Finale, oho!

noch fragen?

Wow, was für ein Finale! Als wir uns gestern morgen so gegen 10 Uhr etwa 30 Kilometer nördlich von Cape Town ein letztes Mal beim Lunchtruck einfanden, standen da nicht nur Köstlichkeiten zur Auswahl, von denen wir vier Monate lang nur geträumt hatten (leckerer Käse, Cräcker, Süßigkeiten und sogar Wein!), sondern es sammelte sich zudem eine wachsende Zahl südafrikanischer Bikeenthusiasten an, die uns auf unseren letzten Kilometern von Kairo nach Kapstadt begleiten wollten. Am Ende war unser Radlerkonvoi sicher 500 Köpfe stark und anderthalb Kilometer lang, und ich muss zugeben, es war ein phantastisches Gefühl, diese Heerschar von Radler anzuführen und nach Kapstadt zu bringen. Wir TdA-Radler hatten nämlich die Ehre, vorne wegzufahren und den wahrlich nicht sparsamen Beifall der Menschen links und rechts der Strecke einzuheimsen. Im Stadtzentrum von Kapstadt stieß dann noch eine weitere größere Gruppe Biker und Skater zu uns, mit deren Hilfe es uns schließlich vollends gelang, den Innenstadtverkehr lahmzulegen, während wir uns langsam in Richtung Waterfront/Stadion vortasteten.

noch einmal, weil es so schön ist, aber mit einer winzigen detailändeung. NUR DER RSV!

Es war irre, es war emotional und es war einfach ergreifend schön. So schön, dass sogar der seit drei Tagen gritzegraue Himmel kurzerhand aufriss und sich die Sonne just in jenem Moment zeigen konnte, als wir nach 11.900 Kilometern endlich die Ziellinie überquerten. Danach gab es nur noch eins: die Räder an Ort und Stelle fallen lassen und uns gegenseitig heulend in die Arme zu fallen. Wir waren alle einfach nur Stolz wie Oskar!

Nach einer kleinen Stärkung in Form von hopfigen Getränken standen die Ehrungen an, die sich erwartungsgemäß etwas in die Länge zogen. Wie immer bei solchen Gelegenheiten nutzte ein Handvoll Politiker die Gelegenheit, für sich Werbung zu machen, doch das interessierte uns letztendlich nicht sonderlich. Aufgeregt schnatterten wir auf der Tribüne miteinander, klopften uns gegenseitig auf die Schultern und schossen Foto auf Foto, während wir unsere nagelneuen Tour d’Afrique-Jerseys bewunderten, die wir am Vorabend überreicht bekommen hatten. Für jeden Komplettfahrer (also Kairo-Kapstadt) gab es eine schicke Medaille, die 16 verbliebenen EFI wurden abgefeiert und die Sieger der Gesamtwertung geehrt. Der Höhepunkt der ganzen Sache war aus meiner Sicht, als unsere beiden Äthiopier Amand und Rebekka ihre Teilnehmermedaillen erhielten und plötzlich der gesamte Tross zu einem „you, you“-Chor ansetzte – Äthiopien und seine bisweilen etwas forschen Kinder zählt für alle gleichzeitig zu den Höhe- wie Tiefpunkten der gesamten Reise. Dieser Moment spiegelte für mich den enormen Gruppengeist wider, den wir unterwegs entwickelt haben.

...

Nach Ende der offiziellen Veranstaltung mussten wir tatsächlich noch mal auf unsere Räder steigen und die knapp 800 Meter bis zu unserem Hotel abspulen. Bei dem einen oder anderen schien dabei freilich die Fahrtüchtigkeit schon etwas in Frage gestellt gewesen zu sein. Wir hatten dennoch alle heile und unversehrt das Hotel erreicht, als das Malheur passierte: Paul Wolfe, überlegener Gewinner der Tour d’Afrique 2011 und ein großartiger Sportsmann, stürzte von der zum LKW führenden Treppe und brach sich dabei den rechten Fuß. Es war bereits der zweite Unfall des Tages, nachdem die Neuseeländerin Lynda während des Konvois gestürzt war und sich einen Beckenknochen gebrochen hatte. Die beiden Unfälle waren natürlich ein gewisser Stimmungskiller, denn während Lynda zumindest zu unserer abendlichen Dinnerparty humpeln konnte, wurde Paul ins Krankenhaus kutschiert, wo er wohl einige Tage bleiben muss. Gute Besserung, Mr. Terminator!

