Rest Day in Dongola – die letzten sechs Tage

Hallo? Hallo! Hier ist Sudan! Dongola, um genau zu sein. Nach drei aufregenden Tagen durch die nubische Wüste haben wir die Stadt am Nil erreicht und dürfen unseren zweiten Pausentag während der Tour d’Afrique genießen.
Wie ihr festgestellt habt, riss die Berichterstattung nach dem Überschreiten der sudanesisch-ägyptischen Grenze abrupt ab. Sorry, aber im Sudan ist die Internetversorgung dann doch erheblich dünner als in Ägypten, wo wir selbst im entlegendsten Wüstencamp online gehen konnten. In der nubischen Wüste indes gibt es kaum Telefonempfang, geschweige denn Internet. Es ist zu vermuten, dass sich daran bis hinter Äthiopien nicht viel ändern wird, so dass ich aller Voraussicht nach lediglich an den freien Tagen berichten kann, wenn ich in ein Internetcafe komme. Hinzu kommt, dass aufgrund der Lage in Ägypten (von der wir nicht viel mehr als Gerüchte mitbekommen) die Internetversorgung im Sudan offenbar abgeschaltet worden ist. Nix genaues weiß man nicht.
In den fünf Tagen, seitdem ich mich das letzte Mal aus Aswan gemeldet habe, ist viel passiert. Wir sind bereits 400 Kilometer tief im Sudan, haben eine abenteuerliche Lake-Nasser-Überquerung hinter uns – und ich bin meinen EFI los.
Ja, richtig gelesen. Keine zwei Wochen auf der Straße, und schon ist das Ziel, das ich mir mal gesetzt hatte, Vergangenheit. Nach fünf Tagen Dauerdurchfall war ich einfach so entkräftet, dass die anstehende 150-Kilometer-Etappe undenkbar war, und so musste ich am ersten Tag hier im Sudan auf den LKW steigen. Traurig, aber in jedem Fall die richtige Entscheidung. Und eine Entscheidung, die den einen oder anderen Gedanken nach sich gezogen hat. Dazu später mehr.
Zunächst ein kurzer Rückblick über die Ereignisse seit Aswan. Dort erledigten wir noch unsere allerletzten Einkäufe und genossen westliches Flair (Pizza!, Bier!), ehe es am nächsten Morgen um 9 im Konvoi zur Anlagestelle der Fähre in den Sudan ging. Ich war zu jenem Zeitpunkt nach einer weiteren Nacht mit Durchfall und Übergeben schon ziemlich angeschlagen, so dass mir die 17 Kilometer bis dorthin ordentlich schwerfielen, zumal sie durchaus üppig bergauf gingen. Die Rampe auf die Staumauer erreichte sogar 9 Prozent – soviel hatten wir auf der ganzen Fahrt noch nicht annähernd gehabt. Am Hafen erwartete uns Hektik pur. Und wir waren mit unserer bunten Reisegruppe angetreten, diese Hektik noch zu verstärken! Was uns gelang. Aber der Reihe nach. Die Fähre nach Wadi Halfa ist die einzige Verbindung zwischen Ägypten und Sudan. Entsprechend voll ist dieses Nadelöhr, und entsprechend voll sollte die Fähre werden. Gefüllt fast ausnahmslos mit Sudanesen, die allerlei Einkäufe nach Hause karrten. Wobei man sich das Wort „Einkäufe“ groß vorstellen sollte, denn es waren nicht etwa ein paar Plastiktüten voll – beinahe jeder kam mit einem kleinen Handkarren, auf dem mannshoch Küchengeräte, Öle, Lebensmittel, Haushaltskram, Babywindeln und was-weiß-ich-noch stapelten. Wir konnten irgendwann die erste Grenzformalität überwinden und stolzierten mit unseren Rädern inmitten des Chaos, wobei insgesamt eine Aura der Rücksichtslosigkeit herrschte. Jeder versuchte, so schnell wie möglich voranzukommen, und es gab ein einziges Geschiebe und Gedränge. Da hieß es mächtig aufpassen auf unsere zweirädrigen