Die Wüste lebt!

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Bevor ich anfange, zwei kurze Sachen: 1.) irgendwie kann ich die Bilder nicht mehr in den Text einbauen und muss statt dessen ein Fotoalbum erstellen, was immer automatisch VOR den Text gesetzt wird. Keine wirklich elegante Lösung, aber ich kann das Problem einfach nicht lösen (heute ist es eh egal, da ich von hier aus lediglich ein Bild schicken kann). Und 2.) Das „Wunder von Bristol“ ist leider ausgeblieben. Meine Rovers sind am Samstag mit einem 1:1 gegen Sheffield Wednesday abgestiegen. Das logische Resultat einer von Anfang an missratenen Saison. Ich danke Euch – vor allem Dir, Volker – für moralische Unterstützung im doppelt „fernen“ Abstiegskampf. Ich habe zwar mit 05 und Guingamp noch zwei heiße Eisen im Aufstiegsfeuer, der (völlig vermeidbare!) Abstieg der Pirates stimmt mich dennoch tief traurig. Wir alle wissen, wie viel einfacher der Klassenerhalt im Vergleich zum Wiederaufstieg ist.

So, nun aber zur Sache. Afrika. Namibia. Wahnsinn. In den letzten drei Tagen bin ich durch eine der schönsten Landschaften geradelt, die ich jemals gesehen habe. Absolut atemraubend. Ich habe an jedem Tag mindestens zwei Stunden verloren, weil ich immer wieder anhalten musste, um Fotos zu schießen (umso blöder, dass ich von hier aus keine posten kann!). Dazu kam eine tiefe, ehrliche und erdige Ruhe, die mich, als einen wahren Meister im Aufspüren von „lärmfreien Plätzen“ (hallo, Frau Hoppe!) in ausgiebige Verzückung gestürzt hat. Kein Auto, kein Motor, keine Musik – einfach nur die Stille der Natur. Manchmal blieb ich einfach stehen und lauschte der Ruhe, die so wohltuend sein kann. Für mich steht heute schon fest, dass ich so schnell wie möglich noch einmal nach Namibia möchte und dieses Land nicht im Rahmen eines Fahrradrennens, sondern eines Urlaubs entdecken möchte.

Genug geschwärmt? Dann in die Details! Los ging es frühen
Freitagmorgen unter gewittergeschwärztem Himmel in Windhoek. Nach elf Kilometern endete dann der Asphalt, und erstmals seit Südtansania mussten unsere fetten Noppenreifen wieder ran. Zwar hatte man uns versichert, die Strecke sei nicht vergleichbar mit Sudan oder Kenia, doch niemand wusste, welche Folgen die schwerste Regenzeit seit Ewigkeiten auf den Zustand der Straßen hatte. Nun, zunächst keine schwerwiegenden, denn die festgefahrene Schotter-/Sandpiste ließ sich tatsächlich perfekt befahren. Zunächst stand die Überquerung eines 2.000-Meter-Passes an, ehe wir die eigentliche Wüste Namib erreichten und das erste Mal aus dem Staunen nicht herauskam. Eine surreale Landschaft, wie ich sie noch nie gesehen habe. Links eine Bergkette. Rechts eine Bergkette. Dazwischen eine Ebene in leichten Grüntönen, durch die sich ein gelbes Band zieht: die nach Walvis Bay führende C26, auf der wir den ganzen Tag pedalen sollten. Das ganze wurde von der aufgehenden Sonne beschienen und in ein goldgelbes Licht getaucht. Radler um Radler hielt an dieser Stelle an, gab ein kurzes „wow“ oder „awesome“, von sich und zückte seine Kamera, um dieses Bild
festzuhalten. Danach standen wir einfach schweigend da und ließen uns von der Landschaft aufsaugen.

