Auf in den Endspurt

bike und rider stolz und dreckig

Wer gedacht hätte, die Tour neige sich langsam und „sanft“ ihrem Ende zu, der sah sich mächtig getäuscht. Hinter uns liegt eine der härtesten Wochen der gesamten vier Monate, und wir alle mussten weit an unsere Grenzen (oder gar darüber hinaus) gehen, um die Woche mit rund 700 Kilometern off-road und gleich zwei Mando-Days (Pflichttage für Racer, stets gefürchtet hart) zu überstehen.

Die Woche der Wahrheit begann schon in Sossusvlie, als wir auf einen rüden Gegenwind trafen, kaum hatten wir das Camp verlassen. Er blies uns fast zum Stillstand, und dementsprechend waren alle ziemlich erleichtert, als es nach ungefähr 10 Kilometern rechts abging und aus dem Gegen- zumindest ein Seitenwind wurde. Das durchschnittliche Tempo erhöhte sich schlagartig von kaum 12 km/h auf rasante 20 und mehr, wiewohl das altbekannte Wellblech sowie eine Piste, die bisweilen so aussah wie die in Nordkenia, immer wieder für Unterbrechungen sorgte. Zur Begeisterung aller Beteiligten ging es darüber hinaus auch noch tüchtig bergauf. Als wir nach 70 Kilometer am Lunchtruck ankamen, hatten wir unisono die bislang späteste Zeit für das Erreichen der Lunchpause auf unseren Bikecomputern. Ich war kurz vor 11 Uhr da – normalerweise trudele ich so zwischen 9:30 und 10 Uhr am Lunchtruck ein. Wir wussten also alle, dass der Tag ein langer werden würde – und dabei zählte der Tag noch nicht einmal zu den beiden Mando-Days. Der Nachmittag war etwas einfacher, da zumindest die Bergaufpassagen hinter uns lagen und wir teilweise sogar talwärts segeln konnten.

der holländische Hooligan Patrick, der seine Kanäle vermisst. Die spinnen, die Oranjes!

Unser Camp war ein weiterer dieser unglaublichen „Außenposten der Zivilisation“ hier in Namibia. Mitten im Nichts tauchte plötzlich eine Tankstelle mitsamt Mini-Shop und Campingplatz auf – das ganze nennt sich hierzulande „Ort“ und war in unseren Karten mit „Batta“ deklariert. Mitunter fühlte mich sich hier auf dem Rad so ein bisschen wie ein Cowboy im Wilden West. Eine endlose, völlig menschenleere Einöde durch die bestenfalls mal ein paar Springböcke hüpfen, die zwei, drei Autofahrer, die einem im Laufe des Tages entgegenkommen, blinken und hupen wie verrückt, wenn sie uns sehen und die „Rasthöfe“ (wie erwähntes Batta) erinnern sehr an die berühmten Salons auch wenn ihnen die charakteristischen Pendeltüren fehlten.

Insgesamt ist Nambia ein absolut faszinierendes Land. Die Weite, die Ruhe, die absolut skurrile Landschaft, die schiere Endlosigkeit unterscheiden sich fundamental von allem, was wir auf unserem Trip bislang gesehen haben. Ich persönlich liebe es und werde ganz bestimmt bei der nächstbesten Gelegenheit zurückkommen und so richtig eintauchen ins Land.

wüste

Eintauchen geht nämlich während der Tour d’Afrique nur bedingt, denn dafür fehlt schlicht und einfach die Zeit. Tag zwei der Horrorwoche bescherte uns mit 153 Kilometern die bislang längste off-road-Etappe der Tour. Wenn man bedenkt, dass ich vor Kairo bestenfalls 20 Kilometer am Stück off-road gefahren war und der Tag zudem ein Mando-Day war, könnt Ihr meinen Respekt ein wenig erahnen. Letztendlich war der Tag jedoch deutlich leichter als der davorliegende – zumindest für mich. Die Piste war leichter zu befahren (nicht so steinig, aber wieder mit lustigem Wellblech und tückischen Sandpassagen), die 1.100 Höhenmeter machten mir nicht so wahnsinnig viel aus und der Wind kam nur gelegentlich von vorne. Mein persönliches Tageshighlight war das Erreichen des Ortes Helmeringhausen – ein weiterer Außenposten der Zivilisation mit einem phantastischen „Supermarkt“ im „Zentrum“ (Helmeringhausen besteht aus exakt fünf Häusern…). Natürlich musste ich gleich erst mal fragen, wo denn der Ortsname herkommt (und wie er korrekt ausgesprochen wird) und erfuhr, dass der „Ortsgründer“ aus dem Sauerland stammt. Wir diskutierten dann eine Weile über die Herkunft des Wortes „Helmering“ und waren uns am Ende einigt, dass es vermutlich ein alter Familienname aus dem Sauerländischen ist – wer mehr weiß, bitte mitteilen!