Mit einem dennoch launigen Abend, bei dem wir alle unsere normale Schlafenszeit von „spätestens“ 20 Uhr um ein Vielfaches überschritten und mehr Alkohol floss, als in den letzten vier Monaten zusammen, endete die Tour d’Afrique 2011 schließlich. Wir bekamen alle noch „spezial“-Preise vom Personal für „besondere“ charakterliche Eigenschaften während der Tour (ich durfte den Titel des „rasenden Reporters“ einstecken), ehe Tourleiterin Sharita die magischen Worte „Good bye“ aussprach und uns ein erfolgreiches „back to normal life“ wünschte.

die deutsche tda-delegation

Das mag in der Tat nicht so einfach sein, denn mein Leben war in den abgelaufenen vier Monaten irgendwie verdammt übersichtlich. Wer wird nun mir Montag sagen, wie viele Kilometer und wohin ich fahren muss? Wer wird mir mein Frühstück, mein Mittagessen und mein Abendessen zubereiten? Wo soll ich mein Zelt aufbauen? Und worüber kann ich reden, außer der heutigen Etappe und dem, was morgen auf uns zukommen wird. Im Klartext: Cape Town ist das Ende eines Abenteuers, dessen Dimensionen ich bislang noch nicht einmal im Ansatz begriffen habe. Vier Monate lang habe ich fast jeden Tag mein Zelt erst ab- und dann wieder aufgebaut. Vier Monate lang habe ich fast jede Nacht an einem anderen Ort verbracht. Die Tour d’Afrique ist ja nicht nur eben mal locker 12.000 Kilometer runterpedalen und dabei zehn Länder durchqueren. Nahezu alles an diesem Trip ist Abenteuer. Wenn ich beispielsweise auf mein Gepäck blicke, das gerade neben meinem Hotelbett liegt, dann frage ich mich, wie ging das? In den letzten vier Monaten standen mir exakt drei T-Shirt, zwei Sonnentopps, zwei Shorts, eine lange Hose, drei Unterhosen und fünf Paar Socken zur Verfügung. Doch es ging! Wobei sämtliche Kleidungsstücke heute entsorgt und durch Neuerwerbungen ersetzt werden, denn sehen kann ich diese trotz intensiver Wäsche versifften Klamotten schlicht und einfach nicht mehr…

...

Ich bleibe nun noch ein paar Tage in Kapstadt und will versuchen, das Abenteuer ein bisschen sacken zu lassen, ehe mich der Flieger wieder in die Heimat trägt. Der eine oder andere Artikel muss noch geschrieben werden, und ich werde sicher auch hier im Blog noch mal ein paar Worte und  Gedanken über die letzten Wochen und Monate verlieren.

Nun aber noch ein paar Zeilen über die letzte Woche, die für mich persönlich ein sportliches Highlight der gesamten Tour brachte. Ich hatte ja schon in Namibia das Gefühl, dass ich irgendwie immer stärker, schneller und konstanter werde. Als wir dann am Montag die südafrikanische Grenze überquerten und in ein sehr welliges Terrain mit vielen Hügeln kamen (= mein Terrain), fühlte ich meinen Moment gekommen und beschloss, heute mal „ernsthaft“ zu racen. Das hieß: keine Fotopausen, keine Trödeleien und auch kein Lunch. Die Etappe begann mit einem über 40 Kilometer langen gleichmäßigen Anstieg, den ich wie ein junger Gott hochprügelte. Die Kraft floss nur so von meinen Beinen auf die Pedale, und im Nullkommanichts war ich auf dem Gipfel. Anschließend ging es mit einer nicht enden wollenden Reihe von rolling hills weiter, die mich auch nicht bremsen konnten, und als ich um kurz vor 12 nach 133 Kilometern im Lager eintraf, war vor mir erst ein weiterer Fahrer dort eingetroffen. Etappenzweiter – das war schon ein Ding, und ich war mächtig stolz drauf!

...