Am zweiten Tag wurde es noch besser. Nachts hatte uns mal wieder ein Gewitter in Atem gehalten (allerdings ein recht sonderbares, denn es näherte sich mit Riesengetöse und Geblitze, goss eine unglaubliche Wassermenge über uns hinab und war nach nicht einmal zwei Minuten durchgezogen) und die Luft gereinigt. Es war zwar recht frisch auf dem Rad (keine 10 Grad), doch der Himmel war blitzteblau und die Landschaft ein Traum. Wir drangen immer tiefer in dieses kleine Wunderland ein, wobei zur zusätzlichen Unterhaltung mehr und mehr eigentlich trockene, durch den Regen aber wasserführende Flussbetten die Straßen kreuzten. Anfangs war ich noch bemüht, da ohne nasse Füße durchzukommen, doch nachdem ich einmal bis zu den Knien im Schlamm versackt und entsprechend durchgeweicht war, kannte ich kein Pardon mehr und jagte jeweils in hohem Tempo durch diese kombinierten Wasser-/Schlammbäder. Dementsprechend sahen Ross und Reiter am Ende des Tages dann allerdings auch aus.

Höhepunkt war dann die Abfahrt vom Spreethoogspass. Wir waren auf 1.850 Meter, von wo aus es binnen vier Kilometern 500 Meter talwärts ging. Dagegen ist die Abfahrt vom Mount Ventoux ein müder Abklatsch, denn bei Neigungsgraden von bis zu 23 Prozent ist dies hier ein regelrechter Bungee-Jump auf dem Fahrrad. Vor allem aber ein Heidenspaß, denn sobald man die Bremsen los lies, zog einen die Schwerkraft in einem Wahnsinnstempo nach unten. Da die Strecke aus einer Mischung aus Asphalt und Geröll besteht, musste man allerdings auch ganz schön aufpassen, sich nicht auf die Nase zu legen. Als ich schließlich unten ankam, war ich aufgeladen mit Adrenalin und durchaus froh, ganz „normal“ weiterradeln zu können.

Gestern nun stand das letzte Zeitfahren der TdA an: 35 Kilometer off-road. Wie üblich hatte uns während der Nacht ein fettes Gewitter unterhalten, das diesmal deutlich mehr Regen getragen hatte. Und entsprechend schwer waren die mit Sand vollgesogenen sandigen Pisten zu befahren. Manchmal fühlte es sich wie Kleister an, durch den man sich wühlen musste. Hinzu kam ein tüchtiger Seitenwind, der in Böen blies und mich einmal fast vom Rad geworfen hätte. Alles in allem keine allzu günstigen Umstände, doch beim Zeitfahren ist das egal. Ich ließ die Pumpe auf 150 hochschnellen und legte alle verfügbare Kraft auf die Pedale, sauste teilweise mit 45 km/h über die Schotterpiste und kam nach 1:09:11 im Ziel an. Noch weiß ich nicht, auf welchen Platz mich diese Zeit gebracht hat, doch Letzter bin ich damit sicher nicht geworden.

Unseren freien Tag verbringen wir in Sestriem, unweit der berühmten Dünen von Sossusvlie. Ein Ort, wie aus einem düsteren amerikanischen Filmklassiker. Es spielen mit: viele Hügel, eine ausgedehnte Sandfläche sowie eine Tankstelle, die mitten in der Mitte steht und mit ihrem blauen Outfit wie ein Ufo inmitten der Wüste ausschaut. Dummerweise ist diese Einöde nicht wirklich geeignet, uns körperlich doch etwas ausgelaugten Radlern eine kulinarische Regeneration zu ermöglichen, denn es gibt hier … quasi nichts. An der erwähnten Tanke kann man ein paar belegte Brötchen kaufen, und das Restaurant des Campingplatzes bietet exakt vier Gerichte an, die allesamt nicht vegetarierfreundlich und zudem heftigst überteuert sind (das Frühstücksangebot etwa besteht aus einem getoasteten Sandwich, dessen Erwerb 32 N$ fordert – umgerechnet etwa 3,50 Euro und damit ein Preis, den ich selbst in Deutschland unverschämt fände. Für einige von uns relativiert sich das Problem insofern, als die beiden vor Ort existierenden Geldautomaten längst leergeräumt sind und niemand in der Lage ist, ihre US-Dollar in nambische Dollar zu wechseln, sie also schlichtwegs kein Geld haben. Zum wiederholten Male stellt sich damit im Fahrerlager das Gefühl ein, von der TdA-Organisation einfach „abgeparkt“ und dann sich selbst überlassen worden zu sein. Für mich ist es jedenfalls das erste Mal auf der gesamten Tour, dass ich massive Nahrungsprobleme habe – selbst Arba Minch in Äthiopien, der bislang „schlimmste“ Ruhetag (den wir an einem Sonntag in einer nahezu komplett geschlossenen Stadt verbrachten), war da noch „einfach“.