Helmeringhausen!

Der dritte Tag sollte eigentlich ein „Erholtag“ sein. Schlappe 134 Kilometer, davon 95 auf Asphalt. Doch es kam anders. Am Abend zuvor brach am Himmel über Nambia die Hölle los. Ein Gewitter jagte das nächste, und schon bald war der gesamte Campingplatz unter Wasser gesetzt. Es regnete die ganze Nacht, und auch, als wir unsere Zelte einpackten, goss es noch immer wie aus Eimern. Der endgültige Schock ereilte uns, als wir die Straße in Richtung unseres Tagesziels Seeheim erreichten. Die festgefahrene Sandpiste, über die wir tags zuvor noch mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 40 km/h gerauscht waren, hatte sich in ein einziges Schlammbad verwandelt. Fahren war fast nicht möglich. Es war, als würde man durch Tapetenkleister fahren. Es gab kaum ein Fortkommen, und an einigen Stellen stieg ich sogar ab und ging zu Fuß weiter, weil das schneller ging. Dabei goss es unerbittlich weiter, so dass wir bald aussahen wie die Schweine und unsere Räder tüchtig litten. Zwei Schaltwerke wurden bei der Schlammschlacht zerlegt, und kaum einer schaffte die 31 Kilometer bis zum Beginn der Asphaltstraße in Bethanie unter drei Stunden. Der bizarrste Moment war ein Abschnitt mit 2 prozentiger Neigung, auf dem ich mit aller Kraft treten musste, um – natürlich im kleinsten Gang – auf 11 Stundenkilometer zu kommen. Das war schlimmer als der steilste Anstieg.

Ausgerechnet der Erholtag hatte sich also in einen weiteren „Horrortag“ verwandelt! Auch auf dem Asphalt ging es nicht viel besser voran. Zwar hatte der Regen aufgehört, doch dafür ärgerte uns mal wieder ein kräftiger Gegenwind. Später gesellten sich dann steile Rampen von bis zu 10 Prozent zum Vergnügen, wobei die Landschaft einmal mehr für die ganzen Anstrengungen entschädigte. Wir waren auf dem Weg in den berühmten Fish River Canon, und die Ausläufer dessen waren überall zu sehen und lieferten ein weiteres Bild in dieser schier unendlichen Vielfalt der nambischen Wüste. Nach Erreichen des Camps waren wir dann sogar über den Wind glücklich, da er unsere vom nächtlichen Regen klitschnassen Zelte trocknete.

road closed? nicht für uns!

Tag vier war nach den Ereignissen des Vortages von 104 und 89 Kilometer verkürzt worden. Im Vergleich zu den drei Vortagen war es ein spielend leichter Tag, an dem nur die Piste ein wenig nervte – ich sach nur „Wellblech“… Lustig war die Überquerung eines über die Ufer getretenen Flusses, vor dem wir zunächst alle recht ratlos standen und uns fragten, wie wir durch die doch recht rasche Strömung mitsamt Fahrrad durchkommen sollten. Die Lösung brachte eine nahegelegene Eisenbahnbrücke, die wir zur Überquerung benutzten. Abenteuer Afrika!

Die 15 Kilometer, die wir an dem Tag abgekürzt hatten, wurden am fünften und letzten Tag der Woche auf das Tagespensum zugefügt, wodurch sich die Etappe von bereits rekordverdächtigen 159 auf 174 Kilometer erhöhte – es war der härteste off-road-Tag der gesamten Tour. Gottseidank waren weitere Regenfälle ausgeblieben, so dass die Strecke etwas hatte abtrocknen können und einigermaßen leicht zu befahren war. Dennoch: bei einer Durchschnittgeschwindigkeit von vielleicht 20 km/h, die man off-road erreichen kann, sind 174 Kilometer ein ziemlicher Brocken und ich rechnete nicht vor 15 Uhr mit meiner Ankunft im Camp und dem dortigen letzten Pausentag der Tour.

wüste!