Am nächsten Tag standen 117 Kilometer im gleichfalls welligen Terrain ein. Diesmal kam ich morgens nicht ganz so gut in Schwung, da wir durch dichten und äußerst feuchten Nebel radeln mussten, was ich als sehr unangenehm empfand. Erst nach über 80 Kilometern lichtete sich der Nebel, und die Sonne kam raus. Zwischenzeitlich hatte ich am Lunch erfahren, dass lediglich zwei Fahrer vor mir seien, ich mir also erneut einen Podiumsplatz ergattern konnte. Einen der beiden holte ich kurz hinter der 100 Kilometer-Marke sogar noch ein und passierte ihn, den Zweiten aber kriegte ich nicht mehr: wieder Zweiter, und diesmal spürte ich neben Stolz durchaus auch ein kleines bisschen Ärger, denn da wäre mehr drin gewesen!

Es folgten drei Tage mit off-road-Passagen, die ich ordentlich absolvierte, ohne „vorne“ mitzuspielen. Freitag war dann der letzte Renntag, und ich ging davon aus, dass jeder Racer versuchen würde, diese Etappe zu gewinnen und es entsprechend hektisch werden würde. Da wollte ich nicht mitmachen, und so trödelte ich morgens ein bisschen, stoppte hier und da für Fotos, laberte gemütlich mit Horst und Ute und pedalte im Touristentempo. Als ich dann nach 75 Kilometern vom Lunch wegfuhr, fragte ich beiläufig, wer eigentlich schon durch ist und erfuhr, dass lediglich ein Fahrer vor mir war – der aber hatte durch meine üppige Lunchpause inzwischen fast gute dreiviertel Stunde Vorsprung. Verdammt, da hatte ich echt gepennt! Ich holte dann auf den letzten 70 Kilometern noch mal alles aus mir heraus. Es gab ein klitzekleines bisschen Hoffnung, denn bei dem Ausreißer handelte es sich um unseren „Pannenkönig“ Jean, der gerne mal mit einem Platten zu kämpfen hatte und vor dem ich sportlich im Falle eines Sprints keine Furcht gehabt hätte. Doch Jean blieb am Drücker und vor allem pannenfrei, weshalb es am Ende für mich nur zu Platz, ja, ihr ahnt es schon, 2 reichte. Komm mir jetzt aber bitte keiner auf die Idee, mich demnächst „Leverkusen“ zu nennen!

das letzte mal dreckig!

Dreimal Zweiter geworden zu sein und in der Endabrechnung vermutlich auf Platz 14 zu rangieren (habe noch keine offizielle Abschlusswertung gesehen) ist für mich ein phantastischer (sportlicher) Abschluss einer Tour, die mir auch als Radfahrer ungemein etwas gegeben hat. Ich habe so viel über Radfahren gelernt. Über im Windschatten fahren und belgischen Kreisverkehr, über effektive Zusammenarbeit im Peloton, über geschicktes off-road-Fahren, über ökonomische Kraftaufteilung auf langen Distanzen usw. Seit also gewiss, dass ich demnächst bei dem einen oder anderen Jedermann-Rennen zu finden sein werde.

Südafrika indes war für mich bislang eher eine Enttäuschung. Die Landschaft zwischen der namibischen Grenze und Kapstadt empfinde ich als langweilig (semi-arides Gelände, das ein bisschen wie die Lüneburger Heide aussieht), und der Autoverkehr ist so dicht und gruselig wie in Europa. So habe ich auf den 70 off-road-Kilometern am Mittwoch sicher mehr Autos gesehen, als in den ganzen acht off-road-Tagen in Namibia zusammengerechnet. Und in den letzten beiden Tagen radelten wir auf einem hektischen Highway, auf dem ein Auto nach dem anderen an uns vorbeijagte. Daran muss man sich nach so langer Zeit der „Ruhe“ erst einmal wieder gewöhnen. Die (wenigen) Orte, die wir passiert haben, machten auf mich einen traurigen, manchmal sogar depressiven Endruck. Sicher, hier ist grade Herbst, und der zeigt sich in diesem Jahr leider von seiner feuchten und kalten Seite (meist grauer Himmel, 14-18 Grad). Im Sommer mag das alles etwas bunter sein. Trotzdem. Wirklich schön waren lediglich die Küstenorte Strandfontein, Eland’s Bay und Yzerfontain, in denen wir die letzten drei Nächte auf herrlich gelegenen Campingplätzen verbrachten. Allerdings ist die Urlaubssaison hier vorbei, so dass auch diese Orte etwas tristes hatten. Vielleicht muss ich einfach noch einmal zu einer anderen Jahreszeit wiederkommen, um vom üblichen Südafrika-Fieber gepackt zu werden.