Und sonst? Keine zwei Wochen mehr, dann sind wir in Kapstadt. Unfassbar, oder? Seit dreieinhalb Monaten sitze ich nun fast täglich auf dem Rad, und es zu einem Teil meines Lebens geworden. Jeden Tag bewege ich mich vorwärts, entdecke neue Gegenden, spreche mit anderen Menschen, schwitze, friere, fluche und teile meinen Raum mit 62 anderen verrückten Nasen. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie ich jemals in einen „normalen“ Alltag zurückkehren soll. Vermutlich sollte ich den Tag einfach jeweils mit einem kleinen Ausflug über 100 Kilometer über den Harz starten oder mal schnell nach Göttingen radeln, um Brötchen zu holen. Na, wir werden sehen.

Soviel für den Moment aus Sestriem. Vor uns liegt eine harte Woche mit zwei Mando-Days und Tagen von bis zu 159 Kilometern off-road, wobei es wohl auch den einen oder anderen Berg zu überwinden gibt. Unser nächster Pausentag wird am Orange-River direkt an der
namibisch-südafrikanischen Grenze sein. Es ist zugleich unser letzter Pausentag. Wenn ihr also noch Wetten abschließen wollt, ob „der Grüne es tatsächlich bis Kapstadt schafft“, dann solltet Ihr Euch sputen!

Bis die Tage, euer hardy cyclist

ENGLISH
The „wonder of Bristol“ wasn’t to be. I was very sad to learn about the draw against Sheffield Wednesday and relegation of my beloved Rovers. After this crappy start into the season and the horrible christmas period it wasn’t a real surprise, but when Captain Stuart took over and Rovers started winning games again, we all were so full of hope again. So it’s basement next season again, but one thing stays firm: Rovers, till I die.

Sorry for this rather emotional start. Concerning the Tour d’Afrique we are in the middle of the Namib Desert, which is a absolutely stunning landscape. Due to heavy rainfalls its much greener than usual and altogether it is a surreal landscape, we are pedaling through. Unfortunately, I’m not able to post more than one picture, but rest assured that I’ve taken lots of them and will show you guys later. We are cycling on gravel and dirt which is fun most of the time as the routes are pretty much ok. On the other hand: most normally dry rivers are full of water, and as they are crossing the road, we frequently have to cross them as well. However, once you are wet it is not a problem any more but great fun to race through those water-/mud holes.

It’s not even two weeks, and we will be in Cape Town. So whoever wants to place a bet if “Hardy is gonna make it to Cape Town” should hurry. It’s somehow unbelievable. More than 3 and a half months I’ve been sitting on my bike on a daily basis by now. Have gone some place, have met people, sweated, cursed and spend my time with the some 62 guys all the way. How am I supposed to “come back” into the real world? Maybe by cycling 100 k every morning before I turn my computer on…

Take care, your hardy cyclist

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9 Kommentare

  1. Hardy,

    ja es ist wirklich schade und ich kann die Niedergeschlagenheit unter den Gasheads nur zu gut nachvollziehen!
    Denn es war durchaus vermeidbar:
    Hätten es die Pirates wenigstens im letzten Heimspiel der Saison (8340 Zuschauer) verstanden, statt eines weiteren, praktisch nutzlosen Unentschiedens, gegen die Owls zu gewinnen (http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/football/13174199.stm), so wie es Walsall mit 2:0 immerhin gegen Charlton und Dag & Red mit 3:0 gegen Carlisle geschafft haben, dann bliebe noch bis zuletzt Hoffnung.
    Aber so…

