gegensatz zu den Kolumbianern und vor allem den Brasilianern, so habe ich mir sagen lassen. Während die Argentinier wiederum nochmal ganz anders – „europäisch“ – seien. Für uns in Europa ist das hier ja zunächst mal vereinfacht gesagt „Südamerika“. Aber in Europa würde ja auch niemand Spanien und Schweden in einen Topf werfen. Oder Engländer und Russen. Und gerade Ecuador, Peru und Bolivien unterscheiden sich mit ihrem hohen Anteilen an indigen Einwohnern offensichtlich deutlich von den entwicklungshistorisch stärker europäisch geprägten Ländern Argentinien und Chile. Da bin ich gespannt auf die weitere Reise bzw. Erlebnisse und Erfahrungen.

Die Aha-Erlebnisse waren aber im Übrigen auf beiden Seiten festzustellen, denn während ich über die von meiner wirklich rührenden Gastfamilie bzw. meinem Professor mitgeteilten Feinheiten in Bevölkerungsstrukturen bzw. daraus resultierenden Mentalitäten staunte, sorgten meine Ausführungen bezüglich der Unterschiede in Europa gleichfalls für Erstaunen. Denn hier sind … Europäer schlicht Europäer, wirft man Spanier und Schweden oder Russen und Engländer in einen Topf. Ebenfalls für Erstaunen sorgte übrigens meine Mitteilung, dass es in Deutschland erst seit kurzem einen Mindestlohn gibt und dass der nur bedingt zum Überleben reicht. Reisen bildet, Reisen vermittelt aber auch.

Dass es hier auch ausgelassen zugehen kann, habe ich am letzten Freitag erfahren. Da verwandelt sich der Stadtteil Mariscal, in dem ich residierte, in eine einzige Partymeile. Ich war mittendrin und verlor mich zunächst etwas in dem unübersichtlichen Angebot an Pubs, Discos und eher zwielichtigen Offerten, ließ mich aber schlussendlich mitreißen von der ausgelassenen Stimmung und bezahlte dafür am nächsten Kopf mit einem leicht brummigen Schädel. Ganz hoch im Kurs steht hier in der Disco-Szene übrigens Karaoke – da lassen sich die fesch herausgeputzten Jungs und Mädel gerne von unterhalten (oder unterhalten eben selber gerne) und begrüßen jeden neuen Bühnenkandidaten mit hochtonigen Geschreien. Definitiv gewöhnungsbedürftig.

Freilichttheater a la Quito.

Freilichttheater a la Quito.

Am Sonntag dann das absolute Kontrastprogramm. Nachdem ich den Vormittag bei bedecktem Himmel und lauschigen 22 Grad auf dem Fahrradsattel verbracht und mich erstmals konkret den physiogeographischen Herausforderungen der „Badewanne“ Quitos gestellt hatte (puuuh…) brach zum Nachmittag der Himmel auf und ich tauchte hinein in die wunderbare Welt der ecuadorianischen Sonntagnachmittagfreizeitgestaltung. Die findet überwiegend in einem dieser zahlreichen Parks im Stadtgebiet statt und besteht aus gemütlichem Schlendern, fröhlichen Ballspielen, einer Menge Kinder- und Babygeschrei sowie zahlreichen Freilufttheateraufführungen. Falls hier jemand von meiner Göttinger Impro-Theatergruppe mitliest: das ist definitiv was für uns! Meistens sind es zwei Laienschauspieler, die sich ein herrliches Duell um Worte und Spielrichtungen liefern und dabei auch gerne mal das Publikum einbeziehen. Ich habe mich allerdings aus Respekt vor meinen übersichtlichen Spanischkenntnissen etwas abseits gehalten, denn die Pein, plötzlich „auf der Bühne“ zu stehen und irgendwas auf Spanisch zu stottern, wobei ich die Antwort vermutlich eh nicht verstanden hätte, wollte ich mir ersparen.