die könige des mittelfeldes! gemeinsam mit meinem lieben freund sam

Genug für den Moment. Es gäbe noch eine Menge mehr zu erzählen. Über unseren in dieser Woche schwer verunfallten Truck beispielsweise (keine Personenschäden), über meine Erlebnisse beim Pommes-kaufen in Springbok, die viele Gespräche und Erinnerungen im Camp in den letzten Tagen sowie dieses und jenes. Ein bisschen was werde ich in den nächsten Tagen noch an dieser Stelle erzählen, anderes aber lasse ich zunächst aus, denn ich will ja schließlich auch noch was in dem Buch über „meine Tour d’Afrique“ zu berichten haben, an das ich mich demnächst dann wohl mal machen werde und das irgendwann in der zweiten Jahreshälfte kommen wird.

In diesem Sinne, Euer hardy cyclist (nun im urlaub!)

P.S.: Stolzen Gruß an die schwarz-gelb-grüne Brigade. Super Ergebnis, und über 2.000 Zuschauer bei einem Sechstligaspiel – das kann nur der RSV 05! Can’t wait coming home to Benzstraße!

und mit meinem geliebten bruder amand!

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23 Kommentare

  1. Fantastische Leistung in Wort und Tat, zumal selbst der vermeintlich etwas weniger anstrengende Ausklang in Namibia und Südafrika Euch offenbar nochmal alles abverlangte. Leider bin ich erst ganz am Ende der Tour auf diesen ungemein launigen Blog gestoßen. Man kann ihn in einer session von Anfang bis Ende lesen, ohne zu ermüden. Leider konnte ich, obwohl in Cape Town ansässig, gestern beim triumphalen Zieleinlauf nicht dabei sein. Als kleine Anerkennung würde ich aber gerne behilflich sein, den Göttinger Herkules nach den Strapazen in einem der vielen guten Lokale ein wenig aufzupäppeln. Und sei gewiss: morgen wird der Nebel schwinden – und der Südafrika-Virus dann sofort auch auf Dich überspringen! Bitte melden! wolfgang

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  2. Mit schwarz-gelb-grünen Brigaden kann ich in Songform (noch) nicht dienen, Hardy. 😉

    Aber mit der Green and White Brigade von der richtigen Seite in Glasgow:

    Best Grüße nach Cape Town am Sonntag mit den BibleCodeSundays!

    German Rebel Bhoy

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  3. Moin Hardy ,
    Glückwunsch und Hut ab vor deiner Leistung . Vielen Dank für tolle Berichte und einen kleinen Einblick in dein Abenteuer .
    Gruß Heiko

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  4. Die dunklen Mächte von Mordor habens geschafft, nicht nur gerade eben auf dem Feld (5:1 bei Killie, Hoops 4:0 ggn. Well), sondern auch im Vorfeld mit Morddrohungen, dem Versenden von Briefbomben und Pistolenkugeln an maßgebliche Verantwortliche des CFC! 😦

    Aber was ist eigentlich eine Meisterschaft aus sportlicher Sicht wert, die auch unter gezielter Nutzung derartiger Mittel zur Einschüchterung zu Stande gekommen ist?

    Nur, was will man schon von „supportern“ erwarten, die solche Lieder wie den „Famine Song“ im Repertoire haben (vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Famine_song: „The verse of the song that has featured hugely is racist, it’s not sectarian as such, it’s racist.“)

    Meine ganze Verachtung gilt diesem erbärmliche und armselige Umfeld der Hunnen!

    Daneben bin ich traurig über die unnötigen und selbstverschuldeten Niederlage mit 2:3 am 4.5. bei Inverness CT. Damit haben die Hoops selbst die Meisterschaft in den Westen Glasgows übergeben! 😦

    It´s surely been the Worst Day since Yesterday!

