Vorsicht Suchtgefahr!

ich will da raus!!!!

Ja, ja, ich geb’s ja schon zu: ich vermisse das tägliche Radeln. So sehr, dass ich schon am Dienstagmorgen das Internet hoch- und runtersurfte und mich fragte, was als nächstes drankommt. Die Anden? Die Silk-Route? Oder Paris-Dakar, wenn das mal wieder stattfindet? Dieses kleine Radabenteuer hat mich offensichtlich süchtig gemacht. Und großmäulig. Aber wer einen Kontinent wie Afrika auf dem Rad durchquert hat, der darf doch wohl mal eine dicke Lippe riskieren, oder? Und nach dem Motto „think big“ handeln. Also, mein Favorit ist eindeutig die Silk Route, die von Paris nach Peking geht und diese ganzen ehemaligen Sowjetrepubliken im Kaukasus durchquert.

bild stammt nicht von mir und auch nicht aus afrika. warum es dann hier auftaucht? keine ahnung... NUR DER RSV

Vorher fliege ich aber erst mal nach Hause und versuche mich an der Re-Organisation meines Alltags. Das dürfte kompliziert genug sein, und ich hoffe, dass mir ein netter Frühsommer dabei helfen wird. Mein offizielles „welcome home“ werde ich übrigens am Freitag, den 27. Mai feiern – natürlich an der Benzstraße (schließlich bin ich ja Mitglied der RSV-05-Radsportabteilung). Wer mich also wiedersehen möchte und zugleich ein klein bisschen Lust auf eine mitreißende Fußballequipe in Schwarz, Gelb und Grün hat, der kann sich ab 18.30 Uhr auf dem RSV-05-Platz an der Benzstraße in Geismar/Treuenhagen einfinden (Anstoß ist 19 Uhr). Ich werde natürlich standesgemäß anreisen – auf meinem Focus Mares, das so klaglos die 12.000 Kilometer über Stock und Stein überstanden hat.

mit wolfgang am cape of good hop(p)e

A propos 05. Die Welt ist ein Dorf. Das ist allgemein bekannt. Und auf jedem Dorf kennt man den ruhmreichen Klub Göttingen 05. Das wissen längst nicht alle, sollten aber alle wissen. Selbst in Kapstadt haben die Schwarz-Gelb-Grünen einen glühenden Fan. Wolfgang nämlich, der seit 25 Jahren hier lebt und in den 1970ern regelmäßiger Besucher der Spiele im Maschpark war. Wolfgang hatte meines Blog verfolgt und mir gestern einen wunderbaren Sightseeingtag am Cape of Good Hope verschafft. Nebenbei schwelgten wir ein wenig von alten Zeiten, von Rolf Husmann und Walter Plaggemeyer, von Helmut Hinberg und Frank-Michael Schonert. Und planen nun für seinen nächsten Besuch in der alten Heimat einen gemeinsamen Ausflug an die Benzstraße. Oder vielleicht in den Maschpark?

gefunden in einem phantastischen cd-laden in der longstreet. so true, so true

Ansonsten hat Cape Town seine Wirkung auf mich allmählich entfaltet. Anfangs habe ich mich noch ein wenig gewehrt, weil mir die Stadt nach vier Monaten in der afrikanischen Pampa viel zu groß, laut und hektisch erschien, doch alles ich am Dienstagabend auf der Suche nach einer netten Kneipe über die Straßen marschierte, da konnte ich den Vibe erstmals deutlich spüren. Multikulturell, relaxed und spannend, dazu eine sensationelle Kulisse mit dem Tafelberg auf der einen und dem Meer auf der anderen Seite – allmählich kann ich verstehen, warum der „Lonely Planet“ warnt: „diese Stadt kann süchtig machen“.

habe am ende tatsächlich noch eine plakette mit meiner beeindruckenden gesamtzeit von 573 Stunden und 23 Minuten bekommen.