Schätze! Nach einem wahren Marsch durch einen Irrgarten standen wir schließlich auf dem Kai, wo die Hektik tatsächlich noch größer war. Das gesamte Gepäck, das auf die Fähre sollte, lag dort verteilt – ein erstaunlicher Anblick. Überall wuselten Träger, die gegen Bezahlung Kartons und Kisten aufs Bot schleppten,. Auch wir mussten unsere Gepäck im Alleingang auf den ollen Kahn transportieren, was für die afrikaunerfahrenen TdA-Teilnehmer ein Crashkurs in Sachen afrikanische Hektik war. Man kann sich das ungefähr so vorstellen: Der Steg auf vom Kai aufs Boot war etwa so breit, dass bequem ein Mensch mit Gepäck durchkommen konnte. Es versuchten aber gleichzeitig, ungefähr fünf bis sechs Menschen durchzudringen – jeder natürlich mit Gepäck. Und nicht zu vergessen die Träger, die bereits auf dem Schiff waren, ihre Sachen abgeladen hatten und nun auf dem Rückweg waren, um neue Waren aufzunehmen. Und wir mittendrin mit den Fahrrädern. Was ein Abenteuer!
Nach gut drei Stunden waren wir alle mitsamt Bikes und Gepäck auf dem Boot und ich konnte mir eines der rare Kabinenbetten sichern, um mich etwas auszuruhen. Ich schlief sofort ein und wachte erst am nächsten Morgen wieder auf – nachdem mich während der Nacht erneut Durchfall-Anfälle plagten, was auf der nicht wirklich hygienischen Schiffstoilette eine wahre Freude war.
Morgens habe ich dann mal einen Blick auf das offene Oberdeck geworfen, auf dem all jene unglücklichen TdA-Fahrer, die kein Kabinenbett bekommen hatten (etwa die Hälfte des Fahrerfeldes). Gerappelt voll ist kein Ausdruck. Da war kaum noch ein Millimeter, wo man gehen konnte. Überall lagen Menschen, standen Klamotten herum, lehnten Fahrräder an. Die Oberdeck-Schläfer waren entsprechend gerädert, zumal es während der Nacht offenbar auch noch ordentlich kalt gewesen war.
Irgendwann so gegen 10 legten wir dann in Wadi Halfa an, und das Warten begann. Erst mussten alle Sudanesen mit ihrem Gepäck runter. Zwei Stunden vergingen. Dann mussten wir zur ersten Immigration-Registrierung. Eine weitere Stunde. Dann das Gepäck rauswuchten, die Fahrräder holen. Noch ne Stunde. Das Gepäck auf einen LKW laden, etwa 800 Meter fahren, wieder alles runter, weil die zweite Immigration-Registrierung jedes einzelne Gepäckstück sehen wollte. Irgendwann gegen vier Uhr verließen wir schließlich unter lautem Getöse den Hafen und radelten etwa zwei Kilometer bis zum Stadion von Wadi Halfa, wo wir unser Nachtlager aufschlugen. Was ein Aufstand!
Aber wir waren im Sudan! Endlich! So lange hatte ich davon geträumt, einmal in dieses Land zu kommen. So mysteriös, so exotisch, so verzaubert. Und wegen des Referendum war unsere Reise in das Land ja lange in Gefahr gewesen. Nun waren wir da, und der Unterschied zu Ägypten war enorm. Sudan ist viel sauberer als Ägypten, wo überall Müll auf den Straßen und in den Straßengräben rumliegt. Die Sudanesen sind wesentlich zurückhaltender als die Ägypter, wirkten relaxter, mehr in sich ruhend. Und das schönste: Überall sah und hörte man Menschen lachen. Ein Land, das viel lacht, ist ein gutes Land!