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  5. Hardy,

    für den Fall der Fälle:

    Ergebnisse des 35.Spieltags der Lali BS von diesem Wochenende:

    Freitag, 13.05.2011
    TuSpo Petershütte – FT Braunschweig 0:1

    Samstag, 14.05.2011
    Sans Véritabilité Gouapeurs – VfL Oker 5:4
    (Nehme mal an, dass SVG in Wirklichkeit dafür steht?! ;-))

    Sonntag, 15.05.2011
    MTV Gifhorn SV – Dosl.Spor Osterode 5:1
    FC Grone – TSV Holtensen 0:2

    RSV Göttingen 05 – SSV Vorsfelde 4:1

    SVG Einbeck 05 – BSV Ölper 0:1
    Braunschweiger SC Acosta – SSV Kästorf 3:0
    MTV Wolfenbüttel – VfB Fallersleben 2:0
    MTV Wolfenbüttel – VfB Fallersleben 3:0
    TSV Hillerse SPIELFREI

    Ergebnisse zeitigen folgenden Tabellenstand:

    Platz Mannschaft Sp. g u v Torverh. Diff. Punkte

    1. RSV Göttingen 05 29 19 6 4 70:24 46 63

    2. Sans Véritabilité Gouapeurs 30 15 11 4 86:45 41 56
    3. BSC Acosta 28 16 8 4 62:24 38 56
    4. FT Braunschweig 29 16 7 6 59:31 28 55
    5. SSV Kästorf 29 17 3 9 51:39 12 54
    6. U.L.M.Wolfsburg 30 15 8 7 68:37 31 53

    7. MTV Wolfenbüttel 28 14 5 9 61:40 21 47
    8. SSV Vorsfelde 30 15 2 13 68:56 12 47
    9. MTV Gifhorn 30 14 4 12 52:46 6 46
    10. TuSpo Petershütte 29 12 9 8 55:38 17 45
    11. SV Dosl.Spor Osterode 30 12 5 13 60:72 -12 41

    12. TSV Hillerse 30 11 5 14 43:49 -6 38
    13. TSV Holtensen 29 10 7 12 46:54 -8 37
    – – – – – – – – – – – – – –

    14. VfB Fallersleben 29 10 2 17 28:55 -27 32
    15. BSV Ölper 29 8 4 17 43:62 -19 28
    16. SVG Einbeck 05 28 6 6 16 35:67 -32 24
    17. VfL Oker 30 5 8 17 53:83 -30 23
    18. FC Grone 29 5 4 20 39:88 -49 19
    19. Helmstedter SV 30 5 2 23 33:102 -69 17
    (http://ergebnisdienst.fussball.de/tabelle/landesliga-braunschweig/bezirk-braunschweig/landesligen/herren/spieljahr1011/niedersachsen/M01S1011W010089Atabelle?print=true)
    Mensch Junge, die gehn ab, die letzten sechs!

    Da bin ich ja mal gespannt, ob SVG (schon wieder solche Tagediebe?! ;-)) Einbeck neben Oker auch bei uns in die Bez.-Liga 3 BS kommt?!
    Immerhin gäbe es dann mit Einbeck gegen Bad Gandersheim ein nettes zusätzliches Derby und womöglich Ffffrrrreeeeiiiibiiiiiiiiiiieeeer, so wie in Maaskantje!? 😀

    Wenn einer zu Dir da jetzt sowas in der Art sagen sollte, wie
    „Hast Du Geld bei + Die Geheimzahl, Junge!?“ dann vergiss nicht umzurechnen:
    „Wieviel Bier is das?“
    Ich liebe unsere so herrlich bescheuerten Nachbarn im Westen! 😉

    Bon nuit, Ardy!