Über Sucht hatte ich ja weiter oben schon mal geschrieben. Es ist wirklich so, dass ich die tägliche Radelerfahrung irgendwie vermisse. Diese ständige körperliche Anstrengung, die Routine, jeden Tag etwas Neues sehen und sich auf der Landkarte wieder ein paar Zentimeter vorwärts bewegt zu haben, das sind Dinge, die mir fehlen. Als wir gestern runter zum Cape of Good Hope gefahren sind, da wäre ich am liebsten aus dem Auto gesprungen und hätte dies herrliche Piste mit ihren vielen schönen Wellen auf zwei Rädern bewältigt. Im Januar habe ich mich noch gefragt, ob man wohl nach vier Monaten Dauerradelei sein Rad einfach nicht mehr sehen kann und es den ganzen Sommer über im Keller versteckt, oder ob die Lust noch da sein wird. Nun habe ich die Antwort. Ich kann’s auf jeden Fall kaum abwarten, wieder in den Sattel zu steigen und Gas zu geben. Und dann wartet da in der Heimat ja auch noch die durchaus spannende Erfahrung, nach vier Monaten mit der Kompaktschaltung wieder auf einem Dreifachblatt zu fahren, wie es auf meinem Renner montiert ist. Vermutlich werde ich mit der vielen Schalterei gar nicht mehr zurecht kommen und ständig nach dem richtigen Gang suchen…

 So, zum Schluss möchte ich noch zu einer kleinen Arie der Danksagung ansetzen. An Volker und Sauer für einen phantastischen Ergebnis- und Informationsdienst, der nicht nur mich, sondern auch viele meiner Blogbesucher beeindruckt hat. Glücklich ist, wer solche Freunde hat! An Hardy für sein intensives Teilen der Tourgefühle. Irgendwie bist Du auch diesmal wieder mitgefahren! An alle, die meinen Blog verfolgt haben (wenn ich mir die täglichen Zugriffszahlen angucke, wird mir schwindelig!), und an alle, die in den Tagen seit unserer Ankunft in Kapstadt so nette und aufbauende Grüße hinterlassen bzw. Mails geschrieben haben. Es freut mich, dass ich Euch offensichtlich „gut“ unterhalten habe. A pleasure! Etwas Sorgen hat mir allerdings die Nachricht bereitet, dass meine fehlergespickten englischen Ergüsse Schülern zur Erweiterung (Erheiterung?) ihrer Sprachkenntnisse vorgelegt wurden. Liebe Frau Kipphardt: ich fühle mich geehrt und schäme mich zugleich für all die peinliche mistakes oder wenn ich mal wieder „live“ und „life“ verwechselt habe…

the taste of tda

Auf der Tour gab es ein paar Nasen, die mochte ich lieber, als andere Nasen. So ist das nun mal in größeren Gruppen. Horst zum Beispiel war mir ein wichtiger Gesprächspartner, mit dem ich auch wunderbar „gossip“ teilen konnte. Und, lieber Horst, danke für Deine hilfreichen Arschtritte hier und dort! Mit Shan Guo lieferte ich mir ein episches Dreieinhalbmonatsduell um Platz 14, das ich witzigerweise schließlich als 13. beendete. Und doch sind wir die wahren Könige des Mittelfeldes! Mit Aman und Martin habe ich so viel lachen können, dass mir der Bauch manchmal schmerzte. Martin weihte mich zudem in die Geheimnisse der bike mechanic ein. Asante Sana, Rafiki!

Und dann waren da noch zwei, ohne die ich diese Tour vermutlich nie überstanden hätte: Wolf Maahn, der mir vor allem in Äthiopien buchstäblich den Arsch rettete und mich mit seiner fantastischen Combo nach vielen Tagen des Kotzens und Scheißens (excuse my language) mental wieder aufrichtete. Und Johnny Cash … ja, was soll ich zu Johnny Cash noch sagen? You are the greatest. Walk the line!

Mein letzter Gruß geht nicht zurück, sondern nach vorne. Lass uns ein Wunder sein!

ENGLISH

It’s over. I’m already longing to get back on my bike and have been searching the internet for the next experience. The Andes? The Silk-Route? Paris-Dakar? Well, first of all I’ll fly home and try to settle back in “normal life”. Will be difficult enough…

After enjoying a couple of splendid days here in faboulous Cape Town I’m ready to head home. But I would like to thanks a couple of guys for there support in the last months. First of all Volker and Sauer for a superb information and resulat service. Thanks to you guys I always knew what was going on in places like Benzstraße, Roudourou and Horfield. Really appreciated that. Happy, who has friends like you. My name-brother Hardy followed me as if he would pedal right next to me all the time. See you in Ulm! And a warm thank you to all of you who left comments or send e-mails. I’m very happy to learn that I entertained you well with this blog. It’s been a pleasure! However, I was a little worried when I learned that the English bits of this blog were given to German pupils to improve their knowledge of the English language. I’m delighted, but at the same time I’m embarrased about all the mistakes I made. And that I never will learn the differences between “live” and “life”. Take care guys, and never forget to enjoy life. It’s the only one you got!