Die ersten Eindrücke waren also phantastisch, und so ging es auch weiter. Auf dem Fußballplatz von Wadi Halfa aber zunächst ein gewaltiges Hallo, weil die eigentlichen Transportfahrzeuge der TdA dort standen. Damit war das Provisorium, mit dem wir uns in Ägypten rumgeplagt hatten, vorbei. Die LKW waren nicht nach Kairo gekommen, weil die Gefahr bestand, dass sie im Falle eine Kriegsbeginns im Sudan dort steckengeblieben wären. Vieles ist nun viel einfacher. Wir haben vernünftige Stühle (in Ägypten gab es wackelige Sitzhocker), es gibt gute Elektrolytedrinks und echte Energie-Bars, die Köche sind glüvcklich, weil sie ihre Küche haben, wir haben einen Medizinwagen und, und, und. Vorher hatten wir lediglich zwei LKW-Pritzenwagen, auf den das gesamte Gepäck flog, sowie zwei Kleinbusse, die als alles mögliche dienen mussten und dementsprechend stets in einem chaotischen Zustand waren. Man konnte auch dem TdA-Personal die Erleichterung ansehen, endlich wieder in vertrautem Terrain zu sein. Außerdem hat nun jeder sein eigenes Schließfach für sein Gepäck. Das ist etwas so groß, wie früher die großen Schließfächer auf den Bahnhöfen, und es bedarf einiger Kunststücke, seinen ganzen Kram da reinzukriegen. Vor allem, wenn es rund 70 Leute gleichzeitig versuchen…
Am nächsten Morgen war für mich Schluss. In der Nach hatte ich erneut dreimla rausgemusst, und alserneut nix anderes als pure Flüssigkeit aus dem Darm gekommen war, hatte ich schon während der Nacht beschlossen, die erste Etappe im Sudan nicht mitzufahren. Scheiß auf EFI (wörtlich!), Gesundheit geht vor. Zumal nacheinander eine 150, eine 148 und eine 107 Kilometer-Etappe bis Dongola anstanden – 400 KM in vier Tagen, das war undenkbar. Eine weise und richtige Entscheidung, wie ich heute weiß, wo es mir endlich wieder besser geht. Während sich das Fahrerfeld auf die Räder schwang, kletterte ich also in den LKW und ließ mich mitsamt meines Bikes in das erste Wüstencamp transportieren. Und auch wenn ich nicht auf dem Rad saß, konnte ich sehen, dass die nubische Wüste einfach nur wunderschön ist. Wellig, mit vereinzelten Hügeln, hier und da ein paar Felsen und grenzenlose Ruhe ausstrahlend ist sie ein ganz besonderes Stück Erde. Mittendrin liegt seit kurzem ein neues Asphaltband, das mit chinesischen Mitteln und unter chinesischer Hilfe entstanden ist und Wadi Halfa mit Khartoum verbindet. Als die Tda vor neun Jahren startete, gab es dort nur eine rüde Geröllpiste, auf denen sich die Fahrer über Tage bis an die Grenze der Belastbarkeit quälen mussten. Nun glitten unsere Racer mit fast 40 km/h durch die Wüste und waren dabei zumeist die einzigen Lebewesen weit und breit. Kaum Autos, nur ganz selten Mal ein menschliches Gesicht – Einsamkeit pur. Unser erstes Wüstenlager lag dann direkt am Nil, und trotz Krokodilwarnung nahmen die meisten Fahrer ein erfrischendes Bad in dem Strom – das sich allerdings eher als Schlammbad entpuppte.
Ich war inzwischen auf Antibiotika, um den Dauerfall endlich in Griff zu bekommen, und nachdem ich mein Essen endlich einmal in mir hatte behalten können, kletterte ich am nächsten Morgen wieder auf mein Focus Mares. 148 KM standen an – zuviel für meinen völlig entkräfteten Körper. Aber bis zum Lunchstop in 78 KM wollte ich es schaffen – und schaffte es auch. Danach kletterte ich wieder in den LKW und ließ mich ins Lager bringen, wo ich dann meinen Regenerationsprozess fortsetzte. Heute nun konnte ich die gesamte Etappe (107 KM) absolvieren und hoffe, am Sonntag nach unseren morgigen freien Tag hier in Dongolar wieder vollständig fit zu sein.