    Die ganze Saison war leider bei BRFC gekennzeichnet durch ein wenig zielorientiertes Verhalten bei den Heimspielen, was letztlich zu einer indiskutablen Heimbilanz führen musste.
    Nur 3 von den 7 Unentschieden zu Hause in Siege gedreht und schon wären 6 Punkte mehr auf dem Konto und Relegation am vorletzten Spieltag schon gar kein Thema mehr gewesen.

    Als Anhänger von Vereinen, die nicht immer im Rampenlicht stehen, sondern viel eher, teilweise über Jahrzehnte, ein Schattendasein führen, wissen wir leider alle nur zu gut, wie sich so ein Abstieg anfühlt, haben wir´s doch mit unseren Vereinen über die Jahrzehnte viel zu oft erlebt und durchlitten.
    Wahrscheinlich ergibt sich bei näherer (womöglich (pseudo-) wissenschaftlicher) Betrachtung – etwa durch solche Überflieger-Doctores vom Schlage eines Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu G. (bei Tatverdächtigen bzw. Beschuldigten wird ja zur Anonymisierung gerne immer der Vorname ausgeschrieben und der Nachname gekürzt!;-)) – i-eine Gesetzmäßigkeit, wonach Vereine, sind sie erst mal in dieser Spirale drin, eher zweimal abgestiegen sind, bevor man dagegen wieder einen Aufstieg feiern kann.
    Dann schiebt der Verband noch flugs ein bis 2 Klassen dazwischen ein, damit eine Rückkehr nach oben für die originären Fußballvereine nicht gar so einfach wird, sondern solche geldbewehrten Synthetik-Kreationen wie RB Leipzig oder Hoffenheim bessere Chancen haben und das ganze Zweitvertretungs-Gesocks der Profivereine die Aufstiegswege endgültig verstopft.

    Der sentimentale „Tote End Boys“-Song trifft daher die Stimmung:

    „And can you hear the Tote End Boys sing?
    I can hear everything
    When the north Bristol chorus rings
    I can hear everything“

    „The flowers are dead and gone
    Behind the Eastville goals…“

    Ben Gunstone, a true hero in blue and white quarters off the field!

    Was Du da über die TdA-Organisatoren schreibst, muss auch nachdenklich stimmen.
    Denen ist offenbar völlig egal, was sie sich mit ihrem einseitig Einnahme-orientierten Verhalten zulasten der FahrerInnen für einen Ruf einhandeln?!

    Haltet durch, obwohl das leichter geschrieben als getan ist, ohne adäquate Verpflegung!

    Es liest sich ja so, als wenn es nicht mehr gar so weit wäre nach Kapstadt?! 😉

    Durch die Teilnahme an solch einer Tour verschieben sich halt etwas die Relationen.

    Überleitend zu meinem anschließenden Kommentar erfährst Du deshalb jetzt noch, dass EINTRACHT hier am Wochenende auch die Meisterschaft in der 3. Liga mit einem 2:1 Sieg über VfB Stuttgart II perfekt gemacht hat.
    Das Siegtor fiel erst reichlich in der Nachspielzeit und belohnte ein unermüdliches Anrennen der Blau-Gelben auf das Schwaben-Tor, nachdem man in der 1. der 2. Hälfte mit 0:1 in Rückstand geraten war.