At the Tour d’Afrique there were a couple of guys I liked more than other. That’s the way it is with big groups. I would like to say thank you to Horst, which whom I shared a lot of common thoughts and which whom I could gossip so well. And cheers for all the support on “special” days. Shan Guo and me competed for almost three and a half month for place 14 in the race. Funnily enough, I ended up 13th in the end. But, my dear Shan: we’ll always be the kings of the midfield! With Aman und Martin I could laugh so much that I almost had to cry. You are a funny bunch of guys and it was an honour to cycle with you. And next time, my dear brother, we DO swop passports! To Martin another warm thank you as he teached me very well in the mysteries of bike mechanics. You are a wizzard! Asante Sana, Rafiki.

Last but not least there are two more guys I wouldn’t have survived the Tour without. Wolf Maahn, who literally saved my arse in Ethiopia, when I was shitting and vomitting for days (excuse my language) and his faboulous music mentally brought me back to life. And Johnny Cash. What can I say about Johnny Cash? You are the greatest! Walk the line.

There is one more person, although with her I wouldn’t like to look back but forward: Let’s be a miracle!

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11 Kommentare

  1. Hier das Lied zu Deinem letzten Wunsch, Hardy!

    Ihr solltet und werdet es so hinbekommen, wie Ihr es Euch wünscht, wenn jeder sich nach Kräften für ein gutes Gelingen einbringt!

    Alles Liebe und Gute verbunden mit

    besten EISERNEN Grüßen

    Volker

    Meine Frau: Keine Beziehung zum Fußball, aber der ist ja bekanntlich nicht alles im Leben! 😉
    Mein (Eltern-) Haus: Nah genug am SVU! Danke Eltern, dass Ihr damals dort gebaut habt! 🙂
    Meine Farben: Für immer Weiß und Blau!
    Mein Verein: Nur der SVU!

    SV UNION Salzgitter von 1920 – Seit gut 90 Jahren UNION-Weltkulterbe!

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  2. Moin Hardy ,
    die Sucht kann ich gut nachvollziehen . Ich war gerade für 8 Tage unterwegs den Elberadweg Hamburg – Tschechien ( 800 Km ) danach wollte ich auch mal wieder immer weiter zu Hause sind es meistens ja die gleichen 50 Km zur Arbeit . Also auf gehts und Neid dem Gegenüber der häufig länger Unterwegs sein kann .
    Gruß Heiko

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  3. Hallo Hardy,
    habe in den letzten Wochen alle Artikel verfolgt, war wirklich sehr interressant und lesenswert, vor allem die selbstironischen Passagen fand ich sehr amüsant.

    Machst Du in Göttingen einen „Dia-Abend“ oder so etwas, wo man als Eintracht Braunschweig-Fan hinkommen darf?

    Rainer

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  4. Zwischendurch noch schnell Ergebnisse der Lali BS, Hardy:

    Mittwoch, 18.05.2011
    BSV Ölper – Braunschweiger SC Acosta 1:0

    Donnerstag, 19.05.2011
    SVG Einbeck 05 – MTV Wolfenbüttel 1:0
    FT Braunschweig – VfB Fallersleben 2:0
    TSV Holtensen – RSV Göttingen 05 1:3