Nach diesem doch etwas längeren Monolog nun noch ein kleines Zwischenfazit, das durchaus gemischt ausfällt. Die Tour d’Afrique ist das mit Abstand härteste, was ich jemals in meinem Leben gemacht habe. Meine einzige Erinnerung an eine ähnliche körperliche Erfahrung liegt ungefähr 30 Jahre zurück und bezieht sich auf eine dreitägige Durchschlageübung bei der Bundeswehr, als wir an einem Punkt ausgesetzt und zu einem anderen kommen sollten. Das waren aber nur drei Tage… Das hier sind vier Monate. Ich fang mal mit einem kleinen Überblick über den Tagesablauf an.
6 Uhr aufstehen (seitdem wir um Sudan sind, konnten wir die Zeit um eine Stunde weiterstellen). Klamotten packen, Zelt abbauen, alles einpacken, mit der Schaufel in den Busch gehen, um die Geschäfte zu erledigen, Zähne putzen
6.30 Uhr Frühstück (Porridge, Müsli, manchmal dünnen Kaffee)
7.00 Uhr Klamotten in den LKW bringen und versuchen, in das Schließfach zu bekommen. Da das alle gleichzeitig machen, kommt es dabei zu erheblichen Staus und man kann froh sein, wenn man um 7.20 Uhr wieder draußen ist.
Schnell noch Wasserflaschen auffüllen, Sonnencreme auf die Nase, dicke Jacke an (morgens ist es hier bitter kalt!) und um 7.30 Uhr auf die Straße.
7.30 Uhr bis ca. 12.30 oder 13.30 Uhr: Fahren. Mit einem Schnitt von ungefähr 26 bis 28 km/h. Ich fahre meistens in einer Gruppe mit etwa 8 Leuten mit, was wesentlich angenehmer ist, weil man sich etwas unterhalten kann, man sich nicht alleine gegen den Ewind kämpfen muss und einem die Strecke nicht annähernd so weit vorkommt. Ungefähr auf der Hälfte ist der Lunch Stop, wo wir uns Brote machen können (peanutbutter, maremalde, salat) und unsere Getränbke auffrischen.
Ca,. 13.30 Uhr: ankunft im Lager. Kurz ausruhen und ein wenig heiße suppe schlürfen. Dann gepäck aus dem Schließfach nehmen, einen guten Zeltplatz suchen (Schatten, nicht zu lange laufen müssen), Zelt aufbauen, Klaomotten auspacken.
Danach bis 17.15 Uhr „frei“, wobei in der Zeit entspannt, die Gegend etwas erkundet und das Fahrrad gepflegt werden will. Die Zeit geht also meistens wie nix davon
17.15 Uhr Riders Meeting, auf dem die Strecke für den nächsten Tag besprochen wird
17.45 Uhr: Abendessen.
19.00 Uhr Ab ins Bett. Schlafen für den nächsten Tag