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  6. Hi Hardy;
    hiermit buche ich dich nach Ulm um dann in der Bücherstube meines Freundes Samy aus deinem Buch „meine Tour d`Afrique“ vorzulesen….und ich freu mich schon jetzt ganz dolle drauf…..Du bist echt der Hit…..viel Vergnügen beim schreiben
    wünscht
    Hardy

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  7. Es ist alles gesagt. Herzlichen Glückwunsch! Ich werde die Zeit bis zum Erscheinen Deines Buches mit Kreuzworträtseln überbrücken. Bleib gesund und komm‘ endlich wieder nach Hause. Gerda

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  8. Lieber Hardy, phantastisch, was Du geschafft hast!! Komm gut zurück, hoffentlich kannst Du Dich dann auch über den Austieg von EAG freuen. In diesem Sinn en avant Ute

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  9. Hallo Hardy, toll, dass du diese Tour geschafft hast und für mich schade, da ich gerne alle paar Tage auf deine Seite geschaut habe. Vielen Dank für die vielen schönen Berichte. Tschüß

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  10. Noch ist der Blog ja on, liebe Leute!

    Das möchte ich dazu nutzen, Dir Hardy, zwei aktuelle Spielberichte aus Göttingen zu verlinken:

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Sport/Regionaler-Sport/Oezkan-Beyazit-fuehrt-05-im-Alleingang-zum-Sieg

    Dieser Link spricht schon ausreichend für sich!

    Dann noch, sozusagen als Kontrastprogramm von den Gouapeurs Sans Véritabilité (SVG) vom Sandweg:

    ..ww.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Sport/Regionaler-Sport/Erst-Knatsch-dann-Sieg-fuer-SVG-gegen-Oker

    Da gab´s intern nach dem Derby Zoff.
    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
    2. Vorsitzender sperrt Spieler nach Streit in der Kabine ein!

    Einfach köstlich!

    An Eurer Stelle würde ich die Gouapeurs aufsteigen lassen, damit man dann im GT nächste Saison sicher noch mehr solche lustigen Geschichten vom Sandweg lesen kann!

    EISERN!

    Riot Volker

    Das mit den Links muss ich beim zweiten so kryptisch machen, sonst wartet mein Kommentar bei zwei vollständigen Links ewig auf Freischaltung. 😦

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  11. Whoa!
    finally finished and ready to party!
    enjoy the rest of your ‚holiday‘ and try not to get eaten by sharks!
    love from
    C+R
    xx

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  12. This page
    http://www.tourdafrique.com/tours/tourdafrique/race-results
    gives the

    2011 Race Results
    Final Standings* (11235km)

    ResultsRank Flag Plate Name Time

    1 #164 Paul Wolfe 386:34.00

    2 #126 Dennis Kipphardt 414:06.00
    3 #152 Adam Stickler 416:55.00
    4 #123 Jörg Hartmann 423:22.00
    5 #110 Scott DeMoss 439:14.00
    6 #150 Paul Spencer 442:56.00
    7 #114 Tori Fahey 457:04.00
    8 #151 Francis Staunton 465:44.00
    9 #104 Jean Bernier 489:16.00
    10 #112 Mary Broome 541:56.00
    11 #120 Lindsay Gault 543:38.00
    12 #108 Kim Lindberg Christensen 565:03.00

    13 #121 Hardy Grüne 573:23.00

    14 #119 Kim Frandsen 584:54.00
    15 #122 Shan Guo 589:46.00
    16 #155 Peter Van As 611:35.00

    Amazing!

    Ri Vo

    According to the name of the 16th P. v. As, Hardy should think about renaming himself:

    Hardy 13th German Pirate of Göttingen 05 ?! 😉

    Man munkelt hier aber auch schon, dass der Folgeband von
    „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, der bisher fast 50 Jahre seit seinem Erscheinen 1962 „Jim Knopf und die Wilde 13“ hieß, nach diesen Endresultaten Hardy zu Ehren natürlich umbenannt werden könnte in:

    „Hardy und die Wilde 13“

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  13. Na sicher, Bürte!

    Ich zitiere mal aus http//de.wikipedia.org/wiki/Dreizehn:

    „Die Dreizehn (13) ist die natürliche Zahl zwischen Zwölf und Vierzehn. Sie ist ungerade und eine Primzahl. Sie gilt in einigen Kulturen als Unglückszahl und in anderen als Glückszahl.“

    Es ist nach dem letzten Satz also entscheidend wie sie in welcher Umgebung aufgefasst und verstanden wird!