    Tabelle:
    Platz Mannschaft Sp. g u v Torverh. Diff. Punkte

    1. RSV Göttingen 05 30 20 6 4 73:25 48 66

    2. FT Braunschweig 30 17 7 6 61:31 30 58
    3. SVG Göttingen 30 15 11 4 86:45 41 56
    4. BSC Acosta 29 16 8 5 62:25 37 56
    5. SSV Kästorf 29 17 3 9 51:39 12 54
    6. U.L.M.Wolfsburg 30 15 8 7 68:37 31 53
    7. MTV Wolfenbüttel 29 14 5 10 61:41 20 47
    8. SSV Vorsfelde 30 15 2 13 68:56 12 47
    9. MTV Gifhorn 30 14 4 12 52:46 6 46
    10. TuSpo Petershütte 29 12 9 8 55:38 17 45
    11. SV Dosl.Spor OHA 30 12 5 13 60:72 -12 41
    12. TSV Hillerse 30 11 5 14 43:49 -6 38
    13. TSV Holtensen 30 10 7 13 47:57 -10 37
    ——————————–
    14. VfB Fallersleben 30 10 2 18 28:57 -29 32
    15. BSV Ölper 30 9 4 17 44:62 -18 31
    16. SVG Einbeck 05 29 7 6 16 36:67 -31 27
    17. VfL Oker 30 5 8 17 53:83 -30 23
    18. FC Grone 29 5 4 20 39:88 -49 19
    19. Helmstedter SV 30 5 2 23 33:102 -69 17

    Mit Siegen kann man nie was verkehrt machen!
    Natürlich noch kein Spielbericht im GT online!:-(
    Die sind genauso lahm wie bei newsclick.de von der Braunschweiger Ztg. und deren lokalen Wurmfortsätzen.

    Und demnächst kannst Du´s ja wieder selbst miterleben?!

    Gegrüßt wird heute mit „harter Kinderarbeit“, die allerdings ein durchaus bemerkenswertes Ergebnis erbrachte:

    5 jähriger singt EISERN UNION!

    UNION-Fans sind halt die Besten, ob im Osten oder im Westen! 😉

    Ganz EISERN!

    Riot Volker

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  5. Ein Sieg heute Abend im Roudourou ist absolute Pflicht und dann zum Abschluss ein Punkt auswärts bei Rouen und alles ist gut!
    Selbst eine Niederlage in Rouen wäre bei dem Torverhältnis noch zu verschmerzen (oder entscheidet in der National bei Punktgleichheit nicht das Torverhältnis?), weil Strasbourg ja dann kein Spiel mehr hat!

    Schon vor dem Spiel in Amiens hieß es (vllt. etwas voreilig):
    Vendredi 13 mai 2011: Jour de fête pour En avant?

    …ww.eaguingamp.com/v2_finale.php

    EN AVANT GUINGAMP!
    YNWA!

    Heute Abend gilt das einfach auch mal für EAG:

    Spielmannszug St. Pauli – Das letzte Hemd

    Das letzte Hemd

    Für St. Pauli
    Schlägt unser Herz
    Wir Teilen mit Euch das Spiel, den Sieg
    Und auch den Schmerz

    Durch´s Spiel zum Kampf
    Ist uns nicht fremd
    Wir geben für den FC St. Pauli
    Unser letztes Hemd

    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen feiern wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Der Kiez unser Revier
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer stehen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen hinter Dir!

    Ob ihr ein Spiel gewinnt
    Oder untergeht
    Wir steh´n zu Dir FC St. Pauli
    Dafür ist es nie zu spät

    Die treuesten Fans
    Am Millerntor
    Jetzt singt alle mit
    Wir woll´n ihn hör´n
    Den Kiez Kicker Chor

    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer spielen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Der Kiez unser Revier
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer stehen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen hinter Dir!

    SOLO

    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer stehen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Der Kiez unser Revier
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer stehen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen hinter Dir!

    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen feiern wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Der Kiez unser Revier
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Zusammen stehen wir
    Oh Oh Oh St. Pauli
    Für immer, für immer,
    für immer , für immer hinter dir!

    (.ww.spielmannszug-stpauli.de/dlied/index.php)

    Ri Vo

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  6. En Avant Guingamp – Rodez Aveyron Football 3:1 (terminé) 🙂

    Il y a 15917 spectateurs ce soir au Roudourou.

    Mithoffen und feste Daumen drücken hilft eben doch!

    Strasbourg – Bayonne 2:0, but who cares?

    Hier http://www.eaguingamp.com/v2_finale.php?nb=4393&&rub=flash steht allerdings:

    Malheureusement, Strasbourg vient d’ajouter un second but et va s’imposer face à Bayonne (2-0). Il faudra donc que les guingampais prennent un point à Rouen vendredi prochain pour s’assurer une place en Ligue 2.