Ein enger Zeitplan, der schon im Normalfall wenig Raum für Außergewöhnliches lässt. So habe ich bislang vielleicht 20 Buchseiten gelesen – das ist für mich eigentlich nix. Schlimmer wird es, wenn man nicht fit ist. Als mein Durchfall anfing, kam ich sofort in erheblichen Zeitdruck. Ich brauchte länger auf der Straß0e, war also später im Camp und hatte entsprechend weniger Regenerationszeit bis zum Riders Meeting. Die Nächte waren trubulent, weil ich ständig rausmusste, also habe ich zu wenig geschlafen. Essen konnte ich auch nicht vernünftig, lso fehlte mir die Kraft.

Zu dieser körperlichen Belastung kommt eine recht hohe mentale Belastung. Als ich im September in den Alpen die Berge hochgepeitscht bin, war ich körperlich manchmal erschöpfter als hier. Aber ich bin danach auf meinen Campingplatz zurückgefahren, habe gemütlich geduscht und mich anschließend in ein französisches Straßenkaffee gesetzt und gemütlich einen Cafe au Lait geschlürft. Ich konnte vernünftige Klos benutzten, mir im Laden um die Ecke kaufen, wonach mir war und mich auf eine gewissen Infrastruktur verlassen. Sprich: ich konnte mich auf die Regenaration meines Körpers konzentrieren. Hier ist von all dem nichts gegeben. Die Wüstencamps liegen tatsächlich mitten in der Wüste, und sämtliche Klamotten sind inzwischen völlig voller Sand. Seitdem wir im Sudan sind, brennt zudem die Sonne ziemlich tüchtig. Und afrikanische Nächte können SEHR laut sein (ständiges Hundegekläffe, Autoverkehr, die Muahezzins…). Wasser gibt es nicht außer zum Trinken und zum Händewaschen vor dem Essen. Klos sind, wie gesagt, Löcher in der Wüste, die wir selber buddeln müssen. Eine Infrastruktur im Umfeld gibt es nicht – gibt also keine kalte Cola o.ä. Und Privatsphäre gibt es bei rund 80 Leute, die auf engstem Raum aufeinander hocken, natürlich auch nicht.

Unterm Strich ist das eine Erfahrung, die sich auf diversen Ebenen abspielt und Körper und Geist wirklich einiges abfordert. Als ich mich mit dem Durchfall plagte, war das alles wahrlich kein Spass mehr und ich habe mehrfach im Sand gehockt, dem Plätschern des Wasser aus meinen Darm gelauscht und mich gefragt, wie man das für vier Monate durchhalten kann. Man kann, das haben alle bisherigen TdA-Teilnehmer bewiesen. Aber man muss dazu auch mental bereit sein. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich gut vorbereitet nach Afrika gefahren bin. Mit der Mucki-Bude und all den Strecken, die ich in Frankreich gefahren bin. Mit meiner Afrika-Erfahrung, meiner Camping Affinität. Doch alle Vorstellungen häben mich nicht auf das vorbereiten können, was mich hier erwartet. Da fragt man sich, wie es all denen gehen muss, die möglicherweise weniger vorbereitet sind oder weniger Erfahrung haben.

Was ein bisschen blöd ist, dass die Eindrücke von Afrika dabei etwas zu kurz kommen. Dadurch, dass wir ständig unterwegs sind und auch das auch noch in einem relativ hohen Tempo bleibt wenig Zeit für Land und Leute. Wir hoffen alle, dass sich das noch ändern wird, denn hier sind wir auf Asphalt unterwegs, und außerdem ist die Wüste ja nicht ganz so reizvoll für ständige Stopps. Es ist aber schon deutlich geworden, dass die keine REISE durch Afrika, sondern ein RENNEN durch Afrika ist. Das heißt im gleichen Atemzug, dass das Kollektiverlebnis stärker ausgeprägt ist und wir viel in Gruppen unternehmen.

Nun denn, soweit ein erstes, etwas durchwachsenes Zwischenfazit. Exakt zwei Wochen sind nun rum (unfassbar, ERST zwei Wochen?), und viele Dinge werden sich wieder ändern, so wie sich Afrika vor unseren Augen ständig ändert. Soviel glaube ich inzwischen erkannt zu haben: das Geheimnis ist, sich auf diese Reise einzulassen. Körperlich, mental und mit voller Lust.

Liebe Grüße an die Heimat!

P.S.: Sorry, keine Bilder. Internet ist quälend langsam hier…

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9 Kommentare

  1. Hardy

    danke das wir deine erfahrung miterleben duerfen. Ich freue mich taeglch /wochendlich auf deinen bericht.Hoffentluich geht es dir ab jetzt besser

    Cassra ( Horst’s freund )

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  2. So far Every Fabulous Inch was covered by You in another way, Hardy! 😉
    Es war aber zweifellos richtig von Dir, das so zu machen.
    Alternativlos, wie die Frau Kanzler immer zu sagen pflegt!

    Hoffentlich geht´s Dir jetzt besser, denn das, was jetzt kommt, ist nichts für angeschlagene Gemüter:

    Deine Pirates gehen mit 1:6 beim FC Walsall unter! 😦
    So wird sich kaum der Abstand zum rettenden Ufer verringern lassen.

    Trotzdem Dir alles Gute!