    Da man hier in einem Kommentar nicht mehr als 2 Links unterbringen kann, ohne dass er bis zum Wieder-Aufstieg UNIONs in die 3. Liga – also mutmaßlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag – auf seine Freischaltung warten müsste, ist hierhinter der Umbruch…

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  2. So kurz vorm Ziel, und so euphorisch. Das wird den Abschied und die Rückkehr wohl auch zu einem eigenen Abenteuer werden lassen. Mich jedenfalls macht dein wunderbarer Text hier jetzt etwas melancholisch. Das hätte ich gerne auch gesehen, auch die Stille gehört, erlebt wie es ist, einfach zu sein – und sonst nichts.
    Stattdessen geht’s morgen nach Manchester zum biggest Setup in the history of the Europapokal oder so. Ma gucken. Ich drück dir weiter die Daumen, Hardy – auf dass du alles finden mögest, was du suchst. Und mehr.
    GlückAuf
    matthias

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  3. Mein vorheriger Kommentar sollte hierzu überleiten:

    Eingedenk des Fußmarsches von Victor Siuda aus Braunschweig nach Essen zum letzten Auswärtsspiel im Meisterjahr 1967 (vgl. hier : //de.wikipedia.org/wiki/Eintracht_Braunschweig –
    Zitat:
    „Entschieden wurde die Meisterschaft mit einem 0:0 am 33. Spieltag im Auswärtsspiel bei Rot-Weiss Essen. Unter den zahlreichen Eintracht-Fans, welche die Mannschaft nach Essen begleitet hatten, war Viktor Siuda, der die bisher bekannteste Fan-Aktion der Vereinsgeschichte vollbrachte. Er war die 328 Kilometer von Braunschweig nach Essen zu Fuß gegangen und traf 20 Minuten vor dem Spiel im Stadion ein. Siuda war zugleich einer der Top-Leichtathleten des Vereins. Er hatte mit der Eintracht-Mannschaft in den Jahren 1954–1958 viermal die deutschen Meisterschaften im Langstrecken-Gehen (20 und 50 km) gewonnen.“)
    wird diesmal zum letzten Auswärtsspiel der Blau-Gelben bei den Blau-Gelb-Weißen in Jena eine Gruppe Extremsportler die 230 km lange Strecke in 2 1/2 Tagen zu Fuß zurück legen und mit der Aktion Spenden für soziale Projekte sammeln ( https://www.neue-braunschweiger.de/Laufen_zur_Partie_bei_Carl_Zeiss_Jena/ ).

    Soviel zu Relationen, kommt halt immer auf die Perspektive an, aus der man das gerade betrachtet.
    Hier aus den eher überschaubaren Raum rund um den Harz mögen 230 km in 2 1/2 Tagen viel erscheinen, mit Deinem Erfahrungshorizont nach gut 3 1/2 Monaten auf dem Rad durch Afrika vermutlich eher nicht.

    Schreibe nochmal gesondert, wie´s Deinen Bretonen ergangen ist für den Fall, dass Du da noch nicht alles weißt?!

    EISERN!

    Volker

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  4. Lieber Hardy, nun hast Du es bald geschafft. Da wir alle davon überzeugt sind, dass Du bis zum Ende den inneren Schweinehund täglich überwindest, gibt es keine
    Wetten. Du wirst Dich auch wieder in Göttingen eingewöhnen, da bin ich sicher, vor allem, wenn Du mit uns und der Mannschaft ein kühles Bier auf den Aufstieg trinkst. Dass Ötze die beiden Elfmeter gegen Ölper verwandelt hat, war schon toll: ich hatte sekundenlang den Atem angehalten. Erdem hat sich nach dem Spiel bei mir entschuldigt, dass er für mich kein Tor geschossen hat: ich habe ihm verziehen (kann ja mal passieren). Was macht Dein Popochen????? Herzliche Anteilnahme Deine alte Gerda

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  5. Zu War-raok Gwengamp:

    Die letzten Infos zu den Rot-Schwarzen von mir datieren vom 22.04 nach dem 6:0 Auswärtssieg bei UJA Alfortville.

    Danach am 26.04. zu Hause ein 5:1 – Sieg gegen Créteil-Lusitanos

    Wiederum bewährt sich offensichtlich die Städtpartnerschaft zwischen Créteil und Salzgitter:
    Nachdem „meine“ Vorstädter noch Strasbourg ein Unentschieden abgeluchst hatten, verlieren sie wunschgemäß im Roudourou!