Es wurde einer der schönsten und härtesten Tage der gesamten Tour. Schön, weil die Landschaft einfach irre war. Eine Steinwüste, die aussah, als läge sie auf dem Mond, und die umgeben war von wahnwitzigen Gesteinsbrocken, die sich zu Bergen zusammengetan hatten und wirkten, als würden sie ganz Szenerie bewachen. Erneut verdarb ich mir meine Rennzeit mit ständigen Foto- und Videostopps, aber das hier war einfach zu unglaublich, um einfach nur durchzuradeln. Voller Hoffnung quälten wir uns alle bis zum Beginn der Asphaltstrecke in einem Nest namens „Aussenkehr“, das eine der größten Farmen im südlichen Afrika darstellt und in dem ich mein erstes „Township“ sah – Holz- und Bambushütten, in denen die (schwarzen) Saisonarbeiter leben. Unsere Zuversicht, die noch ausstehenden 45 Kilometer nach Erreichen der Asphaltstrecke recht zügig überwinden zu können, um noch ein bisschen vom Rest des sonnigen Tages genießen zu können, wurde indes von einem hammerharten Gegenwind brutal zerstört. Mein Tempo wurde auf kaum 15 km/h gedrückt, und plötzlich wurden die so überschaubaren 45 Kilometer zu einer ewig langen Quälerei. Irgendwann schaltete ich buchstäblich mein Hirn aus und ließ meine Beine einfach die Arbeit tun, wodurch ich meinen Schnitt immerhin auf rund 20 km/h erhöhte. Und irgendwann bog die Straße leicht ab und entließ uns aus dem frontalen Gegenwind, so dass das Fahren insgesamt etwas einfacher wurde. Nach 8:07:11 erreichte ich schließlich das Ziel – das dürfte mein Rekord für die gesamte Tour sein. Jeder TdA-Fahrer hat an diesem Tag seinen persönlichen Zeitrekord gebrochen – selbst die absoluten Cracks brauchten sieben Stunden für die 174 Kilometer.

wüste!

Nun sitze ich im Camp „Felix Unite“ und schaue auf den Orange River, an dessen südlichem Ufer … Südafrika liegt. Es scheint unfassbar, aber morgen werde ich tatsächlich das südafrikanische Visum in meinen Pass gestempelt bekommen. Südafrika war in Kairo noch ein ferner Traum, und nun sind es lediglich noch sechs Tage, dann werden wir mit Pauken und Trompeten in Kapstadt einradeln. Ein Gefühl, „wo“, um es mit Jürgen Klinsmann zu halten, „mit Worten nicht zu beschreiben ist“.

Verstehen werde ich das alles wohl erst viel später. Zuhause, wenn die Zeit Gelegenheit zur Reflektion gegeben hat. Und nicht jeden Tag neue Erlebnisse und Erfahrungen hinzukommen. Was ich jetzt schon sagen kann, ist, dass ich in meinen Beinen eine Kraft habe, wie ich sie noch nie hatte. Als ich gestern auf die Asphaltstrecke mit dem Gegenwind traf, wollte mein Geist einfach nicht mehr weiter. Meine Beine indes pedalten und pedalten. Selbst nach 150 Kilometern kann ich noch Gas geben – das ist wirklich eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich sehr genossen habe. In Löwenhagen sollte man/frau also schon man den Kaffeetisch decken, denn ich werde sicher demnächst mal zu einem kleinen Besuch vorbeikommen – sind ja hin und zurück höchstens 120 Kilometer. 😉 (und, falls Settmarshausen das hier liest: da würde ich dann meinen Nachmittagskuchen einnehmen!).

Insgesamt habe ich mich in dieser Woche recht gut geschlagen. Der letzte Zwischenstand des gegenwärtigen Abschnitts sah mich auf Platz 10. An dem Tag, an dem der große Regen kam, bin ich als Sechster ins Ziel gekommen, und in den letzten drei Tagen erreichte ich sogar jeweils vor dem weiblichen Gesamtsieger (Tori) das Camp. Das sind Werte, die mich ehrlich gesagt schon etwas stolz werden lassen.

Nun steht die letzte Woche an. Noch 760 Kilometer, dann sind wir in Kapstadt. Es wird keine einfache Woche werden, und auch ein par off-road-Kilomter sind noch dabei. Zudem sollten die südafrikanischen Truckdriver ähnlich schlimm sein wie die kenianischen – da lauern also plötzlich wieder ganz andere Erfahrungen. Am Samstag ist dann das große Finale in Kapstadt, wo wir in der Nähe des WM-Stadions mit Pauken und Trompeten empfangen werden. Abends ist big party angesagt, tags darauf dann das große „auf Wiedersehen“. Ich werde anschließend noch ein paar Tage in der „Mother City“ bleiben und ein wenig vom dortigen Leben kosten, ehe mich der Flieger dann gen Heimat trägt. Und dort heißt es dann „häng de Fahn eruss“, worauf ich mich sehr freue und auf was ich mit vollem und mutigem Herzen entgegenblicke. Lass uns ein Wunder sein!