    Volker

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  3. Hallo Hardy, ich verfolge Deine Berichte und hoffe, dass Du bald wieder richtig fit bist.
    Eigentlich müsste es diesen EFI in Gold, Silber und Bronze geben, damit auch diejenigen, die gesundheitlich mal eine Strecke aussetzen müssen, auch noch eine Anerkennung dieser Art bekommen

    Eine Anerkennung für die Deine Leistung bekommst Du auf jedenfall von mir und vielen anderen.

    Die Mannschaft wollte Dir einen Gruß schicken, den ich als Videos nach dem Turniersieg in Diemarden aufgenommen habe. Leider wurde dieser Kommentar von mir nicht freigeschaltet. Ich versuche es noch mal und gebe den hier nur unter Webseite ein.

    Weiterhin alles Gute für Dich und Deine Mitstreiter.

    Gruß Ingrid

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  4. Das mit BRFC war aber bereits der Tiefpunkt heute, Hardy!

    Dafür lassen sich die Bretonen nicht lumpen:

    EA Guingamp – AS Cannes 4:0

    „C’est terminé!Belle victoire Guingampaise ce soir!“

    Da kann man nur noch sagen: Kenavo! 😀

    Bleib jetzt gesund und endlich mal gute, problemlose Fahrt!

    Volker

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  5. Großartiger Bericht Hardy ! Warte schon sehr gespannt auf die nächsten Etappen. Halte durch ! Alles Gute und erhole Dich ein wenig von den Strapazen der letzten Tage ! Jörn

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  6. 05 verliert mit 0:1 bei SSV Vorsfelde! Das scheinbar einzige Punktpsiel, das hier in der Region trotz Frost stattgefunden hat. 😦

    Zitiere mal aus dem Live-ticker im 05-Forum:

    Unverdiente Niederlage auf schlechtem Platz!
    Horst und Ötze mit gelb-rot vom Platz!

    Na Mahlzeit und Du dachtest im Dezember noch, Hardy, dass hier wohl bis in den April keine Spiele ausgetragen würden…

    Gut zu lesen, dass Du twitterst, dass Du wieder mithalten konntest und Dich scheinbar genügend erholt hast?!
    Weiter so!

    Grüße

    Volker

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  7. in der tat, bei ca. 30:2 torschüssen für 05, vergeigt…dafür haben wir mit der zweiten die hallenkreismeisterschaften ohne niederlage gewonnen und sind in der zwischenrunde.
    tragisch, dass du so früh aus der offiziellen wertung geflogen bist. (womit ich mein wettbüro schließen kann..:) )anyway, gut das du offensichtlich wieder fitter bist und weiter fahren kannst. viel, glück und spaß! verfolge deinen blog mit großem interesse, der ist klasse.

    beste grüße, sauer

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  8. Lieber Hardy,

    deine tollen Bericht zu lesen ist wie Fernsehen für mich. Ich sehe alle Szenen unserer Tour wieder vor mir als wäre es gestern gewesen.

    Was deinen Gesundheitszustand angeht: Sei Froh, dass es dich jetzt schon erwischt hast. Du hast gute Chancen dass du heil durch Äthiopien kommst, während die anderen sich dort den Virus einfangen. Da die Strecke dort wesentlich anspruchsvoller ist hat deine frühe Krankheit auch etwas positives. Und mach dir nichts aus dem entgangenen EFI. Letztenendlich gehört immer auch eine gehörige Portion Glück dazu. Bei uns haben auch nicht nur die stärksten Fahrer ihren EFI behalten sondern auch die deren Krankheitstage auf die Ruhetage gefallen sind…

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß!!!

    Ruben

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  9. Hallo Hardy,
    habe mich total gefreut, dass du wieder einigermaßen fit bist und wir deine tollen Berichte wieder lesen können. Und natürlich: dass es bei dir weitergeht – ob mit oder ohne EFI, ist doch ziemlich egal. Weiterhin alles Gute. Die Schwarz-Gelben aus dem Revier haben Wolfsburg gut abgebügelt, und Freitag kommen die Schalker. Aber wahrscheinlich ist das für dich momentan alles ganz ganz weit weg.
    Bis denne, genieße dein Abenteuer
    Bernd

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