Auch so war es ein tolles Erlebnis und ich muss sagen, dass ich mich sauwohl in diesem fröhlichen und friedlichen Menschenauflauf gefühlt habe. Kulinarisch war die ganze Sache übrigens ebenfalls bemerkenswert. Neben den üblichen Fleischspießen, frisch gepressten Fruchtsäften (Ananas, Orange, Mango etc.) und Süßwarenhändlern mit allerlei leckeren Schoko-Riegeln gab es sogar einen Zuckerwattemacher! Keine Ahnung, wann ich so einen zuletzt gesehen habe – muss Ewigkeiten her sein. Die Atmosphäre im Park bestätigte, dass die Ecuadorianer ein eher konservatives und zurückhaltendes Volk sind. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand, nur nähere Bekannte werden mit einem Wangenküsschen bedacht. Beim Smaltalk wird ein beachtlicher Abstand eingehalten, und laut geht es wirklich nur selten zu. Auch die Kleidung ist eher züchtig denn anrüchig. Man sieht nur selten Männer in kurzen Hosen, und bei den Damen sind die Röcke in der Regel etwas länger – wenngleich sie modisch „europäisch/amerikanisch“ gekleidet sind. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass es sich um ein mit sich zufriedenes Volk handelt. Bettler sieht man übrigens äußerst selten – fast immer wird versucht, mit kleinen Verkaufsständen, Schuheputzen oder sonstigen Dienstleistungen etwas zu verdienen. An den Ampeln beispielsweise warten junge Männer mit Jonglierbällen bzw. –hölzern oder gar brennenden Fackeln und nutzten die Rotphase, um ihre Kunst vorzuführen. Ein Kumpel geht derweil von Auto zu Auto und sammelt die Centavos ein.

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In einem Notizbuch, das ich vor Ort erwarb, war erfreulicherweise eine Übersicht der hierzulande üblichen Verkehrszeichen. Unterscheiden sich durchaus von unseren, nicht wahr?

Zugleich sind die Einheimischen sowohl neugierig als auch aufgeschlossen. Vorgestern zum Beispiel traf ich Jorge. Jorge ist 68 und seit einigen Jahren Rentner. Seine Frau ist verstorben, seine Kinder gehen ihrem eigenen Leben nach. Wir begegneten uns im zentralen Parque, als ich gerade in der örtlichen Tageszeitung „El Comercial“ blätterte und so tat, als würde ich verstehen, was darin geschrieben steht. Jorge nahm neben mir auf der Bank Platz, und es dauerte nicht lange, da kamen wir ins Gespräch. So erfuhr ich, dass er viele Jahre in den USA gearbeitet und dort in einer großen Firma Papstfiguren (!) gebaut hat. Und das Leben in den USA sogleich zu lieben wie zu hassen lernte. „Hier in Ecuador ist das Leben viel gemütlicher, offener. Ich war in einer großen Firma angestellt, für die nur Südamerikaner und Afroamerikaner arbeiteten“, erzählte er. „Ich bin da nie wirklich rausgekommen in all der Zeit. Dafür habe ich zuwenig Geld verdient“. Englisch gelernt hat er auch nicht. Zu seinem Bedauern. „Wir mussten es nicht lernen, denn alle sprachen Spanisch mit uns“. Zugleich war er begeistert von der Größe des Landes, von der Vitalität. Bleiben durfte er freilich nicht, wollte es aber auch nicht. „Soy Ecuadoriano“, gab er mit leuchtenden Augen eine einfache und eindringliche Begründung – „ich bin Ecuadorianer“. Vor sieben Jahren kehrte Jorge nach Quito zurück und versucht seitdem, sich mit seinem Leben als Rentner zu arrangieren. Viel Zeit, wenig Aufgaben. „Aber meine Rente habe ich in den Staaten angelegt, da ist sie sicherer als hier“, gab er mir noch mit verschmitztem Lächeln zur Kenntnis, ehe er mich über das Leben in Europa ausfragte und meine Spanischkenntnisse damit auf das Äußerste auf die Probe stellte. Was haben wir gelacht!