    Frage z. B. @hww:
    Wie wird da abgerechnet? Wäre also die bessere Tordifferenz von EAG gegenüber Strsbourg nicht ausschlaggebend?

    Ri Vo

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  7. Jetzt der Spieltag komplett aus http://www.lequipe.fr/Football/RES_NAT.html:

    vendredi 20 mai 2011, 20:00

    Bastia (1) 0-0 Orléans (9)
    Niort (12) 2-2 Amiens (2)

    Strasbourg (3) 2-0 Bayonne (17)
    Guingamp (4) 3-1 Rodez (18)

    Cannes (5) 3-2 Rouen (8)
    Plabennec (19) 1-3 Fréjus-Saint-Raphaël (6)
    Paris FC (11) 2-2 Créteil-Lusitanos (10)
    Colmar (15) 3-1 Luzenac (13)
    Gap (16) 1-1 UJA Alfortville (20)
    Gueugnon (21) 0-3 Pacy-sur-Eure (14)

    Ergibt folgendes Classement:

    Rang Equipe Pts J. G. N. P. p. c. Diff.

    1 Bastia 91 39 27 10 2 81 23 58
    2 Amiens 81 39 23 12 4 57 27 30
    3 Strasbourg 77 40 20 17 3 56 27 29

    4 Guingamp 77 39 22 11 6 84 35 49

    5 Cannes 68 39 18 14 7 51 33 18
    6 Fréjus-Saint-Raphaël 64 39 18 10 11 55 41 14
    7 Beauvais 61 39 15 16 8 53 47 6
    8 Rouen 59 39 15 14 10 53 41 12
    9 Orléans 50 39 12 14 13 41 40 1
    10 Créteil-Lusitanos 50 39 13 11 15 40 47 -7
    11 Paris FC 49 39 11 16 12 44 44 0
    12 Niort 48 39 13 9 17 45 45 0
    13 Luzenac 46 39 11 13 15 37 43 -6
    14 Pacy-sur-Eure 44 39 13 7 19 40 46 -6
    15 Colmar 44 39 11 11 17 34 46 -12
    16 Gap 42 39 11 9 19 43 61 -18

    17 Bayonne 40 39 10 10 19 34 58 -24
    18 Rodez 39 39 11 6 22 40 62 -22
    19 Plabennec 38 39 9 11 19 32 51 -19
    20 UJA Alfortville 25 39 5 10 24 33 79 -46
    21 Gueugnon 16 39 3 7 29 21 78 -57

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  8. @UNION-Fan fürs Leben und allen anderen Fußball- oder EAG-Freunde:
    Leider, leider zählt in der National bei Punktgleichheit nicht das Torverhältnis, sonden der direkte Vergleich. Ergo kann sich EA für sein tolles Torverhältnis nix kaufen.
    Wenn ich aber so recht überlege, hat EA gegen die drei jetzt Erstplatzierten in sechs Partien lediglich einen mickrigen Punkt (zu Hause gegen Straßburg) geholt. Somit ist der derzeit vierte Platz auch nicht ganz ungerechtfertigt. Also gilt es jetzt in Rouen zu punkten und alles wird doch noch gut!!!
    Beste Grüße an Dich Riot Volker schickt aus Kölle hww

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  9. Hi Hardy;

    freut mich dass du dich gefreut hast…………..
    dein blog ist aber auch stark!
    Und bevor du dir ein neues Abenteuer suchst schreib bitte erst das Buch; Ulm wartet auf dich…..Samy vom Buchladen, Werner der legendäre Rechtsaußen unserer Betriebsmannschaft; Christian, der für „11 freunde“ geschrieben hat; Ich-sowieso……ach ja, es gibt eine Andentour durch ganz Südamerika, über 11000 km und wohl noch einen Tick härter als TDA; wird von Holländern organisiert; war ein Bericht in ner Mountainbike Zeitschrift; den link geb ich dir dann wenn du in Ulm bist……nächste Woche flieg ich nach jekaterinburg; Europa von Ost nach West steht an!
    Dir wünsch ich gutes Ankommen und Zurechtfinden im Alltag; aber du hattest ja einen schönen, warmen Empfang…….und jede Menge zu schreiben……viel Erfolg!
    Gruß
    Hartmut

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