Aber bis dahin hört ihr ja noch das eine oder andere Mal von mir. Denn wer weiß schon, was die bevorstehende Woche so alles zu bieten hat…

Take care, your hardy cyclist

ENGLISH

A long and hard week is behind us as we are camping on the shores of the Orange River at the border to South Africa. Bad rain and bad roads turned last week into one of the most hardest of the whole trip. Yesterday it took me more than 8 hours to cover 174 kilometer of which most were off-road. The Namibian landscape is still stunning and it costs me a lot of time to stop and take pictures of this surreal landscape. A beautiful country – it sometimes reminds me on Snowdonia, but then you make a turn and you think you have landed on the moon. Certainly a place to come back to! (and they serve superb Appel Strudel here 😉

Six riding days are left until we reach Cape Town. It’s quite unbelievable that we have come that far. When we started in Cairo back in January, Cape Town seemed to be unreachable. Now Cairo seems to be so far away, and the memory of that chilly day under the pyramids is fading day by day. What this trip has made of me I only will find out later. What I know is, that I’ve become quite a stronge cyclist. Yesterday we got hit by a strong headwind after more than 130 km heavy off-road. My mind was tired, but my legs were still strong and they just kept pedalling. It’s an amazing experience what your body still can do even after such a long day!

Next week will be another tough one, but then we alle have one think in mind: Cape Town. On Saturday we will reach the “Mother City” and have a big “coming home” near the Word-Cup-Stadium. After a big party in the evening it will be time to say “good bye” next day. I’m gonna stay a couple of more days oin Cape Town until I fly home to tiny Langenhagen.

But till then it is still another week of cycling. And another week of excitement.

Take care, your hardy cyclist!

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3 Kommentare

  1. Bravo!
    Mehr fällt mir vor lauter Hochachtung da nicht mehr ein, Hardy. Genieß die letzten Tage, komm heil an. Dann sicher als Hardy v2.0, „new and improved“ sozusagen, mit vielen neuen Features 🙂
    Dir das Beste!
    matthias

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  2. Hollo Hardy! Kilometer „nur“ noch im dreistelligen Bereich! Hammer! Ich stelle mir die Frage, ob du das gut findest (Tour tatsächlich geschafft) oder Schade (weil dein Abenteuer sich so langsam dem Ende entgegen neigt)? auf jedenfall kannst du mächtig stolz auf dich sein! Und deine Zeiten werden ja immer unglaublicher! Wenn Afrika ein wenig länger wäre, würdest du am Ende noch in der Spitzengruppe landen…
    Apropos Spitzengruppe, hier ein paar Ergebnisse aus deiner Fußballheimatstadt:
    Mit RSV 05 II haben wir zu Hause gegen SSV Gr. Lengden (gegen die wir bisher als einzige Punkte -2:4 Auswärtsniederlage- abgegeben hatten) Gestern 2:1 gewonnen und stehen so natürlich immer noch auf Platz 1
    Die von anderen Ufer haben leider auch 4:2 beim SSV Vorsfelde gewonnen.
    BSV Ölper – RSV Göttingen 05 0:4!!!!
    1.RSV Göttingen 05 27 Sp. 59 Punkte
    2.SSV Kästorf 28 Sp. 54 P.
    3.Braunschweiger SC 27 Sp. 53 P.
    4. XXX 28 Sp. 52 P.
    5. FT Braunschweig 28 Sp. 52 P.

    Und Mittwoch stürmen wir den Sandweg!!!!

    Viel Glück auf den letzten Etappen und wie immer mindestens ein fingerbreit Luft unter der Felge!

    Grüße vom SAUER

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  3. Lieber Hardy, ich weiss nicht, welches Buch ich in Zukunft lesen soll, wenn Deine Geschichte zu Ende geschrieben ist. Welches Buch erzählt von so viel Spannung, von starken Willen und Durchsetzungskraft und Romantik neben harter Realität, wie Dein „Buch“. Ich bewundere Dich und Deine Begleiter/innen.
    Natürlich ist das, was unsere Fußballer Woche für Woche abliefern, nicht mit Euren Anstrengungen zu vergleichen, aber sie strengen sich auch sehr an, um sich, dem Trainergespann, dem Verein und den Fans am Ende der Saison eine grosse Freude zu bereiten.
    Am Sonntag konnte ich muttertagsbedingt nicht mit nach Ölper fahren. Als ich dann von Michi per SMS erfuhr, dass „mein“ Erdem das 1. Tor geschossen hatte, hätte ich vor Wut in den Teppich beissen können. Stell Dir nur mal vor, er schiesst für mich ein Tor, dreht sich rum, um mir zu zu winken und ich bin nicht da. Ich glaube, ich muss ihm das am Mittwoch, den 11. erklären, denn dass ich zum Sandweg zusammen mit den anderen Fans marschiere, ist so klar, wie das Amen in der Kirche. Dass Du in Gedanken bei uns allen bist, wird helfen. Bis bald! Gerda

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