    Strasbourg kann zugleich Orleans mit 2:0 schlagen, also danach keine Veränderungen in der Tabelle ( http://www.lequipe.fr/Football/FootballResultat31685.html ).

    Dann am 30.04. spielt EAG bei Luzenac 1:1, während sich der Zweite Amiens ebenfalls mit 1:1 von Strasbourg (4.) trennt (..w.lequipe.fr/Football/FootballResultat31686.html ).
    Womit die Abstände in der Tabelle weiter gewahrt bleiben:
    ..w.lequipe.fr/Football/national-classement.html

    Der 39.Spieltag hat mit einem morgen am Sa. bereits vorab 0:3 gewerteten Spiel zwischen Guegnon, die ja wohl den Spielbetrieb eingestellt haben, und Beauvais (8.) bereits begonnen:

    Heimspiele für

    EAG (3. mit 71 Pktn.) vs. Orleans (10.) heute Abend
    und morgen
    Strasbourg (4.) vs. Rodez (16.)

    Amiens (2. mit 76 Pktn.) tritt auch bereits heute Abend in Cannes (5.) an.

    Vielleicht geht ja bei entsprechenden Ergebnissen sogar noch was Richtung Platz 2?!

    Mal sehn!

    Haltet Euch weiter wacker auf Euren Drahteseln! 😉

    Grüße

    Volker

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  6. Annähernd optimal gelaufen heute Abend in der National für War-raok Gwengamp:

    vendredi 6 mai 2011

    19h00
    Gap (14) 2-2 Fréjus-Saint-Raphaël (7)
    20h00 Cannes (5) 1-1 Amiens (2)
    Guingamp (3) 4-1 Orléans (10)
    Paris FC (12) 2-0 Pacy-sur-Eure (17)

    Quelle: http://www.lequipe.fr/Football/RES_NAT.html

    Schon mal 2 Punkte auf Amiens gut gemacht. 🙂

    Der Scheiß-HSV ist auch ein Thema bei L Équipe:
    ..w.lequipe.fr/Football/breves2011/20110506_120309_hambourg-en-pleine-reconstruction.html

    In Ligue2 ein Local Derby vor fast 10.000 Zuschauern in Sedan (dachte dennoch, da kämen mehr 😦 ):

    Sedan – Metz 3:1

    ..w.lequipe.fr/Football/FootballFicheMatch30877_198612.html

    Natürlich von der Brisanz her kein Vergleich zu AS Nancy vs. FC Metz!
    Das kommt ja dann schon eher solchen Derbies wie Bastards vs. Clarets,
    Hannoi 95+1 – Eintracht, Wolves – WBA gleich!

    Wobei mich der aktuelle Tabellenstand von Metz schon zutiefst betrübt:

    ..w.lequipe.fr/Football/ligue-2-classement.html

    und direkt davor Nimes, Nantes nach einem 1:2 bei Clermont-Ferrand, Reims und Troyes!
    Alles Fußballstädte mit Tradition, ganz bitter!

    Sehr traurig, das Ganze!

    Volker

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  7. yo dude!
    not long to go now. we are looking forward to the book and pictures. We are sure that during the times in the evenings when you have had nothing to do, that you have been writing +++ in order to publish as soon as you return home. Of course, you may have just slept in the evenings instead…!
    Season over now. Another long trip with no reward, although Elliott Richards did score 1st goal for us…nice glancing header from Lines free kick in a 2-1 defeat.
    Just as well. Kuffour did not travel to game today. Sources say that he doesn’t want to play for us anymore….funny that, we didn’t notice him playing very much this season even when he was supposed to be. we are now 5th club that he has played for and been relegated with….Ashton Gate for him, perhaps?!
    The long and winding road for you in the picture is coming to the end. Speak soon.
    Ro + Chris. LA Pirates!! xx

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