    Unter den Piraten war´s aber schon immer ne Zahl, die positiv besetzt war, wenn mich nicht alles täuscht!
    (Habe für diese, meine Behauptung gerade keine belegende Quelle zur Hand! Distanziere mich aber damit, dass ich das hier kenntlich mache, zum Glück für mich von solchen feinen Herr- u. Damenschaften wie KT vuz G und S K-M)

    Und da unser Gashead Hardy nunmal nicht grundlos eine Jacke spazieren führt, auf der – völlig zu recht -„German Pirate“ drauf steht, kann es sich zwangsläufig nur um eine Glückszahl handeln.

    Außerdem kann man sich eine solche Platzierung als Anhänger der Pirates natürlich viel besser merken!
    Dazu kommt auch noch, selbst wenn man nach dem Genuss einiger Bierchen (zu viel)schon reichlich weggeschossen sein sollte, wird man in lustiger Runde sicher immer noch eine nette kleine Geschichte dazu passend nuscheln können, wieso es für Hardy bei seinem Background eigentlich nur zu dieser Platzierung kommen konnte.

    Also einen besseren Platz als den 13. kann ich mir von daher für Hardy gar nicht vorstellen.

    It´s certainly his Lucky Number!

    Ich wünsche Euch beiden ein wunderschönes Wiedersehen nach so langer Zeit!

    Volker

    Gefällt mir

  14. @volker… ich kann schon seit tagen nichts mehr essen… 😉 Ich werde die 13 ab sofort auch als meine persönliche lieblingszahl einordnen! So. Nie wieder Unglück damit!!:-)

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  15. Hier Hardy,

    üb´ schon mal fleissig am Strand gegen die Brandung, damit Du bei Eurem Wiedersehn wenigstens den Refrain kannst!

    Achim Reichel, Kuddel Daddel Du

    Musste das jetzt mal hier wegen des Refrains einstellen und weil da während des Refrains immer so schön Afrika in seiner ganzen Größe zu sehn ist bei „Was kann denn ich dafür, dass die Welt so groß ist“! 😉
    (Gut, dass mir dieses Tralala mit Afrika eingefallen ist, oder!?)

    Aber sind ja auch drei Motive von Hamburg drin im Vid, das sollte Bürte dann so oder so ein klein wenig freuen, wenn´s mit dem Singen nicht klappen sollte?!

    Ri Vo

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    1. DAS ist mir jetzt gerade extrem unheimlich… woher weißt du denn das???? achim reichel 99 in Göttingen…;-) da bin ich ja jetzt mal sehr gespannt!!! ach, welch schöner song! da heul ich gleich…;-) 😉
      Danke!!! den höre ich jetzt in der endlosschlaufe…

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  16. Bürte, erstmal Entschuldigung, dass ich Dich so lange habe warten lassen (müssen)!

    Ich war erst nicht am Rechner und dann, als ich Dir meine Antwort hier posten wollte, da ging´s nicht, wohl, weil mein PC erst einmal runter und wieder rauf gefahren werden musste, mangels freiem Speicherplatz.

    Dennoch gelingt es mir nach Neustart auch jetzt aus i-welchen Gründen nicht, meine Antwort an Dich hier im Ganzen unterzubringen!?

    Ich weiß allerdings auch ehrlich nicht, auf was Du da anspielst, Bürte!?

    Außer, dass ich hier vorhin Achim Reichel mit Kuddel Daddel Du eingestellt habe, habe ich doch gar nichts gemacht.
    Ich bin der kleine Volki und weiß ansonsten von nix!

    Das Einzige, was ich weiß, ist, dass Du, genau wie meine Frau, eine echte Hamburger Deern bist, aber das steht ja auch auf Deiner HP.
    Damit hat´s sich aber auch schon!
    Dascha denn aber n büschen wenich, nich?!

    Daher sollte es Dir auch keinesfalls unheimlich sein.

    Aber es freut mich natürlich, wenn ich Dir offenbar mit dem Einstellen dieses Liedes hier eine Freude machen konnte.
    Die solltest Du einfach auskosten und es weiter hören, wenn es Dir gefällt!

    Beste Grüße

    Volker

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  17. Je suis désolé, Bürte!

    Da ich den Rest meiner Antwort an Dich hier beim besten Willen nicht unterbekomme und es jetzt lange genug versucht habe, habe ich ihn Dir an Deine Mail-Adresse geschickt.

    Viele Grüße

    Volker

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