Auch der angesprochene sonntägliche Radausflug in den Norden war lehrreich. Dass den Menschen dort oben deutlich weniger Geld zur Verfügung steht, als der Mittelklasse im Stadtzentrum, war unübersehbar. Und doch herrschte eine geschäftige, entspannte und friedliche Stimmung, in der ich mich auf meinem hochmodernen und aus ecuadorianischen Augen unglaublich teurem Crosser ausgesprochen sicher fühlte. Das fühlte sich in Afrika deutlich anders an. Ähnlich wie in Afrika sind es aber auch hier die Busse, die den etwas ambitionierten Radfahrer nerven. Beim Anfahren geben sie jedes Mal eine gigantische Abgaswolke ab, die kaum zu ertragen ist. Und weil sie ständig anhalten, um Fahrgässte aufzunehmen, hängt man als Radler häufig hinten dran und wird an den Haltestellen ebenfalls zum Stoppen gezwungen. Nachdem mir das einige Mal passiert war habe ich stets etwas mehr Gas gegeben, wenn ein Bus auftauchte und konnte ihnen zumindest auf den Geraden bzw. bergab wegfahren. Bergauf war eine andere Geschichte… Und noch ein Unterschied zu Afrika: Ampeln haben hier tatsächlich eine gewisse Autorität und sind nicht nur „Empfehlungen“ an das fahrende Volk. Das heißt, man kann als Fußgänger halbwegs vertrauensvoll bei Grün die Straße überqueren! Ich vermute, das wird sich in den südlicheren Ländern Argentinien und Chile noch etwas ändern.

Darf ich vorstellen: Señora Cabajal, die Herrscherin über das Reich der Fußballtassen!

Darf ich vorstellen: Señora Cabajal, die Herrscherin über das Reich der Fußballtassen!

Ein echtes „Problem“ für mich stellt das Angebot von hübschen Tassen der ecuadorianischen Fußballvereine dar. Nachdem ich mir die „großen Fünf“ (Barcelona, Emelec, LDU, Nacional und Deportivo) nach und nach in Tassenform zugelegt hatte, schwante mir allmählich ein Gepäckproblem, zumal Tassen ja nun wahrlich nicht einfach zu transportieren sind und noch vier weitere Länder (und Fußballnationen) vor mir liegen. Es gibt hier zig Läden wie den abgebildeten, in denen man herrliche Trikots heimischer und internationaler Vereine kaufen kann, und die auch umfangreiche Kollektionen an Kaffeebechern (und manch anderem sinnlosen und zugleich so reizvollem Fußballsouvenirkrimskram) anbieten. Ein hoffnungsvoller Besuch bei der hiesigen DHL-Niederlassung ergab übrigens, das für ein 2 kg-Paket nach Deutschland 104,35 $ fällig sind – die heimlich erhoffte Option, einfach schon mal einiges nach Hause zu schicken, entfiel also.

Dafür durfte ich endlich Fußball pur genießen, nachdem der Streik der hiesigen Kicker wie im letzten Post berichtet am vergangenen Donnerstag endete! Zur Disposition stand die Partie Universidad Católica gegen Mushuc Runa – zwar nicht der erhoffte Kracher, aber man nimmt ja mit, was man kriegen kann. Der Erlebnisbericht gibt mir nun aber die goldene Gelegenheit, alle bislang noch Unwissenden unter Euch auf das neue ZEITSPIEL Magazin hinzuweisen, das ich ab 2015 gemeinsam mit Frank Willig herausgeben werde. Dort habe ich nämlich auch den Spielbericht gepostet. Schaut doch mal rein: http://www.zeitspiel-magazin.de/fussball-in-ecuador-ein-stadionbesuch.html

Kleiner "Teaser" zum Spielbericht - der "Ultra"-Block von Católica.

Kleiner „Teaser“ zum Spielbericht – der „Ultra“-Block von Católica.

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